Bangkok step three: Kilometergeld

Das hätte ich mir wirklich verdient heute. Ich weiß, dass moderne öffentliche Verkehrsmittel schön effizient sind, und ich weiß auch, dass man bei einer Fahrt mit dem Taxi auch einiges vom einheimischen Leben mitbekommen kann. Aber trotz allem, ich bleibe der notorische Fußgänger. Was bin ich in meinem Leben nicht schon alles für staubige, verkehrsumtoste Ausfallstraßen langgelaufen. Und wenn ich dann irgendwo in der Pampa war, verschwitzt, hungrig und durstig, dann habe ich diese Art des Stadtkennenlernens manchmal schon verwünscht. Nach einem Liter Flüssigkeit und einer erfrischenden Dusche sind die Strapazen aber regelmäßig kompensiert. Ich bekomme nämlich meist viel mehr zurück als ich gebe. So auch diesmal.

Vielleicht muss ich gleich zu Anfang mal darauf hinweisen, dass „verschwitzt“ in Bangkok schon möglich ist, „hungrig“ und „durstig“ aber nur, wenn man absolut kein Geld mitgenommen hat. Bangkok ist nämlich die Stadt der ubiquitären Versorgung. Es gibt überall und immerzu etwas zu essen und zu trinken. Auf dem Stadtplan habe ich gerade einmal grob nachgemessen und bin auf 15 Kilometer gekommen, die ich heute in langer Hose und gepflegtem Hemd zurückgelegt habe. Aber in Sandalen natürlich. Weshalb dieser Aufzug? Naja, ich hatte noch einen offiziellen Termin, zu dem ich eigentlich mit dem Taxi vorfahren wollte. Aber dann erschien mir die Fußstrecke doch irgendwie reizvoll. Wenn Ihr selbst schon mal in Bangkok wart oder einen Stadtplan zur Hand habt (ist in Zeiten des Internets ja nicht mehr so schwierig), könnt Ihr meinen Weg ziemlich genau mitverfolgen. Der Einfachheit halber habe ich ihn in kleine Abschnitte geteilt.

1. durch Baan Khrua

Baan Khrua ist das alte muslimisch-thailändische Viertel nördlich des Khlong Saen Saeb, gar nicht weit von der Shopping-Glitzerwelt am Siam Square entfernt. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg blühte hier das Geschäft des Seidewebens. Was aus dieser Zeit geblieben ist, sind die schmalen und labyrinthähnlichen Gässchen, die das Viertel durchziehen. Teakholz und Wellblech sind die wichtigsten Baumaterialien, und ab und zu hört man auch eine Ziege meckern. Nicht das spektakuläre oder gar unheimliche Viertel, wie manche Reiseführer suggerieren, eher eine verschworene und relativ relaxte Nachbarschaft.

2. die Thanon Phetchaburi

Da wären wir schon bei einer der Verkehrsachsen, die niemand so verrückt ist entlang zu latschen – außer mir. Immer wieder beeindruckend finde ich die mehrstöckig angelegten Riesenkreuzungen. Da man als Fußgänger hier ohnehin nicht auf freie Querung hoffen kann, wurde einfach auf halber Höhe ein Überweg eingebaut. Darüber noch eine neuere Straße. Und darüber der neueste Expressway. Dadurch bleibt unten drunter alles relativ beim Alten. Die kleinen Werkstätten zum Beispiel oder die Stände mit den Ananas-Präparatoren. Hier werden die Früchte ladungsweise bearbeitet, bevor sie an Straßenhändler und kleinere Läden weiterverkauft werden.

3. entspanntes Khlong-Leben

Nachdem ich im Gebiet der Ministerien nördlich des alten Zentrums meinen offiziellen Termin absolviert hatte, ist mir aufgefallen, dass die unmittelbare Nachbarschaft ein sehr entspanntes Alltagsleben zu bieten hat. Wie sonst selten in Bangkok, gibt es hier wenig Verkehr in den kleinen Straßen, und am Khlong Bang Lamphu sitzen die Leute bei einer Suppe, einer Zigarette oder einem Schwätzchen zusammen. Einmal bin ich an einer ratschenden Männergruppe vorbeigekommen, die einen Käfig mit einem wunderschönen Vogel vor ihrem traditionellen Haus aufgehängt hatte.

