Weintest Blaufränkisch 2013

Stammleser/innen dieses Blogs atmen auf. Nach diesem seltsamen kalifornischen Sammelsurium scheint Autor Matze offenbar doch noch nicht unter die betenden Schokoladenproduzenten gegangen zu sein, sondern testet weiterhin Weine. Diesmal standen sechs Vertreter einer Rebsorte auf dem Prüfstand, die – so habe ich das Gefühl – in der letzten Zeit in Deutschland klar an Renommee gewonnen hat. Die Österreicher wissen eh seit langem, was sie an ihrem Blaufränkisch haben. Konsequent deshalb, dass vier österreichische und zwei deutsche Rotweine bei mir am Start waren.

In Ungarn heißt der Blaufränkisch „Kékfrankos“, in Tschechien „Frankovka“, in Württemberg „Lemberger“ und im Burgenland, nun ja, „Blaufränkisch“ – so konnte man zumindest lange Zeit den Büchern entnehmen. Nachdem die Schwaben aber mit ihren ertragreichen Lemberger-Klonen den guten Namen sprichwörtlich ein wenig verwässert hatten, neigt man mittlerweile auch in Deutschland bei hochwertigeren Vertretern dazu, entweder den Namen „Blaufränkisch“ oder aber gleich burgenländische Klone zu verwenden.

Vom allgemeinen Potenzial der Rebsorte bin ich in jedenfalls ebenso überzeugt wie unsere österreichischen Freunde. Und das umso mehr, als ich vor einiger Zeit einen tschechischen Blaufränkisch aus dem Supermarkt getrunken hatte, also offenbar vom unteren Rand der Kunst, und selbst gar nicht schlecht war. Bei der K&U-Hausmesse konnte ich mich immer wieder davon überzeugen, dass Roland Velichs Spitzenweine von alten Reben, „Lutzmannsburg“ und „Neckenmarkt“, beide zur erweiterten Rotwein-Weltklasse gehören (das meine ich ernst). Schließlich hatte ich auch beim „Rothe Bach“ von St. Antony den Eindruck, hier vielleicht den interessantesten deutschen Rotwein im Glas zu haben.

Entsprechend gespannt war ich auf diesen Quertest, der preislich allerdings nicht ganz auf Grand Cru-Niveau angesiedelt ist. Alle sechs Weine werden zu Preisen zwischen 14 und 20 € verkauft. Diesmal schreibe ich auch dazu, wo ich die Weine jeweils erstanden habe.

Nun aber zu den sechs Kandidaten und ihrer Performance:

Wein 1: Blaufränkisch Hochäcker, Weingut Weninger, Mittelburgenland, 13 vol%, 16,99 € bei Wein & Co. in Salzburg.

EU-Bio, Respekt (der noch relativ „neue“ Biodyn-Verband), handgelesen, spontan vergoren. „Das beste Etikett“, meint die Mittesterin. Farblich sind vier der sechs Kandidaten in dasselbe Dunkelpurpur gewandet, dieser hier ebenso, nur die Weine 2 und 3 erscheinen ein wenig heller. In der Nase ein deutlicher Stinker, etwas wild, später leicht erdnussig, erinnert mich ein wenig an die Rotweine der Domaine Goisot. Am Gaumen folgt dann deutlich Säure, aber schön saftig, sauerkirschig, auch beerig, frisch und mit nur sehr sanftem Tannin. Wegen dieser expliziten Art hatte ich den Wein bei der ersten spontanen Runde auf Platz 1 gesetzt. Wer es also etwas wilder mag, sollte sich für diesen Wein entscheiden. Für Neugierige und Naturfreaks.

Wein 2: Blaufränkisch S, Weingut Seeger, Baden (Heidelberg), 13,5 vol%, 19,50 € beim Weinrefugium.

