Neuigkeiten aus Brüssel

1 TitelNachdem ich mir überlegt hatte, was ich Euch von meinem kleinen Brüssel-Abstecher so alles an neuen Entdeckungen präsentieren könnte, ist mir eingefallen, dass Ihr (zumindest von mir) ja überhaupt noch nichts über die Basics dieser kleinsten wahren Weltstadt des Planeten erfahren habt. Einen meiner ersten Posts überhaupt hatte ich Brüssel gewidmet, aber den habt Ihr unter Garantie damals nicht gelesen. Und meine Klickzahlen sagen mir, dass Euch viele andere Dinge mehr interessieren als meine irgendwie fast enzyklopädische Rundtour zu den besten Chocolatiers von Brüssel. Macht aber nichts, denn man kann das Pferd ja auch von hinten aufzäumen.

Am Grand Place und seiner Umgebung scheiden sich ein bisschen die Geister. Nicht wenige Besucher halten ihn für einen der schönsten Plätze der Welt, während strenggläubige Kunstgeschichtler etwas von „Disneyland“ knurren. Was sich die Brüsseler aber jedes Jahr zur Weihnachtszeit ausdenken, das verblüfft dann doch beide Gruppen. Ich kann mich an Jahre erinnern, als überdimensionale Schleifen und Lametta vom Rathaus hingen und auf dem Platz rostige Röhren eines modernen Kunstwerks standen. Diesmal befindet sich ein riesiger Weihnachtsbaum im Zentrum, der abwechselnd weiß und lila angestrahlt wird. Zu späterer Stunde beginnt dann ein ungeheures Lichtgeflirre über alle Häuser des Platzes, so dass man sich im Innern einer Diskokugel wähnt. Währenddessen lagern in einer lebensgroßen Krippe mit Stall drei echte Schafe im Stroh, die mit ihrer gemütlich-stoischen Art dem ganzen Geflittere irgendwie die Show stehlen.

4 MeertWirklich Neues gibt es dann in den Galeries Royales Saint-Hubert, die garantiert jeder Tourist bei seinem Brüssel-Besuch durchwandelt. An diesem gleichzeitig noblen wie schwierigen Standort hat sich nämlich insbesondere im Schokobereich einiges getan. Neben den üblichen Verdächtigen wie Godiva, Neuhaus und Corné-Port-Royal gibt es derzeit einen PopUp-Store von Pierre Marcolini und seit drei Wochen auch eine Niederlassung der fantastischen Pâtisserie Meert aus Lille. Meine Prognose: Meert braucht einen langen Atem, denn wer kennt hier schon die Lieblingswaffeln von Charles de Gaulle mit der echten Vanillefüllung, die meisterhaft kandierten Früchte oder die feinen Nougat-Tortenstücke? Deutsche und Niederländer ganz sicher nicht. Vielleicht aber die Japaner, die für solche handgemachten Meisterwerke ja ein Faible besitzen. Vermutlich arbeiten deshalb neuerdings auch bei Mary, dem zweiten Traditionshaus in den Galeries, japanische Verkaufskräfte. Allerdings nicht nur wegen der Sprachkenntnisse, sondern wohl auch, weil das rüde und kenntnislose Gebaren schlecht bezahlter europäischer Verkäufer für die japanische Einkaufstouristenseele ein zu großer Kulturschock wäre. Aber das ist ein komplexes Thema.

5 Grand Place 2Seit langem war ich mal wieder in einem der uralten Brüsseler „Schlund-Cafés“, die irgendwie aus dem Mittelalter übrig geblieben scheinen. Drei von ihnen gibt es in unmittelbarer Sichtweite voneinander, La Bécasse, Au Bon Vieux Temps und A l’Imaige Nostre-Dame. In allen drei Fällen wird Euch der Standort nur anhand eines Wappens an der Straße angezeigt. Um in die Kneipe zu kommen, müsst Ihr einen schmalen, schlauchartigen Gang ins Innere der Häuserburg entlang gehen. Am Ende dieser Sackgasse liegen sie dann vor Euch: die bekanntesten Touristenfallen der Stadt. Aber halt, das trifft nur  zu, wenn Ihr Euch hier ein traditionelles Brüsseler Essen versprochen habt, stattdessen aber nach 30 Minuten Wartezeit mit einer ungewürzten und mit Hilfe der Mikrowelle lauwarm temperierten Zwiebelsuppe abgespeist werdet.