4. am Chao Phraya

Am Santichaiprakan Park mit seiner kleinen Festung bin ich nun auch endlich am Fluss. Hier ist das Hochwasser nicht nur in den Gesprächen der Menschen präsent, sondern wirklich greifbar. In den Straßen davor habe ich immer wieder beobachtet, wie provisorische Mauern vor Läden und Wohnhäuser errichtet wurden. Einen halben Meter hoch zwar nur, aber das sollte eigentlich reichen. Die Anlegestelle der Flussboote ist jedenfalls komplett unter Wasser, und die benachbarte Bude umspülen bereits die Fluten.

5. das Khao San-Viertel

Die Stadtentwicklung vieler Schwellenland-Metropolen verlief nach einem ähnlichen Muster. Keine Angst, ich werde jetzt nicht theoretisch, wollte aber nur mal schnell darauf hinweisen, dass die ehemalige Altstadt in der postkolonialen oder (da Thailand nie Kolonie war) postruralen Phase oft ins Abseits gedrängt wurde. Das neue Geschäftszentrum ist von Hochhäusern, Shopping Malls, Banken, Pendlern und Arbeitsplätzen geprägt, die Altstadtbereiche von Residenzen, touristischen Sehenswürdigkeiten – und der globalen Backpackerwelt. Weit weg von Metro und Skytrain kommt kaum ein moderner Thai hierher zum Shoppen oder gar zum Arbeiten. Die Häuserfassaden wirken seltsam Sixties-mäßig mit Werbungen aus einem anderen Zeitalter.

Die Straßen um die berühmt-berüchtigte Khao San Road sind ein dunkles Labyrinth aus Durchgängen mit Abhäng-Clubs, Restaurants, Massagesalons, Internet-Cafés und Guesthouses. Hier wird praktisch ausschließlich Englisch gesprochen. Wenn man von den Bedienungen abstrahiert, könnte dies auch irgendwo anders auf der Welt sein, wo Backpacker ihrem globalisierten Lebensstil frönen, aber genau dies nicht wahrhaben wollen. Ausgerechnet in dieser Gegend setze ich mich in ein Lokal, aber schließlich kann man es sich manchmal nicht aussuchen, wo einen der Hunger überkommt. Es handelte sich – wie schnell herauszufinden war – um einen chinesischen Laden, bei dem ich ein Gericht mit fremden Schriftzeichen bestellte. Serviert wurde Reis mit dreierlei Schwein: lackiert, in Wurstform und als knusprige Schwarte, alles in einer milden Sauce. Nicht aufregend, aber auch nicht enttäuschend.

6. die Armut

Dass Bangkok nicht nur die glitzernde Metropole ist, dürfte auch die, äh, andere Art von Bangkok-Tourist mitbekommen haben. Da ich mich von solchen seltsamen Freizeitaktivitäten fernzuhalten pflege, kann ich Euch keine Insight-Reportage über Patpong und ähnliche Viertel liefern. Wahre Armut findet man in Bangkok aber auch woanders. Dabei muss man wissen, dass in den letzten Jahrzehnten zunächst eine große Anzahl von Binnenmigranten besonders aus dem ländlichen Nordosten des Landes nach Bangkok gekommen ist. In jüngster Zeit betrifft dies vermehrt Menschen aus den ärmeren und teilweise politisch instabilen Ländern Vietnam und Kambodscha, vor allem aber aus Myanmar.

