BiolebensmittelCamp 2017: mein persönlicher Rückblick

Am letzten Wochenende haben sich 90 Menschen aus der Biobranche im Biohotel Sturm in Mellrichstadt an der Rhön getroffen und sehr viel miteinander gesprochen. Danach haben sie sich wieder in alle Himmelsrichtungen zerstreut. Das erste BiolebensmittelCamp ist also mittlerweile Geschichte. Aber wie das nun einmal so ist mit der Geschichte, sie gibt ja nur vor, irgendwie abgeschlossen zu sein. In Wirklichkeit geht sie immer weiter. Ich habe beispielsweise während der Veranstaltung 29 eng bekritzelte Seiten in meinem großformatigen Ringbuch gefüllt, und nein, das war nicht übertrieben. Denn was da steht, hat das Potenzial, in meinem Kopf neue Synapsen zu finden. Oder anders ausgedrückt: BiolebensmittelCamp zu Ende, Sache geht erst richtig los.

[Warnung: Der Text ist überraschenderweise plaudertaschenhaft lang geworden. Wer sich im Sinne des tl;dr nur für die Ergebnisse interessiert, voilà: war schön, nächstes Jahr wieder.]

Ich kenne mich ja bereits seit ein paar Jährchen, und seit meiner Zeit im Musik-Leistungskurs (hört, hört!), als ich am Ende des Halbjahrs auf einmal das Protokollheft abgeben sollte und nur meine Entwurfseiten mit Hieroglyphen als Orientierung besaß, hat sich nichts Substanzielles verändert. Wenn ich meine Notizen nicht ganz schnell in ein lesbares Format übertrage, sind nicht nur die vielen Gedanken und Anregungen irgendwann in Vergessenheit geraten. Vor allem könnte ich gar nichts mehr lesen, selbst wenn ich es wollte. Siehe oben das rätselhafte Wort „murok“, das einsam als Kommentar zu einer Wortmeldung von Christian Hiß herumstand. Zum Glück blieb es bislang die Ausnahme. Aber zur Sache.

So ein Camp hat ja seine eigenen Gesetze. Man stelle sich bitte mal folgende Konstellation vor, selbstverständlich komplett ausgedacht und nie selbst erlebt: Da kommen einige Dutzend Menschen zusammen, um sich zu einem Thema auszutauschen. Die Hälfte davon stammt aus dem PR- und Marketing-Bereich und möchte irgendwas verkaufen. Dann gibt es ein paar obercoole Blogger und anderweitige Internetleute, die primär damit beschäftigt sind, Selfies von sich vor einem schönen Hintergrund zu machen und ins Netz zu stellen. Drei bis vier Kleinhersteller sind auch dabei und können jetzt mal richtig ihre Weisheiten zum Welthandel präsentieren, obwohl sie eigentlich ihr Dorf noch nie verlassen haben. Um die Szenerie zu komplettieren, fehlen noch ein paar Abgesandte von großen Marken und aus dem Handel, die sehr gut aufpassen, aber selbst nichts sagen, weil sie von der Strategieabteilung einen Maulkorb verpasst bekommen haben. Fertig ist eine Veranstaltung, deren Erkenntnisgewinn auf einen Einkaufszettel passt.

Dass es auch ganz anders geht, habe ich diesmal erfahren. Ich sage es mal ganz schlicht: Meine Erwartungen sind total übertroffen worden. Das liegt natürlich daran, dass ich durchaus schon mal Veranstaltungen mit den gerade genannten Elementen erlebt hatte. Aber eben auch daran, dass bei diesem Camp eine glückliche Kombination aus guter Organisation, persönlichem Engagement und – nicht zuletzt – wirklich interessanten und reflektierten Teilnehmenden gab, die etwas zu sagen hatten und das auch taten.