6 Grand Place 1Für ein nettes Bierchen mit ein paar Käsewürfeln eignet sich diese wirklich einmalige Kulisse nämlich sehr gut. Wer biertechnisch ein bisschen weiter explorieren möchte, sollte nach dem Kneipenbesuch noch 50 Meter weitergehen.

7 Biertempel 1Ein absolutes Must für jeden halbwegs genussaffinen Brüssel-Besucher ist nämlich der Biertempel. Über 600 verschiedene Biere aus Belgien gibt es hier zu durchaus gesalzenen Preisen, dafür aber zwischen 9:30 Uhr und 18:30 Uhr an jedem Tag im Jahr. Nein, stimmt nicht, einmal hatten sie Inventur, da stand ich vor verschlossenen Türen.

8 Biertempel 2Weshalb der Biertempel ein Must darstellt im Gegensatz zu fast allen anderen, ebenfalls oberflächlich nicht schlecht ausgestatteten Bierläden in Brüssel, das sind aber nicht die 600 Biere an sich. Es geht vielmehr um die Art der Auswahl. Alles, was in Belgien neu auf den Markt kommt oder auch nur einmalig zu einer bestimmten Gelegenheit gebraut wird, findet Ihr hier. Deshalb kaufe ich im Biertempel auch nie die „Standardbiere“ (falls man im vielfältigsten Bierland der Welt überhaupt von so etwas wie einem Standard sprechen kann), sondern die Schätzchen. Das Bier von Frank Boon links auf dem Bild werdet Ihr beispielsweise demnächst bei der Auflistung meiner „Tops des Jahres“ finden. Ich kann mich nicht daran erinnern, je eine bessere, weil ausgewogenere Oude Gueuze getrunken zu haben.

Kleiner Break.

Zwei besonders angesagte Viertel gibt es derzeit in Brüssel: Das eine ist die Gegend um den Place Ste-Catherine bis zur Rue Dansaert, das andere das „Hinterland“ von St-Gilles und Ixelles zwischen der Chaussée de Charleroi und der Avenue Louise. Beide Gegenden sind besser situiert und mit schönen Gründerzeit-Häusern ausgestattet, gehen aber keineswegs in die eurokratische oder in die bonzige Richtung. Vielmehr findet Ihr hier kleine Boutiquen, nette Restaurants und interessante Locations für ehemalige Kunststudenten und weltgewandte Bildungsbürger.

Dass die Rue Dansaert dabei als Zentrum der Avantgarde-Mode gilt, ist natürlich nichts Neues. Aber wenn Ihr Euch ein bisschen dafür interessiert und mal schauen möchtet, wie die Boutiquen der „wilden Antwerpener“ wie Martin Margiela, Ann Demeulemeester oder Dries Van Noten so aussehen, kommt hierher. Vom Vieux Marché aux Grains über den Place Ste-Catherine bis zur Metrostation Ste-Catherine habt Ihr hier ohnehin die wahrscheinlich netteste Gegend von ganz Brüssel vor Euch.

17 FärmDirekt an der genannten Metrostation befindet sich eine meiner interessantesten Neuentdeckungen, der Bioladen Färm. An der recht schmalen Fassade wäre ich beinahe vorbeigelaufen. Ein Fehler, denn das Geschäft zieht sich wie ein Kontor weit in die Häuser hinein.