Unfiltriert und 16-18 Monate im kleinen Holzfass ausgebaut. Und das merkt man. Farblich wie gesagt ein wenig heller, in der Nase dafür viel neues Holz, vanillig, der absolut prägende Ton. Auch im Mund dominiert das Holz, und ich fliege im Geist zwei Jahrzehnte zurück, als dieser neue Stil total angesagt war. Heute, man verzeihe mir die Bosheit, gefällt dieser Stil vor allem solchen Menschen, die selbst das letzte Mal vor zwei Jahrzehnten angesagt waren. Dabei ist die Materie richtig gut: vielleicht am geschmeidigsten von allen sechs Weinen, dennoch mit schönem Biss, Holunder, Sauerkirsche, Blaubeere. Persönlich nicht mein Stil, aber wer die Vanillenote mag, wird mit dem Wein sehr zufrieden sein. Für Werber und Leute, die „immer was am Laufen“ haben.

Wein 3: Blaufränkisch Eisenberg, Weinbau Uwe Schiefer, Südburgenland, 13 vol%, 16,50 € bei K&U.

Ebenfalls unfiltriert und spontan vergoren, aber ohne Barrique. Farblich ähnelt er seinem Vorgängerwein, ansonsten ist aber alles anders. Erst ein ganz leichter Stinker, der einzige Wein mit Schraubverschluss übrigens, dann etwas leicht Bissiges, Zitroniges, Verbena, viel heller also. Im Mund unterscheidet sich der Wein ebenso stark von allen anderen. Ich schmecke rote Johannisbeere, viele Kräuter, Eisenkraut wie gesagt, frisches Basilikum, Thymian Geraniol, leichter wirkend als die anderen, ein bisschen in Richtung Beaujolais der Naturel-Schule. Vielleicht neigt man wegen des fehlenden Holzes, der helleren Art und der leichteren Materie dazu, diesen Wein im Quervergleich ein wenig zu unterschätzen. Das sollte man aber nicht tun. Mir gefallen Stil und Wein, aber auch da sind die Tierchen ja alle unterschiedlich. Jedenfalls schenke ich von diesem Wein sponatan nach. Für Aufgeschlossene und Durstige.

Wein 4: Blaufränkisch, Weingut Moric, Burgenland, 12,5 vol%, 14,80 € bei K&U.

Der „kleinste“ Wein von Roland Velich, ausgebaut im großen Holz und über viele Jahre schon einer meiner persönlichen Favoriten. Nur hatte ich ihn noch nie „ernsthaft“ getestet. Beim Öffnen bin ich erst ein wenig entsetzt: Der Kork sitzt sehr locker, ist vielleicht ein μ zu dünn und auch sonst nicht top überzeugend. In der Nase kommt vergleichsweise am wenigsten, eine beerige Tiefe steht da. Im Mund ist gleich spürbar, dass wir es hier mit der reifsten Säure zu tun haben. Die Materie ist dichter, die Würze höher, die Gerbstoffe ebenfalls (nicht im Vergleich mit einem Madiran allerdings…), der Wein wirkt mir irgendwie am ernsthaftesten, souveränsten. Für Harmoniefreunde und für den späteren Abend.

Wein 5: Blaufränkisch Nierstein, Weingut St. Antony, Rheinhessen, 13 vol%, 16 € bei K&U.

Ein Ortswein aus Nierstein, gewachsen auf Rotschiefer, Klone aus dem Burgenland, bio-zertifiziert – und die mit Abstand schwerste Flasche im Test. In der Nase deutlich Holz, aber dunkler und feinporiger angelegt als bei Thomas Seeger. Insgesamt dunkel, dicht, wertig. Am Gaumen bleibt das Dunkle und Holzige da, aber die Frucht kommt auch, Sauerkirsche, Blaubeere, Veilchen dazu. Vom Stil her ähnelt der Wein am ehesten dem Moric-Blaufränkisch und besitzt auch eine ähnliche Ausgewogenheit, wirkt aber durch das Holz auf eine gewisse Weise „moderner“. Ich fühle mich ein bisschen an die Rotweine vom Weingut Klumpp erinnert. Ein schöner Wein, gar keine Frage, und er zeigt für mich vielleicht am besten, was man in guten Lagen in Deutschland mit Rotweinen machen kann. Für Skeptiker und für den Sonntagsbraten.