Weil die allgemeinen Ergebnisse und Thesen ja bereits auf der Website des Camps veröffentlicht sind und auch andere fleißig veröffentlichen, möchte ich hier meinen persönlichen Ritt durchs Camp präsentieren:

Ich war schon vorher für die Pre-Convention-Tour angereist, bei der wir die Unternehmen Bionade (einstmals auch eine Brauerei) und Rother Bräu besuchten. Neu war für mich dabei, dass die Bionade-Mitarbeiter/innen zur Zeit der großen Tüftelarbeit ihres Chefs durch die Einnahmen aus einer ländlichen Großraumdisko querfinanziert wurden. Und dass der Brauer nebenbei als DJ arbeitete. Interessant auch die Frage, die viele kleine Unternehmen im Aufschwung betrifft: Wenn ich stark gewachsen bin, mir aber das Kapital fehlt, um notwendige Investitionen vornehmen zu können, habe ich dann überhaupt eine andere Möglichkeit, als an einen Großinvestor zu verkaufen? (Und zu hoffen, dass der es gut mit mir und meinen Leuten meint.)

Ganz so krass wie bei Bionade stellt sich diese Frage bei der Rother Bräu nicht. Dennoch handelt es sich um ein mittelständisches Unternehmen mit immerhin 37.000 hl Ausstoß pro Jahr. Genau in dieser Größenordnung und damit an der Schwelle zwischen „klein und händelbar“ und „ich muss an einen Großen verkaufen“ gehen derzeit viele Brauereien pleite. Bei Rother Bräu war es deshalb eine goldrichtige Entscheidung, auf Biobiere zu setzen, denn die erreichen einen Verbreitungskreis, der über den rein lokalen Markt hinausgeht.

Der erste Vortrag beim BiolebensmittelCamp passte dann exakt in diesen wirtschaftlichen Gedankenkanon. Christian Hiß von der Regionalwert AG aus Freiburg stellte sein Konzept der regionalen Wirtschaftsräume vor. Er begann dabei mit demselben Problem, vor dem auch die Hersteller standen, die wir besucht hatten. Oder eher noch eine Stufe davor: Ein landwirtschaftlicher Betrieb, so zeigte er, benötigt für einen einzigen Arbeitsplatz 400.000 € an Kapitalaufwendungen, um 80.000 € Umsatz zu erzielen. Ein denkbar ungünstiges Verhältnis. Bei den Verarbeitern (zu denen ja Brauerei und Brausemacher gehören) sieht das schon ein wenig günstiger aus, aber erst Handelsunternehmen und Dienstleister stehen in diesem Vergleich richtig gut da.

Das ist nicht gut, und genauso ungut sind auch die zusätzlichen Nachteile, denen sich nachhaltig ausgerichtete Betriebe gegenüber industriellen Unternehmern mit dem ausschließlichen Ziel der Gewinnmaximierung gegenübersehen. Was also tun? Christian Hiß hat da mehrere Ideen. Zuerst würde er bei der Finanzbuchhaltung anfangen. Man könnte beispielsweise solche Elemente wie den „Aufwand für die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit“ als eigene Spalte in die Finanzbuchhaltung einführen. Damit könnte man Mittel und Aufwendungen bereits „normal“ absetzen – oder gar diese Gelder virtuell dem Betriebswert draufschlagen. Und dann könnte man die funktionalen Elemente der alten Subsistenzlandwirtschaft in ein neues System der regionalen Bürgergesellschaft überführen.

Ihr merkt schon, die ganze Sache ist nicht gerade trivial, und manchmal dachte ich beim Zuhören und Mitschreiben, hätte ich mal das Buch von Christian Hiß vorher gelesen. Auf jeden Fall hat dieser Mann viel zu sagen. Das vor allem dadurch, dass er nicht nur theoretische Überlegungen präsentiert, sondern das mit seinem eigenen Unternehmen unter zugegeben relativ günstigen südbadischen Rahmenbedingungen selbst erfolgreich durchgeführt hatte. Sehr inspirierend jedenfalls. Fast möchte man selbst ein eigenes kleines Unternehmen auf die Beine stellen…

Kurz durchgeschnauft, sich selbst sowie die Sessions für die nächsten Tage vorgestellt, und schon ging es zum Büffet, das an diesem Abend unter dem Motto „Alles, was grün ist“ stand. Was ich (und nicht nur ich) übrigens als sehr angenehm empfand: Hotelgastgeber Matthias und Christa waren die ganze Zeit beim Camp dabei, stellten vor, diskutierten mit.

