Warum ich Brüssel mag

1 TitelWarum ich Brüssel mag, lässt sich eigentlich in einem einzigen Wort ausdrücken: Diversität. Ich kenne keinen anderen Ort auf der Welt, der auf so kleinem Raum so viele unterschiedliche Kulturen nebst ihren kulinarischen Daseinsäußerungen vereint. Natürlich, New York und Paris haben da insgesamt noch mehr zu bieten, sind allerdings auch wesentlich anstrengender, wesentlich weitläufiger und auch wesentlich kostspieliger. Weshalb Brüssel so ist, wie es ist, hat ein paar gute Gründe. Und die möchte ich Euch anhand eines kleinen kulinarischen Rundgangs näherbringen.

Jef & Fils De BrouckèreZunächst einmal Belgien, ein Land mit zwei großen (Flämisch und Französisch) und einer kleinen Sprache (Deutsch), was an sich schon ein entsprechendes Konflikt- wie Bereicherungspotenzial in sich trägt. Brüssel ist dabei im Prinzip französischsprachig, vor allem in den Abendstunden, wenn die Arbeitspendler aus den flämischsprachigen Vorstadtgemeinden wieder vor dem eigenen Kamin hocken. „Im Prinzip“ heißt aber auch, dass das echte „Brusseleir“ oder „Marollien“, also der alte, in Brüssel gesprochene Dialekt, sich aus Niederländisch-Brabantisch, Französisch, sogar ein bisschen Spanisch aus der Habsburgerzeit und eigenen Wortkonstruktionen zusammensetzt und somit im Endeffekt etwas völlig Neues ist. Das heißt, wir haben es mit einer ganz eigenen Identität in einer Umgebung zu tun, die ohnehin schon von sehr unterschiedlichen (manche behaupten gar, schwer vereinbaren) Identitäten geprägt ist.

Wiels BrauereieingangAls ob das nicht schon komplex genug wäre, gibt es in Brüssel gleich drei prägende Zuwanderungsformen, die theoretisch hintereinander abgelaufen sind, sich in der Praxis aber überschneiden: Zum einen leistete sich König Leopold weiland eine eigene Kolonie von ungeheuren Ausmaßen im zentralen Afrika. Die Verbindungen sind auch nach der Entkolonisierung weiterhin recht eng und beziehen sich nicht ausschließlich auf das, was heute als Demokratische Republik Kongo fungiert, sondern betreffen auch Zuwanderer aus Ruanda und Burundi – eine an sich schon enorm heterogene und vielfältige Region. Dann hatte Belgien zur großen Aufbau- und Stahlzeit der 1960er Jahre wie Deutschland auch Anwerbeabkommen abgeschlossen, was im Fall der (französischsprachigen) Wallonie, denn dort standen die großen Industrien, zu einer zahlenmäßig bedeutenden Zuwanderung insbesondere von Marokkanern geführt hat.

Grand PlaceUnd schließlich ist Brüssel auch die Hauptstadt Europas, was beileibe nicht nur hochbezahlte Eurokraten umfasst, sondern auch Hausangestellte, Putzkräfte und kleine Supermärktler mit Produkten für Heimwehkranke. Neben polnischen Gurken, rumänischen Würsten und portugiesischen Weinen könnt Ihr mit ein bisschen Herumfragen auch Spezialitäten aus ansonsten weniger prominent vertretenen Ländern wie Estland oder Norwegen bekommen. Die verschiedenen Epochen zeigen sich auch direkt im Stadtbild von Brüssel. So habt Ihr neben einem mittelalterlichen Platz plötzlich einen Klotz der 60er Jahre stehen, neben Jugendstilhäusern eine Autowaschanlage, Villen, Verkehrsschneisen, Parks, hippe Orte, arm und reich, alles nebeneinander und durcheinander. Und jetzt stellt Euch das bitteschön noch auf einer Fläche vor, die dreimal so dicht besiedelt ist wie Hamburg.

Food TruckAber genug der Erklärungen, jetzt wollt Ihr sicherlich wissen, was mir in diesen so unterschiedlichen Nachbarschaften an kulinarischen Dingen alles begegnet ist.

RestobièresFangen wir bei der in Brüssel unvermeidlichen Kombination aus individuellem Bier und herzhaftem Essen an. Seit Jahren einer meiner Favoriten ist das Restobières in der Rue de Renard mitten im alten Marolles-Viertel, also dem Herzen des volkstümlichen Brüssels. Betreiber Alain Fayt müsste eigentlich schon – pardon – im Rentenalter sein, aber er, der das ausgefeilte Kochen mit Bier wieder zurück auf die Speisekarten der Stadt gebracht hat, kann einfach nicht aufhören. Und das ist auch sehr gut so, was Ihr beim Besuch dieses Etablissements sofort verstehen werdet. Oben auf dem Foto in freudiger Erwartung von Carbonnade und Waterzooi übrigens das „Noir de Dottignies“, ein kräftiges Stout der ausgezeichneten Brauerei De Ranke, und das „Watou Wit“, einer der wenigen authentischen Vertreter des belgischen Weißbiers.