In einen dieser Neuzuwanderer-Slums (anders kann man das nicht sagen) bin ich zufällig hineingeraten, als an einer verkehrsreichen Straße der Fußweg plötzlich endete und ich hinter der angrenzenden Mauer einen Park vermutete. Was sich dort am Khlong Ong Ang befindet, ist allerdings alles andere als ein Park, sondern ein dunkles, provisorisches Lager von ineinander verschachtelten Bretterbuden mit Pappkartons als Fußboden, offenen Feuerstellen, Haustieren und vielen Menschen aller Altersstufen.

Dass man es jedoch noch schlechter treffen kann, ist mir bei einer der nächsten Kreuzungen bewusst geworden. Unter dem in diesem Fall schützenden Dach des Expressways befinden sich dort auf einer halbwilden Müllkippe ein paar Hütten aus Plastikplane. Die Bewohner durchsuchen den Müll nach verwertbaren Gegenständen, und ein Feuer brennt, über dem ein großer Suppenkessel hängt. Ich sehe einen älteren Herrn, der auf einem zerbrochenen Gartenstuhl sitzt und intensiv eine Zeitung liest. Gerade unter den geschilderten Rahmenbedingungen strahlt diese Situation eine große Würde aus. Irgendwie – und ohne dass ich jetzt ins Politische abdriften möchte – wird mir bei diesem Anblick bewusst, dass Flüchtlinge in den meisten Fällen eigentlich weltweit auch mental erst einmal am Rande der Gesellschaft eingeordnet werden. Ohne die genauen Hintergründe des Menschen auf dem Gartenstuhl zu kennen, ist die „Aufnahmegesellschaft“ oft schnell bei der Hand, ihr Pauschalurteil abzugeben: „Wirtschaftsflüchtling“.

7. der schöne Markt

Noch ein wenig diesen Gedanken nachhängend, bemerke ich relativ spät, dass jetzt meine eigene Straße plötzlich zu einer Überführung über die Bahnstrecke geworden ist. Am anderen Ende grenzt daran zwar auch ein einfaches Viertel, aber statt der Müllsammler hat sich ein lokaler Markt halb unter den Brückenpfeilern eingerichtet. Mein Stadtplan verrät mir später, dass es sich um den „Kanchanawit Market“ handeln könnte. Wie auch immer, von der Brücke aus blicke ich auf jeden Fall aus der Vogelschau auf die Stände, während die Sonne kurz vor sechs schon langsam untergeht. Auf dem Markt gibt es Fisch, Fleisch, Gemüse und Muscheln, dazu einige Stände, bei denen ein Suppentopf köchelt. Ich habe allerdings im Moment keinen Hunger, sondern in erster Linie Durst. Außerdem wird das Herumlaufen in der Hitze langsam anstrengend, weshalb ich nicht hinuntergehe, um mir den Markt auf Augenhöhe anzusehen.

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8. zurück in der Moderne

An der nächsten Straßenkreuzung ist plötzlich alles ganz anders. Schritt für Schritt komme ich von den myanmarischen Flüchtlingen über den Markt der kleinen Leute wieder in die westlich-moderne thailändische Welt. Das dreistöckige Einkaufszentrum des Tesco-Lotus in der Nähe des Nationalstadions ist zwar 100% Thailand, aber trotzdem erinnert es mich an englische Piers (falls Ihr schon einmal auf jenen in Brighton oder Weston oder Blackpool wart): Im Erdgeschoss gibt es die Essstände der internationalen Fastfood-Ketten, im ersten Stockwerk ihre asiatischen Pendants, dazu eine lärmende und blinkende Welt mit Kinderautos und Spielautomaten. Ganz oben befindet sich schließlich der Supermarkt.