Am nächsten Morgen – alle natürlich ausgeschlafen und munter – starteten die Sessions. Da immer jeweils drei Sessions parallel stattfanden, konnte ich aufgrund meiner eigenen Unteilbarkeit nicht alles mitbekommen – okay, für diesen bereits jetzt zu langen Blogartikel wahrscheinlich auch besser so.

Bei Katharina Reuter von UnternehmensGrün, die das Thema „Braucht Nachhaltigkeit die Politik?“ beackerte, diskutierten wir fleißig, ob zivilgesellschaftliches Engagement nicht auch wirkungsvolle Politik ist. Aber natürlich hat der Gesetzgeber ganz andere Möglichkeiten, und die sollte er auch nutzen. Weshalb nämlich eine „Pestizid-Banane“ billiger ist als eine Bio-Banane, und weshalb sich die Bio-Banane qua Siegel erklären muss, die „Pestizid-Banane“ aber nicht und damit sichtbar als „normal“ gilt – das ist irgendwie nicht nachvollziehbar, nicht vernünftig, nicht gut. Also her mit der Politik.

Für mich ging es dann zur Session „Die Bio-Leistungsgesellschaft. Dürfen wir noch scheitern?“ von Anne Baumann und Johanna Stumpner. Im Lockermachspiel durften wir tatsächlich noch scheitern bei dem kleinkindhaften Versuch aufzustehen. Aber in Wirklichkeit? Das Nicht-Verlieren-Dürfen wurde auch ein bisschen als deutsches Kulturproblem gesehen, denn in den USA (ja, mal etwas Positives zu diesem Land) geben einem die Banken auch Geld, wenn die erste Unternehmung nicht so gut funktioniert hat. Andererseits ist es natürlich erforderlich, eine Balance zu finden, denn wer immer gelobt wird, selbst bei grotesk schlecht gemachten Dingen, könnte dann eine gewisse unangebrachte Hybris entwickeln. Also erst: Selbstreflexion schärfen. Dann: Ermöglichungskultur etablieren. Fertig, Welt gerettet. War doch gar nicht so schwierig.

Nach dem Mittagessen habe ich bei Lilli Vogl vorbeigeschaut, die eine Session mit dem Thema „Online-Marketing in der Bio-Branche: Wie Food Trucks, Instagram-Accounts und Onlineshops die Kommunikation verändern.“ Das erinnerte mich zunächst daran, schon übermäßig lange nichts mehr auf Instagram gepostet zu haben. Aber thematisch ging es natürlich weiter. Lilli zeigte anhand anschaulicher Beispiele, wie Marketingsmaßnahmen im Social Media-Bereich laufen können – aber das fanden nicht alle Teilnehmenden gleichermaßen gut. Obwohl: Gut fanden sie das prinzipiell schon, denn Facebook, Instagram & Co. bieten natürlich fantastische Möglichkeiten der Selbstvermarktung, wenn man nur ideenreich genug ist und/oder eine affine Person engagiert, die diese Ideen umsetzt. Aber da gibt es ja auch noch Big Data, da unterstützt man Riesenkonzerne auf ihrem Weg zur Weltherrschaft. In diesem Spannungsfeld bewegen wir uns aber derzeit, und solange keine echten Alternativen existieren – so fatalistisch muss man wohl sein – wäre man als Profi schön dumm, sich nicht bei den sozialen Medien zu engagieren.