Restobières FlaschensammlungWer sich im Restobières umschaut, wird sofort erkennen können, dass hier als Dekoration allerhand Sammlungen herumstehen, am Fenster beispielsweise die beachtliche Sammlung alter Bierflaschen längst verblichener Brauereien. Die Objekte stammen direkt aus der Nachbarschaft, denn auf dem „Jeu de Balle“ findet jeden Morgen ab 6 Uhr ein Flohmarkt statt. Und zwar ein richtig guter, bei dem die echten Sammler von außerhalb sich im Hotel Galia einquartieren, weil sie von dort aus ihrem Hotelfenster direkt sehen können, wann die ersten Händler auspacken.

Malting PotIn Brüssel gibt es derzeit noch zwei Brauereien, einerseits die zu Recht weltberühmte Brauerei Cantillon mit ihren spontanvergorenen „Sauerbieren“ und andererseits seit ein paar Jahren die Brasserie de la Senne mit einer Reihe kräftig eingebrauter Biere, bei denen auch die Reinheitsgebots-Extremisten auf ihre Kosten kommen. Kaufen könnt ihr diese und viele andere Biere zwar an allerlei Orten, aber zwei davon gefallen mir besonders. Der Biertempel in der Nähe des Grand Place ist das wahre Paradies: jeden Tag geöffnet, eine unglaubliche Auswahl an praktisch allen belgischen Bieren (auch den seltenen), dazu ein riesiges Angebot an passenden Gläsern nebst der wesentlichen Literatur. Kauft Euch spätestens dort unbedingt die neueste Ausgabe des „Good Beer Guide Belgium„, wenn Ihr Euch nur einigermaßen für Bier interessiert. Im Malting Pot hingegen, jenseits der Touristenströme nahe des Place Flagey gelegen, findet Ihr nicht nur eine wohl durchdachte Auswahl handwerklicher belgischer Biere, sondern auch viele richtig interessante Craft Beers aus den Tüftelstuben dieser Welt.

Flagey KorsenstandWahrscheinlich würden die Brüsseler gar nicht mal behaupten, dass der Samstags- und Sonntagsmarkt auf dem Place Flagey im Viertel Ixelles etwas Sensationelles sei. Aber so ist das nun mal mit diesen verwöhnten Blagen. Ich jedenfalls hätte meinen ganzen Koffer vollkaufen können. Oben nur als Beispiel der „Korsenstand“ mit Wurst, Wein, Bier, Honig und Konfitüren direkt von der schönen Mittelmeerinsel.

Flagey afrikanisches EssenDas Ungewöhnlichste für uns weltferne Menschen sind vielleicht die beiden Stände mit zentralafrikanischem Essen. Oben auf dem Bild seht Ihr im Uhrzeigersinn „Moambe au Poulet“ (aus dem Perikarp der Palmfrucht), dann „Bittéku“ (= Plat du Chef, mit Amaranthblättern in Erdnusssauce) und schließlich gebackene Kochbananen. Während wir am Tisch mit unserem Plastikbesteck hantierten, kam zunächst ein flämischer Fußballer vorbei, der sich die Suppe zum Mitnehmen abfüllen ließ. Dann setzten sich drei indische Touristen an den Tisch, die das Essen nahmen, weil sie es aus Abidjan kennen, wo sie leben. Und schließlich kam noch eine slowenische EU-Angestellte, die ihren aufgeschlossenen Eltern bei deren Besuch mal das ganze Spektrum von Brüssel zeigen wollte. Schrieb ich vorhin etwas von „Diversität“? An diesem Tisch auf dem Markt war sie jedenfalls mit den Händen greifbar.

Flagey Pastilla & CoLast but alles andere als least habe ich noch zwei Teilchen vom Nachbarstand für das Abendessen mitgenommen. Sie entpuppten sich als übermäßig köstlich, und Ihr solltet wirklich früh dran sein bei diesem maghrebinischen Stand, weil die hausgemachten Spezialitäten im Nu verkauft sind. Mein absoluter Favorit war die „Pastilla Poulet aux Amandes“, so ein zarter Blätterteig, so eine samtig-vollmundige Füllung – das war ohne jede Übertreibung echtes Sterneniveau. Nächstes Mal muss ich unbedingt noch mehr davon kaufen!