Als ich wieder aus dem Tesco komme, ist es draußen zwar stockdunkel, aber immer noch richtig heiß. Auf dem Vorplatz bietet sich eine leicht skurrile Szenerie: Innerhalb kurzer Zeit ist dort eine Bühne aufgebaut worden, auf der zwei Lautsprecher den Thai-Power-Pop jetzt aber so richtig rausknallen. Oben auf der Bühne befindet sich eine Art Aerobic-Vorturnerin (vielleicht sind es auch Pilates oder irgend so etwas, ich kenne mich da nicht so aus), die wahrhaft schweißüberströmt ihre Übungen absolviert. Vor der Bühne haben sich vielleicht hundert, meist mittelalte Frauen eingefunden, die zwar ernsthaft, aber mit deutlich weniger Dynamik die Übungen versuchen nachzuempfinden.

Würde ich jetzt noch ein Stückchen weiter die Thanon Rama I nach Osten gehen, käme ich zum Shopping-Gigantismus à la Siam Paragon, einem Einkaufszentrum, das in Europa nicht seinesgleichen hat und eher mit den Malls von Dubai zu vergleichen ist.

Als ich nach diesen 15 Kilometern Tropen-Spaziergang wieder in mein Zimmer komme, leere ich erst einmal zwei Flaschen Hibiskus-Getränk, lasse noch währenddessen sämtliche Klamotten fallen und begebe mich unter die Dusche. Was für ein Parforceritt. Zwar habe ich diesmal keine großen foodmäßigen Entdeckungen machen können, dafür aber ein Gefühl für die Stadt in ihrer ganzen Bandbreite bekommen. Sollte ich nicht übermäßig lange in den Federn schlummern, werde ich die Ess-Entdeckungen morgen intensiv nachholen: mit einem Besuch des Khlong Toei-Markts, der großartig sein soll (und den dennoch kaum ein Tourist besucht).

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12 Antworten zu Bangkok step three: Kilometergeld

  1. Eline schreibt:

    Mehr davon! Du solltest Reiseführer der anderen, besseren Art schreiben.
    Ich bin auch eine leidenschaftliche Stadtwanderin.15 km bei dieser Hitze sind eine besondere Leistung.

  2. katha schreibt:

    schlimmes fernweh. danke fürs mitnehmen.

  3. Kuechenschabe schreibt:

    ICH. WILL. AUCH. DA. HIN!
    Matze, kannst du bitte den Mitkoch überreden, dass er mit mir mal fährt?

    • chezmatze schreibt:

      Ich weiß nicht, ob ich ein besonders guter Überreder bin. Aber der Mitkoch wäre begeistert hier. Garantiert. Ich finde hier ständig Dinge, nach denen ich gar nicht gesucht habe.

  4. Eline schreibt:

    chezmatze,

    deine Reiseführer würde ich sofort kaufen, alle. Auch wenn ich gar nicht überall hinfahren möchte, sondern nur Lesen und Reisen im Kopf.

    • chezmatze schreibt:

      Lustigerweise hatte ich bereits (ungelogen) hunderte von Reiseführern gekauft, bevor ich selbst angefangen habe zu schreiben. Die meisten haben mich allerdings schnell gelangweilt, und zwar erstens, weil sie keine persönliche Note enthielten und zweitens, weil die Infos so flau waren, als hätten sie alle nur voneinander abgepinselt. Ein paar rühmliche Ausnahmen gab es allerdings, darunter einen Barcelona-Reiseführer einer echten Spanierin (eine Auflage) und ein RoRoRo-Buch namens „Roma 1984“ (oder so ähnlich), das ungeheuer den Geist der Zeit aufgefangen hatte. Ich weiß gar nicht, ob es sowas noch und/oder wieder gibt… Über den Velbinger Griechenland konnte ich mich auch herrlich aufregen, weil der Verfasser so undurchdachtes Zeug von sich gegeben hat. Aber das Buch hat Persönlichkeit geatmet, deswegen habe ich es trotz der Macken geliebt.