Gespannt war ich auf die Session von Fabian Breisinger, die er „Warum Bio-Lebensmittel ein Qualitätsversprechen sind?“ getitelt hatte, mit einem Fragezeichen am Ende. In einer Gruppe wurde dabei ein Bund Bio-Karotten mit ihren Vettern aus dem konventionellen Supermarkt untersucht. In der anderen (= meiner) Gruppe gab es zweimal Protein: einmal ein Mucki-Pulver mit allerlei Zusätzen und Cookie-Geschmack, einmal ein Bio-Sonnenblumen-Protein, das nichts anderes war als die gemahlenen Spelzen. Jetzt weiß ich ja, dass die Breisingers ganz tolle Sachen machen und hundertprozentig unterstützenswert sind – aber ehrlich gesagt habe ich bislang in meinem Leben noch nie Proteine gekauft… Eigentlich wollten wir ja herausarbeiten, dass die Bio-Produkte einfach mehr Qualität versprechen, und objektiv gesehen tun sie das natürlich auch. Aber wenn man subjektiv herangeht, also aus Käufersicht, kann auch ein Mucki-Pulver sein Qualitätsversprechen einlösen. Alles eine Frage der Erwartungshaltung, und die ist so vielschichtig und emotional beeinflusst wie die Menschen selbst. Beweis erbracht, dass es irgendwie doch gar nicht so einfach ist.

Bei der zweiten Keynote des Camps blieben wir im Marketingbereich. Hassaan Hakim von der Werbeagentur Yool sprach (und da musste ich ein bisschen schmunzeln) nicht wie ursprünglich angekündigt über „Bio Brand Enlightenment“, sondern über „Bio Marken Entwicklung“. Aber natürlich hat der Mann vollkommen Recht, wenn er bemängelt, dass viele Unternehmen der Biobranche in der Selbstdarstellung bei „100% organic“ stehenbleiben. Viel wirkungsvoller ist es doch, eine individuelle Inspiration draufzusatteln, Storytelling zu betreiben. Eine gute Geschichte bringt halt mehr als „nur“ gute Inhaltsstoffe.

Während sich die bequemen Menschen jetzt vor dem Abendessen in den bestimmt sehr schönen Wellnessbereich des Hotels verkrümelten, musste Euer armer Matze nochmal ran und seine zusatzstofffreien Weine präsentieren. Aber doch irgendwie besser jetzt als Sonntag Morgen nach dem Frühstück…. Meine Session in der Hotellounge hieß „Vin Naturel – Wein für den Ausguss oder das einzig Wahre?“. Das mit dem Ausguss stimmt schon mal nicht, denn es wurde alles fein ausgetrunken. Vier Weine hatte ich dabei, den brandneuen Pet’Nat‘-Perlwein vom Weingut Riffel aus Bingen („sehr lecker, aber auch sehr jung“), den maischevergorenen Blauen Silvaner vom Weingut Schloss Saaleck („schmeckt ja fast normal, nur halt nicht so aufdringlich fruchtig“) und zweimal Beaujolais von Marcel Lapierre, beide bio und unfiltriert, nur einmal mit ein bisschen und einmal völlig ohne Schwefel. Beide waren echt sauber, frisch und flossen trotz Naturtrübheit irgendwie fast transparent die Kehle hinab, der Schwefelfreie war dabei noch charakterstärker. Man muss allerdings schon eher kernigere Weine mögen, und ohnehin täten sich Verbraucher/innen leichter, wüssten sie ein bisschen mehr darüber, was hier nicht drin ist, woanders aber schon. Das alte Dilemma, ein bisschen wie bei der „Pestizid-Banane“…

Auf zum Abendessen mit regionalen Produkten, das die Hotel-Crew richtig gut hinbekommen hat. 100 Leute gleichzeitig zu verpflegen, daran habe ich schon so manches Tagungshotel und so manchen Hochzeitscaterer scheitern sehen. Danach ging es weiter mit dem Entspannen, ebenso entspannt musikmäßig unterlegt von DJ Mike Sperr. Aus Wien. Hatte ich schonmal erwähnt, dass wir Provinzler seinerzeit extra nach Wien gefahren sind, um Kruder & Dorfmeister in ihrem Stammlokal auflegen zu sehen?