Wein 6: Neckenmarkter Fahnenschwinger, Blaufränkisch Hochberg Alte Reben, Weingut Wellanschitz, Burgenland, 13,5 vol%, 15,79 € beim Interspar.

Wein aus dem Supermarkt. Ansonsten ist das in der Regel keine gute Idee, und auch das Etikett stimmt da nicht zuversichtlicher, aber immerhin handelt es sich um ein renommiertes Weingut. Handgelesen, spontan vergoren, unfiltriert, ausgebaut im großen Holzfass, okay, das klingt dann doch vertrauenserweckend. In der Nase erschnuppere ich eine relativ neutrale Beerenfrucht, auch etwas Kirschiges, ich fühle mich irgendwie an Sangiovese erinnert. Am Gaumen sind alle Blaufränkisch-Attribute da, also frische Säure, Saftigkeit, Kirsche, Blaubeere, aber irgendwie ist der Wein aromatisch am wenigsten vorstechend, wirkt am ehesten wie ein „normaler, guter Rotwein“. Und ist damit vielleicht am vielseitigsten einsetzbar. Für alle, die es nicht so explizit mögen. Wenn ich bewerten müsste, wäre dies allerdings möglicherweise meine Nr. 6, aber…

…da bin ich ja schon beim Fazit.

Mein Fazit

Also, was kann ich zu diesem Weintest sagen, und warum habe ich die Weine nicht – wie sonst üblich – in eine Reihenfolge eingeordnet?

Erst einmal: Es gibt bei diesem Test keine Verlierer. Die Weine waren alle gut, saftig, schmackhaft, frisch. Oder wie die Mittesterin es ausdrückte: „Es gibt niemanden, dem diese Weine nicht gefallen.“ Für mich hat sich damit mein (positives) Vorurteil bestätigt, dass Blaufränkisch tatsächlich eine Rebsorte ist, die auch in unseren Breiten richtig gute Rotweine hervorbringen kann. Die qualitativen Unterschiede erschienen mir bei den getesteten Protagonisten relativ unerheblich. Würde ich Punkte verteilen, lägen zwischen Nr. 1 und Nr. 6 gerade einmal zwei läppische Punkte Differenz. So ein ausgeglichenes Ergebnis hatte ich vielleicht noch nie bei einem Quertest.

Während also Qualität und allgemeiner Rebsortencharakter, der bei allen Weinen durchschien, keine großen Unterschiede zwischen den Weinen offenbarten, war dies beim Stil schon ganz anders. Wäre jetzt noch ein betont gerbstoffreicher Vertreter dabei gewesen, hätte ich gesagt, es ist alles geboten, was im Rotweinbereich so vorkommen kann: süßes Holz, dunkles Holz, abgehangenes Holz, gar kein Holz, wilde Noten, softe Noten, tiefer angelegt oder rescher, dunkelbeeriger oder heller, alles war vorhanden. Und das ist dann auch der Grund, weshalb ich keine Reihenfolge festlegen wollte. Denn Stil ist etwas, das ich lieber beschreibe als bewerte. Wiewohl das gelegentlich eingestreute Bemerkungen zu privaten Vorlieben nicht ausschließt, you know…

Das Wichtigste aber noch einmal zum Schluss: Kauft (guten) Blaufränkisch, Ihr werdet es nicht bereuen!