  5. Alfred schreibt:

    Auch ich bin begeistert… und denke über deine Situation nach, wenn ich höre, dass bereits einer der Flughäfen geschlossen ist. Wann ist denn der Rückflug terminiert?
    Beste Grüße
    Alfredo

    • chezmatze schreibt:

      Heute Nacht. Es müsste auch alles gut gehen, von möglichen Flugplan-Verzögerungen einmal abgesehen. Vielleicht noch mal schnell ein paar Worte zur Situation hier:

      Die Flut ist selbstverständlich das alles beherrschende Thema. Viele Menschen in Bangkok haben Angehörige in den unter Wasser stehenden Provinzen. In Bangkok selbst wird auch nicht nur bereits kräftig vor den Häusern gemauert und Sandsäcke aufgehäuft, es wird auch prophylaktisch schon einmal eingekauft. Das Wasser steht derzeit bis etwa 30 km vor Central Bangkok, gehalten von etlichen Wällen. Der (ältere) Flughafen Don Muang befindet sich genau dort. Bereits vorgestern war die Don Muang Train Station überschwemmt, so dass es nur noch eine Frage der Zeit war, bis es auch den Flughafen erwischen würde. „Mein“ Flughafen Suvarnabhumi liegt in selber Entfernung vom Stadtzentrum, allerdings im Südosten. Er wird von einer vier Meter hohen Mauer geschützt, aber das größte Problem scheint auch nicht die Höhe der Dämme zu sein (die Flut ist relativ „flach“), sondern ihre Dichte.

      Die Menschen im Norden Bangkoks, deren Felder und Häuser jetzt schon seit geraumer Zeit unter Wasser stehen, vermuten nicht ganz zu Unrecht, dass dies deshalb der Fall ist, weil Bangkok geschützt werden soll. Ihr Ärger darüber ist absolut nachvollziehbar (deshalb auch kleinere Manipulationen an den Dämmen), allerdings auch die Haltung der Regierung (im Übrigen gibt es zwar viele innenpolitische Diskussionen und Streits, aber ich persönlich glaube, dass kein anderer Politiker vor Ort grundsätzlich anders entschieden hätte): Bangkok ist für Thailand mehr als Wien für Österreich oder Paris für Frankreich. Hier befindet sich praktisch alles, was das Land international verbindet. Soll heißen: Nur wenn Bangkok noch einigermaßen funktioniert, kann auch die Hilfe für die anderen Provinzen gesteuert werden.

      Was ab übermorgen den Leuten noch ins Haus steht, ist die (mond- und sonnenstandbedingte) Springflut, die eigentlich das Meereswasser landeinwärts drückt. Ähnlich wie entsprechende Wellen in China oder im Severn, die schon mal von Surfern genutzt werden, hier aber weniger spektakulär. Das Abfließen des Überschwemmungswassers in Richtung Meer ginge also nur noch heute, bevor dann wieder ein paar kritische Tage ins Haus stehen. Zum Glück beginnt jetzt auch die Trockenzeit, so dass mit länger andauernden Regenfällen eigentlich nicht mehr gerechnet werden muss.

      Ungünstig ist allerdings auch aus anderer Sicht, wenn Gebiete längere Zeit unter Wasser stehen oder gestanden haben (von den Schäden für die Reisernte einmal ganz abgesehen): Es könnten sich Krankheiten ausbreiten. Leitungswasser ist hier – das kann man leicht riechen – weitgehend gereinigtes Flusswasser, und gerade die ärmeren Bevölkerungsschichten kaufen sich nunmal kein Wasser und keine Softdrinks im Supermarkt. Wie schon mal gesagt, die Solidarität in Thailand ist groß, aber sie wird in diesen Fällen vielleicht nicht ausreichen.

      Ich selbst werde aller Voraussicht nach ohne größere Probleme das Land verlassen können (ich nehme kein Taxi zum Flughafen, sondern den Airport Express, der auf Stelzen verläuft). Aber für Bangkok könnte es die Tage danach kritisch werden. Dass die Politiker das auch so sehen, kann man daran erkennen, dass sie ab morgen fünf Tage „Volksurlaub“ erlassen haben, so dass die Leute wenigstens alle zu Hause sein können, um ihr Hab und Gut zu schützen.

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