Vom Konzept her entspricht es eigentlich exakt dem, was ich mir für einen Lebensmittelladen bei uns wünschen würde: Mit mindestens 20 € Beitrag kann man „Aktionär“ bei Färm werden. Das bedeutet aber nicht, dass Färm auf einen Börsengang spekulieren würde, sondern dass man als Kunde eine Mitsprache- und Beratungsmöglichkeit hat. Wer gut und gern kocht, kann dort beispielsweise Kurse anbieten oder auch einen Veranstaltungsabend. Wer sich ein wenig mit Wein und Geschmack auskennt und sich über das von einem Großhändler unhinterfragt übernommene Angebot in anderen Bio-Supermärkten ärgert (= ich), kann den Einkäufer entsprechend beraten. Das ist auch ausdrücklich erwünscht. Damit bestimmen die Kunden also mit, was der Supermarkt führt. Und genau deshalb findet man dort sowohl Produkte für den Alltag nach dem Motto „gut und preiswert“ als auch das seltene handwerkliche Spitzenerzeugnis. Nicht alles muss übrigens zwingend ein bestimmtes Zertifikat tragen, sondern es geht eher um den Geschmack und die Gesamtidee. Falls dieses Konzept ohne Streitereien und mit schwarzen Zahlen tatsächlich funktionieren sollte, sehe ich hier ein Zukunftsmodell vor mir.

18 EdenUnd damit kommen wir in die zweite angesagte Gegend. Bei Tan in der Rue de l’Aqueduc sieht es nämlich ganz ähnlich aus: Auch hier ist ein Lebensmittelladen der Grundstock für (in diesem Fall) ein Restaurant, das mittlerweile nicht nur mittags, sondern auch abends geöffnet hat. Okay, alles ist ein bisschen stylish und urban auf eine fast neujorkerische Art, man ist ganz schön weit weg von der „Müslibewegung“. Aber auch wenn es bei derartigen Gentrifizierungsphänomenen durchaus problematische Begleiterscheinungen gibt (wie wir ja wissen), muss ich doch zugeben, dass ich in diesen Kreisen immer wieder interessante und sympathische Menschen treffe, denen ich mich trotz sprachlicher Grenzen irgendwie nahe fühle. So zum Beispiel dem japanisch-belgischen Ehepaar im Tee- und Kaffeegeschäft Eden in der Rue de Page. Na klar, durch meinen Tokio-Aufenthalt habe ich natürlich eine erhöhte Affinität zu all things Japanese entwickelt, aber die Inhaber sind auch neutral betrachtet ausgesprochen freundlich und kenntnisreich.

21 Furo-Ya 3Bei einem Gespräch erfahre ich dann, dass es ganz in der Nähe eine echt japanische Izakaya (= „Kneipenrestaurant“) geben soll, die mittags um zwölf stets von vielen in Brüssel arbeitenden Japanern aufgesucht wird. Zufälligerweise ist es gerade Viertel vor zwölf, es wird also Zeit, sich auf den kurzen Weg in die Chaussée de Vleurgat zu machen. Von außen ist das Furo-Ya kaum als Restaurant zu erkennen. Zwei Mülltonnen stehen vor einer gewöhnlichen Hausfassade, und erst nach ein paar Treppenstufen erreiche ich den in der Tat bereits äußerst gut gefüllten Gastraum. Wie es sich bei einer Izakaya gehört, nimmt man nur in einer größeren Gesellschaft an den (ohnehin voll besetzten) Tischen Platz, ansonsten aber an der Theke. Wer sich einen Zen-Tempel als das Ideal eines japanischen Restaurants vorstellt, sollte besser nicht ins Furo-Ya gehen, denn hier herrscht eine lebendige, sehr japanische Atmosphäre – und der Geruch vom Holzkohlegrill weht auch aus der Küche herüber.

19 Furo-Ya 1Ich wähle eines der Mittagsangebote, ein Menü mit drei kleinen Vorspeischen und anschließend einer Tempura-Platte, dazu Reis und eine Miso-Suppe. Getränke braucht man wie in Japan nie zu bestellen, Tee gibt es zum Nachschenken kostenlos dazu. Wunderbar, hier würde ich gern öfter sein!