Framboisier DoréDie Rue du Bailli auf der anderen Seite der Avenue Luise ist das kleine Zentrum eines sehr genussbetonten Bildungsbürger-Bobo-Viertels. Hier findet Ihr – die überdimensionale Eistüte an der Fassade ist nicht zu übersehen – den besten Glacier Brüssels, „Le Framboisier Doré„. Die Öffnungszeiten erscheinen ein bisschen spontan für meinen Geschmack (nachmittags hat man die besten Chancen), aber die derzeit 24 absolut hausgemachten Eissorten lohnen wirklich jeden Umweg. Glaubt mir.

OenoTKDass man in Brüssel auch gut Wein kaufen (und trinken) kann, sollte eigentlich keinen verwundern. Bei Mig’s in der Chaussée de Charleroi haben sie den Ehrgeiz, Weine aus sämtlichen EU-Ländern vorrätig zu haben. Eine eklektischere Auswahl bietet dagegen die Weinbar-Handlung „Oeno tk“ quasi in der Verlängerung der Rue du Bailli. Pendelnd zwischen einem Chablis von Dauvissat und einem Fleurie von Jules Desjourneys habe ich mich schließlich für das Beaujolais-Edelgewächs entschieden – ein enorm dunkelbeeriger Gamay, hochmineralisch und ausgewogen, mir aber noch zu stark vom Holz geprägt.

VerfallAuf dem Weg zum „Wiels“ zeigt sich Brüssel abwechselnd jugendstilig und gründerzeitlich wienerisch: Ein bisschen Verfall geht immer.

Wiels TanzDas Wiels ist der wichtigste Ort für zeitgenössische Kunst und Kultur in Brüssel. Ich habe es deshalb in diesen Rundgang mit aufgenommen, um den Nichtgläubigen zu beweisen, dass es in Brüssel nicht nur ums Futtern gehen muss. Auch geistige Nahrung und Inspiration kann man sich holen, hier zum Beispiel bei der von Anne Teresa De Kersmaeker choreografierten Tanzperformance „Work/Travail/Arbeid“.

Buchhandlung Waterstones Und noch mal Kultur: Solltet Ihr sonntags in Brüssel sein, die Innenstadt ist bei weitem nicht so ausgestorben wie anderswo, was vor allem daran liegt, dass etliche Geschäfte geöffnet haben – und damit meine ich nicht nur Andenkenshops. Die englische Buchhandlung Waterstones am Boulevard Adolphe Max beispielsweise besitzt mehrere Buchtische einer Rubrik, die mir ganz besonders gefällt. Sie heißt „Smart Thinking“ und umfasst Bücher, die zwar kein bestimmtes Sujet bearbeiten, jedoch eine bestimmte Herangehensweise gemeinsam haben. In großer Bescheidenheit und in Anbetracht meines Handgepäckkoffers konnte ich mich auf zwei Taschenbücher beschränken.

Buchhandlung TropismesNoch wesentlich schöner anzuschauen ist die (primär französischsprachige) Buchhandlung Tropismes unmittelbar bei der Galerie Royale. Auch sie hat sonntags geöffnet, und die Auswahl der Bücher ist ganz zweifellos genauso schön und geschmackvoll wie das gesamte Ambiente.

Rose de Damas PâtisserieZum Abschluss noch einmal ein Abstecher in das „orientalische“ Brüssel. Wer die Pâtisserie „Rose de Damas“ besuchen möchte, muss sich dafür kaum vom Grand Place entfernen. Nüsse, Mandeln und Pinienkerne zu mögen (und das tue ich zufällig), ist allerdings als Vorteil zu werten.

Le Bienvenu ThekeWer endlich mal wieder eine richtig vielfältige Fischplatte essen möchte, hat dazu in Brüssel in der Nähe beider Bahnhöfe eine Gelegenheit, die ich ehrlich gesagt in Deutschland noch nie gesehen habe: In der Avenue de Stalingrad in der Nähe des Südbahnhofs gibt es das „Océan“ und in der Rue de Brabant in der Nähe des Nordbahnhofs das „Bienvenu“ (Foto von der Theke oben).

Le Bienvenu FischplatteBeide Restaurants sind gleichzeitig (mediterrane) Fischhandlungen, und die Bestellung funktioniert folgendermaßen: An der Theke stellt man sich nach Belieben alles zusammen, was auf die Fischplatte soll, also ein Fischchen hiervon, eins davon, eine Handvoll Anchovis, ein paar Garnelen, etwas Tintenfisch. Dann macht man dasselbe beim Vorspeisensalat (der Einfachheit halber bestelle ich von jenem aber immer einen gemischten Teller). Gebraten werden die Fische anschließend auf der Plancha und kommen dann gut organisiert an den Platz, den man inzwischen eingenommen hat. Das Kilo Gemischtes jedwelcher Zusammenstellung kostet 22,95 €, was langwierige Verhandlungen und Überlegungen schlichtweg vermeidet. Gezahlt wird an der Kasse beim Gehen. Superfrisch, supervielfältig.