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8 Antworten zu Weintest Blaufränkisch 2013

  1. Sukram schreibt:

    Danke für den sehr interessanten Beitrag. Zwei der von Dir verkosteten Weine aus jüngeren Jahrgängen habe ich auch im Keller liegen. Dort werden sie wohl auch noch einige Zeit bleiben, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass (guter) Blaufränkisch erst nach4 bis 5 Jahren sein ganzes Potential entfaltet. Was nicht heißen soll, dass jüngere Weine keinen Spass machen!
    Sehr empfehlen kann ich übrigens auch die Blaufränkisch-Weine aus Uwe Schiefers „Purbach“-Line (in der Regel vom Kalk; extrem fokussiert und mineralisch) sowie nahezu das gesamte Programm von Gesellmann aus Deutschkreutz (in der Regel vom Lehm; trotz ausgeprägterer Frucht sehr elegant)

    • Matze schreibt:

      Danke für den Tipp! Die Weine aus der Purbach-Linie hab ich noch nie probiert, aber wenn ich mir das Etikett so anschaue, schon garantiert irgendwo gesehen.

      Ansonsten sehe ich das mit der Lagerfähigkeit genau wie Du. Wäre aber mal interessant zu sehen, wie ein/e Weininteressierte/r aus zum Beispiel Spanien oder Italien, wo Rotweine grundsätzlich tanniniger sind, solche Blaufränkisch beurteilen. Ob die ihnen vielleicht zu stark frontal-fruchtig sind?

      • Sukram schreibt:

        Meine Frau liebt Rioja – je mehr Holz umso besser. Ich muss immer mal wieder welche einstreuen, damit Sie nicht unzufrieden mit meiner Weinauswahl wird… Die eher puristisch-mineralischen, säuregetragenen Blaufränkisch schmecken ihr aber grundsätzlich auch. Insgesamt denke ich, dass beide Stilistiken ihre Berechtigung und Einsatzgebiete haben. Das Schöne am Blaufränkisch ist halt, dass er sofern gut gemacht nicht „satt“ macht. Das vermisse ich manchmal bei einige Südeuropäern. Und mit Primitivo kann man mich jagen.

        Die „Purbach“ Weine von Schiefer gibt es leider recht selten in Deutschland. In der Gastronomie habe ich sie noch gar nicht gesehen. Uwe Schiefer hat uns heute bei einem Besuch die Weine angeboten – wir waren begeistert! Auch nicht von schlechten Eltern sind übrigens die weißen Weine von Schiefer.

      • Matze schreibt:

        Mir gefallen die Roten von Uwe Schiefer eigentlich alle gut – gerade in ihrer Unterschiedlichkeit. Anders als der hier getestete Eisenberg ist ja zum Beispiel der Reihburg kein Paradebeispiel mehr für „leckeren“, hellen, leicht konsumierbaren Wein 😉 Bei einer Blindprobe vor einiger Zeit (ich hatte den Wein mitgebracht) wusste eigentlich niemand genau, ob wir jetzt nicht doch einen extrem hochwertigen argentinischen Malbec im Glas hatten. Aber wie gesagt, alles zur entsprechenden Gelegenheit, und ich mag gerade den Eisenberg seit vielen Jahren. Die Weißen fand ich bislang, tja, zwar interessant, aber irgendwie zu schwermütig für meinen Geschmack. Ich muss allerdings zugeben, dass ich die Weißen erst zweimal probiert habe. Vielleicht sollte ich da mal wieder nachschauen…

  2. canmz schreibt:

    Danke für den Beitrag, einem bekennenden Blaufränkisch-Liebhaber geht das runter wie Öl. Der Rheinhesse wächst quasi vor meiner Nase, das Weingut bekommt in den nächsten Tagen Besuch meinerseits. Leider war kein ungarischer Kekfrankos dabei, hier gibt es wahrlich gute Vertreter. Insoweit war der Test schlicht unvollständig ;-). Oder behält man die besten Adressen besser für sich? Ein guter Einstieg wäre sicherlich Bock in Villany (https://pince.bock.hu/en/borok/bock-kekfrankos-2015), imho grandiose Cuveés macht, auch mit Kekfrankos, Tiffan’s, ebenfalls in Villany.