22 Tagawa 1Direkt im Nachbarhaus befindet sich der japanische Lebensmittelladen Tagawa. Auch hier gibt es lediglich ein hängendes Schild und eine kleine Schiefertafel, auf die ich im Vorbeigehen nie geachtet hätte. Das eigentliche Geschäft ist dann durch die Toreinfahrt im Hintergebäude zu erreichen. Neben „normalen“ Dingen wie Algen, Reis, Nudeln und Bentoboxen mit frischen Sashimi (!) finde ich bei Tagawa etwas Erstaunliches, das ich gleich mitnehmen muss. Es handelt sich um zwei Biere eines mittlerweile in Brüssel ansässigen japanischen Braumeisters. Leo Imai von Owabeer arbeitete erst bei einer Großbrauerei in Japan, bevor er in Schottland seinen Master machte und ganz offenbar auf den Geschmack kam. Und zwar auf jenen Geschmack, ähnlich wie einstmals Kaiser Meiji die besten Elemente zweier Kulturen miteinander zu verbinden.

23 Tagawa 2Und so bietet Leo (wie Ihr oben sehen könnt) ein Bier mit mazerierten Kirschblüten und eins mit sauren Aprikosen an, gebraut in der eigenen Küche und bei den Brauereien De Troch und Van Den Bossche, die mutig genug waren, Leo an ihre Braukessel zu lassen. Probiert habe ich noch keins davon, aber ich bin schon sehr gespannt.

Auf dem Weg zum Flughafen komme ich in der Nähe vom Gare du Nord dann noch an einem Haus vorbei, das irgendwie genauso brüsselerisch ist wie der Grand Place, die Bobos von St-Gilles, die Schnecken von Jef & Fils (darüber ein andermal) oder die sauren japanischen Biere von Leo Imai. Aber seht selbst:

24 ArchitekturMein Fazit ist irgendwie dasselbe wie nach jedem meiner zahlreichen Brüssel-Besuche: Jeden Tag mit Schlips und Kragen in die klimatisierten EU-Büros zur Arbeit zu gehen, das möchte ich eigentlich nicht. Aber für eine Weile in Brüssel zu leben, das könnte ich mir sehr gut vorstellen. Es gibt nach wie vor keine andere Stadt vergleichbarer Größe (oder Kleine), in der man so viel von den Dingen mitbekommt, die die Welt bewegen. Essen und Trinken gehören zu diesen Dingen, und die stehen in Brüssel definitiv nicht an letzter Stelle.

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10 Antworten zu Neuigkeiten aus Brüssel

  1. Bolliskitchen schreibt:

    Meert braucht nen langen Atem? Grrr, les allemands! Holländer lieben die, nur die Deutschen, die sind etwas hinter dem Berg…..Man sollte aber ins Traditionshaus nach Lille fahren, sind ja nur 40 Min.von Brx, Kenner sagen, dort schmecken sie am besten, es gibt sie aber auch in Paris……

    • Matze schreibt:

      Ja, ich glaube schon, dass Meert einen langen Atem in Brüssel braucht. Während nämlich die Passage übervoll von Leuten war, hatten wir bei Meert die drei Verkäufer für uns allein 😉 . Vielleicht muss es sich aber auch erst rumsprechen, dass es Meert jetzt auch in Brüssel gibt. Übrigens hat die Meert-„Zentrale“ in Lille noch einen kleinen Vorteil gegenüber der Niederlassung in Brüssel. Dort kann man nämlich im angeschlossenen Café die feinen Pâtisserie-Stückchen im entsprechenden Ambiente gleich verspeisen, in Brüssel gibt’s nur Take-away… Aber unsere Waffeln sind trotzdem sehr schnell verschwunden, genau genommen schon auf dem Rückweg 😉

  2. Martin Wartmann schreibt:

    Spannend, war zufälligerweise zur gleichen Zeit in Brüssel, Weihnachtsmarkt,. Zum Ueberlaufen voll- Ich war allerdings nicht auf „Pralinentour“ – eher Heimweh nach Moules, Frites und Bière d`Abbay zur Vorspeise. Und dann ein Filet.. „Mort Subite“ ist eine meiner Lieblingskneippen, bei den Galerien hinten raus und über die Strasse. Da gibt’s allerdings „nur“ Omlettes, dafür 50 verschiedene Biere. Oder .Falstaff, bei der Börse (..ist allerdings ein bisschen am Verkommen, dafür hats weniger Touristen drin..). Und dann eben das Edellokal BelgaQueen, in der ehe-maligen Post, grad beim Hotel Metropol. Das Metropol hat übrigens das wunderschöne Café geschlossen. Für immer? Wäre ein Skandal…