Nächster Morgen, letzte Sessions. Die erste davon war bezeichnend für das, was ein solches Camp idealerweise ausmacht: Es sollte um „Fachhandelstreue“ gehen, ein großes Aufregerthema derzeit in der Biobranche. Leider war die Referentin kurzfristig erkrankt, aber da sich so viele dafür interessierten, haben wir die Session sozusagen selbst gemacht. So wie damals Klaus Augenthaler bei seiner legendären Pressekonferenz. Nur ein bisschen länger – und natürlich wesentlich netter. Worum es dabei ging, und wer im Moment was macht, das war extrem spannend zu erfahren und zu diskutieren. Gut zusammengefasst fand ich die Sache durch einen Teilnehmer, der sagte: „Wir sind in einer Umbruchsituation. Treue ist ganz zweifellos ein Wert, Herkunft, Ursprung. Aber Freiheit und Innovation sind auch Werte. Das muss man individuell entscheiden.“

Ganz zum Schluss habe ich mich noch in die Session von Claudia Bschor gesetzt, die „ihr“ Unternehmen Sonnentor vorgestellt hat („Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit – wie kann das funktionieren?“). Normalerweise gehe ich ja nicht in Sessions, in denen sich Firmen vorstellen, aber ich darf ja auch mal eine Ausnahme machen. Zum einen kann ich mich als Nicht-Teetrinker bei Sonnentor ganz unverdächtig bewegen, zum anderen ist es ja so, dass man sich von Dingen, die mit Schwung und Weitsicht angegangen werden, durchaus auch mal inspirieren lassen kann. Und wenn ich mir überlege, dass in dieser ziemlich abgelegenen, dünn besiedelten, mit armen Böden und winzigen Parzellen geschlagenen Gegend namens Waldviertel ein Unternehmen geschaffen wurde, bei dessen Mitarbeiter/innen das Wort „Authentizität“ auch ohne Themen-T-Shirt schon vorn auf der Stirn steht – dann ist es nicht nachteilig, darüber auch mehr zu erfahren.

Zum Abschluss gab es noch viel aber auch so was von verdienten Applaus für die gesamte Organisation, allen voran natürlich für den lieben Wolfgang. Schließlich wurde auch das Geheimnis gelüftet, wo das BiolebensmittelCamp 2018 stattfinden soll. Denn dass es weitergeht, war zwar schon vorher beschlossen, aber nach diesem gelungenen Auftakt natürlich auch mehr als berechtigt. Es geht ins Landhotel Stober im brandenburgischen Groß Behnitz, vielleicht eine knappe Stunde westlich von Berlin. Gastgeber Michael Stober war diesmal schon als Teilnehmer und Sessionleiter dabei, hatte aber natürlich nichts verraten. Ein schöner Ort ist das, Backsteinarchitektur an einem kleinen See, nur leider Mitte März (16.-18.03.) genauso grau und kahl wie anderswo hierzulande. Aber so ist das nun einmal, wenn man eine Veranstaltung für eine Branche macht, die ihr Geld mit Grünzeug verdient: Wenn’s draußen grün wird, fällt denen nur noch Arbeit ein. (Und wer bis zum Ende dieses Beitrags durchgehalten und jetzt auch noch diesen Hint verstanden hat, tja, da weiß ich auch nicht, das sollte eigentlich eine Freikarte für’s nächste BiolebensmittelCamp geben…)

Was mir noch bleibt als Message am Schluss: Der Auftakt in diesem Jahr war richtig gut. Wenn Ihr Euch davon angesprochen fühlt, ein bisschen Inspiration braucht (oder ein bisschen mehr), interessante und gleichzeitig nette Leute treffen möchtet, noch einen Stapel Visitenkarten loswerden müsst und vor allem das Gefühl habt, dass Bio ganz grundsätzlich eine gute Sache ist, die es verdient, weiter nach vorn gebracht zu werden – dann esst eine Woche lang Kartoffeln mit Quark, bis Ihr das nötige Geld zusammenhabt, meldet Euch an, und dann sehen wir uns nächstes Jahr.

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Eine Antwort zu BiolebensmittelCamp 2017: mein persönlicher Rückblick

  1. Lilli schreibt:

    Hallo Matthias, vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Schön zusammengefasst, vor allem auch die Ideen die Christian Hiß vorgestellt hat. Danke für’s „Dabeisein“ & deine Session!!

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