    • Matze schreibt:

      Ja, bei sechs Vertretern war die Unvollständigkeit irgendwie schwer zu vermeiden 😉. Und es stimmt auch, ich hatte schlicht mangels spontaner Verfügbarkeit keinen ungarischen Vertreter dabei. Habe aber gestern bei der Messe erst den Kékfrankos vom Weingut Wassmann aus Villány probiert, und ja, hätte sich schon gelohnt…

  3. Ralf schreibt:

    „Wäre aber mal interessant zu sehen, wie ein/e Weininteressierte/r aus zum Beispiel Spanien oder Italien, wo Rotweine grundsätzlich tanniniger sind, solche Blaufränkisch beurteilen. Ob die ihnen vielleicht zu stark frontal-fruchtig sind?“
    Ist dass so, dass die Ital. Weine grundsätzlich tanniniger sind? Nun, evtl. sind meine Vorlieben bei (neueren) Ital. Weinen, auch wenn diese meine Keller dominieren, einfach inzwischen weg von der internationalen Stilistik mit viel Wumms und Tannin. (Wobei ich natürlich zugestehen muss, dass einiges / evtl. all zu vieles Ende der 90er bis Mitte der 00er Jahre bei mir darbt 😉 )
    Aber selbst bei bekanntermaßen tanninstarken Weinen wie Nebbiolo und Sangiovese findet man immer mehr Vertreter, die einem leichteren schwebenderen Stil zugetan sind, bei denen Farbtiefe und Röstaromen Abgängig sind. Selbst im tiefsten Süden ist nicht jeder Wein ein fett-süsser Primitivo oder überextrahierter Aglianico aus dem Barrique – denke man einfach an diverse Gaglioppo aus Kalabrien, Frappato / Cerasulo aus Sizilien, ganz zu schweigen von diversen Ätna-Kreszenzen, … und Südtiroler Vernatsch fällt da ohnehin aus dem Rahmen.
    Aber um deine in den virtuellen Raum gestellte Frage zu beantworten.
    Mir kommt durchaus immer mal wieder Blaufränkisch ins Glas und dies durchaus mit viel Genuss – und manchesmal fühle auch ich mich an unprätentiös gut gemachten Sangiovese erinnert.

    • Matze schreibt:

      Ja, die Ähnlichkeit mit dem Sangiovese ist nicht von der Hand zu weisen. Ich finde Blaufränkisch in der Regel noch etwas „bissiger“ in seiner Aromatik. Und Du täuscht Dich ganz sicher nicht darin, dass es im Süden zunehmend „leichtere“, „ätherischere“ Rotweine gibt. Sizilien, Roussillon, die neuen Madrid-Hochland-Weine, das sind alles ganz spannende Sachen mit innerer Dichte, aber weniger Alkohol, weniger Tannin, weniger Wumms – wegen früherer Ernte, Nordlage und einfach einer anderen Philosophie. Ich muss zugeben, dass ich davon momentan sehr angetan bin, wobei gegen einen Wein, der die ganze Kraft des mediterranen Sommerhalbjahrs in sich trägt, so rein philosophisch auch nicht zu verachten ist 😉

      Ich glaube, wenn Du Dir den Spaß machen würdest, zum Beispiel auf der ProWein rein zufällig fünf Blaufränkisch, fünf spanische und fünf italienische Rotweine rauszusuchen, dann wäre der Tanninunterschied ganz sicher noch deutlich da. Das heißere Klima bedingt allgemein dickere Beerenhäute bei den daran angepassten Rebsorten, und dann ist Ausbau im kleinen Holz bei höheren Qualitäten immer noch überwiegender Standard. Klar, Vernatsch oder Bardolino sind da nicht direkt gemeint 😉

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