    Der wahre Grund der Reise war aber nebst Verifizieren von Beschaffungsquellen u.a. dieser ominöse „Christkindbiermarkt“ in Essen/B mit 200 Winterbieren aus 170 Brauereien o Brauereien und 3000 Besuchern. Aber das ist eine andere Geschichte…

    Martin Wartmann, Bierbrauer, Frauenfeld.

    • Matze schreibt:

      Sehr interessant! Das mit dem Metropol wusste ich gar nicht, ich bin da einfach so vorbeigelaufen ohne reinzuschauen. An einem der Cafétische haben wir übrigens mal einen großen Plan geschmiedet, aber auch das ist eine andere Geschichte 😉

      Den Christkindbiermarkt in Essen kannte ich noch gar nicht (den Ort schon, wegen des Cyclocross-Rennens). Ehrlich gesagt war ich durch meinen Liège-Aufenthalt auch immer stärker auf die Wallonie ausgerichtet und bin selbst in Brugge erst vor zwei Jahren zum ersten Mal gewesen. Ich habe in Brüssel übrigens auch zwei Weihnachtsbiere gekauft, vielleicht kennst Du sie ja: „Christmas“ von Verhaeghe (kaufe ich eigentlich jedes Jahr) und „X-mas Zinnebir“ von der Sennebrauerei. Letzteres kenne ich zwar noch nicht, aber bei Senne brauen sie nach meiner bisherigen Erfahrung ja ausschließlich gute Biere.

  3. Anne schreibt:

    Als habest Du geahnt, dass ich (hoffentlich) im Februar nicht nur dienstlich nach Brüssel unterwegs sein, sondern ein langes Wochenende davorhängen möchte und noch auf der Suche nach genau solchen Tipps war – merci beaucoup!

    • Matze schreibt:

      Natürlich habe ich das geahnt 😉 ! Brüssel wird von vielen Leuten, die da nur beruflich zu tun haben, oft deshalb falsch eingeschätzt, weil es zwischen den 60er und den 80er Jahren (also gerade zur Zeit des Aufbaus der EU-Institutionen) baulich gesehen eine ganz schlimme Periode gehabt hat. Die Gegend westlich vom Gare du Nord (wo die meisten belgischen Institutionen sind) ist katastrophal, die Gegend zwischen den U-Bahn-Stationen Arts-Loi und Schuman (also die EU-Gegend) unter der Woche potthässlich und am Wochenende zusätzlich tot. Ich habe – selbst wenn ich eigentlich nur beruflich nach Brüssel musste – immer trotz längerer Anfahrt mein Hotel außerhalb dieser Bad Vibes- und Tristesse-Zonen genommen.

      Gerade am Wochenende haben die Hotels in Brüssel übrigens oft wesentlich günstigere Preise als unter der Woche (falls ich das im Artikel noch nicht geschrieben hatte). Da musst Du nicht Ewigkeiten im Voraus buchen, so ein bis zwei Wochen vor dem Termin sind die Preise bei Booking meist auf dem Tiefpunkt. Viel Spaß!

  4. Pingback: Im Osten viel Neues: mein persönlicher Jahresrückblick 2013 | Chez Matze

  5. besserEsser schreibt:

    Ach wie schön. Da kommt ein wenig Sehnsucht nach Brüssel auf. Danke für die Anregungen für den nächsten Tipp.

    Von mir noch: Viva m’boma mit klassisch-deftiger Brüsseler Küche in moderner Umgebung (keine Angst vor Innereien und großen Mengen Essen) und das Pilzrestaurant Café des Spores. Beide nicht neu, aber beide zu empfehlen.

    http://besseressen.wordpress.com/2011/08/19/brussel-essen/

  6. Pingback: Warum ich Brüssel mag | Chez Matze

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