Kurz vor meiner Abfahrt zum Flughafen habe ich in der Innenstadt dann doch noch jemanden entdeckt, der mir irgendwie bekannt vorkam. Jazz hat er gespielt, und die Saiten an seinem Kontrabass bestanden aus Wäscheleinen. Die Show war großartig, sowohl handwerklich als auch posentechnisch mit Locken schütteln, Zähne blecken und Ballonseide-Trainingsanzug vorführen. Erst später ist mir eingefallen, wo ich den Mann schon mal gesehen hatte: Es war nämlich …Horst Schlämmer.

Horst Schlämmer am BassUnd damit verabschiede ich mich vorerst aus Brüssel – und das Wörtchen „vorerst“ nehme ich dabei durchaus ernst…

Noch mehr Brüssel von früher gibt’s hier: Der Ehrgeiz, sämtliche Chocolatiers in Brüssel auszuprobieren, hatte mich schon vor drei Jahren gepackt.

Eher japanisch inspiriert durch meine erste Tokio-Reise war ich zwei Jahre später. Der Weihnachtsmarkt musste natürlich auch dabei sein – und veröffentlicht habe ich den Post am zweiten Weihnachtstag

Dieser Beitrag wurde unter Bier, Food, Unterwegs abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Warum ich Brüssel mag

  1. Pingback: Beauty-News aus Brüssel (plus Reise-Tipps) | Beautyjagd

  2. Jörg schreibt:

    Lieber Mathias,
    Deine Zuneigung zu Brüssel kann ich uneingeschränkt teilen. Ich finde auch, dass sich die Stadt über die letzten 25 Jahre sehr positiv entwickelt hat. Dunnemals fand ich sie doch reichlich verlottert, jetzt hat sie einen gerade richtigen „schlamperten“ Charme.
    Nicht erwähnt hast Du den Fischstand „Nordzee“ (oder eben „Mer du Nord“) an der Place Ste. Cathérine. (Falls das Dein Geheimtipp sein soll, lösche den Kommentar ;- )) „Stand“ ist insoweit wörtlich zu nehmen als es auch für die Kunden nur Stehplätze an kleinen Rundtischen gibt, bei Regen unter großen Schirmen. Der Laden ist wirklich „Kult“ – Fische, Krebse, verschiedenste Muscheln, alles superfrisch, köstlich zubereitet und mit Witz und Tempo serviert. Ab und zu feuern die Stammkunden die Mannschaft mit Gesängen an. Stets dicht belagert – wir konnten uns beim letzten Besuch (im November!) trotz zunehmend kalter Füße nicht losreißen.
    Anschließend zum Aufwärmen auf den göttlichsten aller Chocolats chauds zu Frédéric Blondeel um die Ecke (Quai aux Briques). Und abends (falls man hoffentlich schon wieder Hunger hat) essen bei La Belle Maraîchère, der Nordzee fast gegenüber.
    Ein Diätprogramm ist das alles nicht, aber oh Mann, ich muss unbedingt bald wieder hin …
    Herzliche Grüße
    Jörg

    • Matze schreibt:

      Stimmt, ein Diätprogramm ist Brüssel nie, aber gut, wer möchte, findet ja im Alltagsleben noch genügend Möglichkeiten zur Kasteiung😉

      Du hast übrigens Recht, und zwar gleich doppelt: Am Freitag zur Apero-Zeit saß ich auch am Place Ste-Catherine und nahm ein Feierabendbier zu mir (ein Bourgogne des Flandres, nebenbei bemerkt), und tatsächlich, da fingen doch die Stammgäste mit ihren Stimmungsgesängen an! Allerdings nicht im Noordzee, sondern im ABC, auf der anderen Straßenseite (sind ja zwei Fisch-Austern-Weißwein-Stehimbisse mittlerweile). Sehr empfehlenswert finde ich auch das Pilzfachgeschäft und die Käsehandlung ein paar Meter weiter. Nette Ecke ohnehin.

  3. fujolan schreibt:

    Du solltest bald mal wieder kommen.
    Wenn du von St. Catherine (und dem Pilzfachgeschäft) durch die richtigen Querstraßen durchschlängelst, kannst du an ausgezeichneten asiatischen Nudelsuppen-Bars vorbeikommen. Dann solltest du am Brouckere stoppen für eine Lesepause: Der Muntpunt ist fertig renoviert und der Eingangsbereich offen für Publikumsverkehr – ein Genuss.
    Außerdem haben wir jetzt das Zinnebier und deren Brauerei (jaha, drüben bei Molenbeek, was jetzt leider alle kennen).

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s