Jahresendfamilienweinprobe 2016

titelEs ist doch immer dasselbe: Kurz vor Jahresende, wenn sich in der Adventszeit die Vorfreude aufs Weihnachtsfest peu à peu steigert; wenn man sich nachmittags, während es draußen schon dunkel wird, mit selbst gebackenen Plätzchen in trauter Runde zu Kerzenschein zusammensetzt; wenn man im ersten Schnee durch den stillen Winterwald stapft – dann befindet man sich höchstwahrscheinlich nicht im Hier und Jetzt, sondern in seiner eigenen Kindheit. Als Erwachsener hatte ich nämlich noch nie eine ruhige Vorweihnachtszeit. Immer Jahresenderledigungsstress, immer noch irgendein Bericht fertigzustellen, immer die vollgestopfte Innenstadt, kein einziges nachmittägliches Kaffeetrinken. Halt. Ganz so schlimm ist es dann doch nicht gewesen. Denn glücklicherweise gab es da ja diese kleine Insel des Innehaltens, da wir uns im trauten Familienkreis nicht nur an Plätzchen, sondern auch an ein paar aus dem Keller geholten Weinflaschen erfreuten…

korken

Eigentlich passiert das viel zu selten in der heutigen Zeit (jedenfalls in meiner Lebenswelt), dass man sich zusammensetzt und beim Knabbern leichter Speisen eine ganze Kiste an Weinflaschen durchprobiert, was man allein oder zu zweit selbstverständlich nie schaffen würde. Und das auch noch in einer Runde, in der man sich über dieses und jenes unterhält und auch mal einen Wein lobend erwähnt, aber ohne in Fachgesimpel oder gar nerdiges Konzentrationsschweigen zu verfallen. Allerdings musste ich mir ein Hintertürchen offenhalten, denn schließlich war ich der einzige in der Runde, der hernach auch darüber berichten wollte: Also wurde keine Flasche vollständig geleert, so dass ich am nächsten Tag ganz prima, einhergehend mit nerdigem Konzentrationsschweigen, meine Notizen zu den Weinen festhalten konnte.

Wein 1: Domaine Vincent Dauvissat, Chablis 2007, 100% Chardonnay, 13 vol%

1-dauvissatDas hatte ich erwartet: Dauvissat zählt mittlerweile zusammen mit Raveneau zu den Chablis-Superstars, was sich natürlich auch an dem Preisniveau bemerkbar macht. Ich hatte den Wein ziemlich frisch bei einem Händler für 16 € gekauft und erst einmal in den Keller gelegt. Dieser „einfache“ Chablis, zumal aus einem eher dünneren Jahrgang wie 2007, sollte eigentlich ein leichter Einstiegswein sein.

So hat er geschmeckt: Die Chronistenpflicht zwingt mich dazu, die Reihenfolge der gereichten Weine einzuhalten. Für den Spannungsbogen ist das allerdings nicht so schön, denn – voilà! – hier haben wir für mich vielleicht den Gewinner des Abends vor uns. Ziemlich farbstark bereits im Glas, besitzt der Chablis eine ungemein expressive Nase. Feuerstein, ranzige Butter, also schon leicht laktisch, aber gleichzeitig ungeheuer mineralisch, verkokeltes Lagerfeuer. Nicht hundertprozentig angenehm, erst recht nicht schmeichelnd, aber interessant. Am Gaumen ist die Materie erstaunlich dicht, dazu mit passender Säure. Und ein Feuerwerk an Aromen: kreidig, feurig, jodig, man spürt direkt die Steine, an denen sich die Gischt des Meeres reibt. Zu Hering, Austern, Sushi und Sashimi. Ich beginne zu verstehen, warum Dauvissat diesen Ruf genießt und warum davor gewarnt wird, seine Weine zu früh aufzumachen. Großartig.

Wein 2: Domaine Anne-Claude Leflaive, Puligny-Montrachet PC Clavoillon 2008, 100% Chardonnay, 13,5 vol%

2-leflaiveDas hatte ich erwartet: Anne-Claude Leflaive war, da mittlerweile leider verstorben, nichts anderes als die Königin der feinen weißen Burgunder. Den Wein hatte ich in jungem Zustand schon einmal probiert, und ich fand ihn in seiner eleganten, nicht zu holzbetonten Art quasi idealtypisch, vielleicht sogar schöner als ihre noch hochwertigeren Weine. Da zumindest bis in die 00er Jahre hinein nicht wenige Fälle von vorzeitiger Alterung bei weißen Burgundern vorgekommen waren, wollte ich meine verbliebene Flasche nicht noch länger aufheben. Erwartet hatte ich mir dennoch ein elegantes Highlight.

So hat er geschmeckt: In der Farbe sind die Jahre schon mal deutlich zu sehen, golden. Der Kork ist allerdings Weltklasse, eine fantastische Qualität. In der Nase zeigt sich eine buttrig-laktische Note, mir persönlich etwas zu viel davon, während die Frucht im kräftigen Tarte-au-Citron-Stil im Hintergrund bleibt. Am Gaumen muss der Wein leider ein bisschen der Reihenfolge Tribut zollen, denn nach dem aromatisch expressiven Chablis kommt hier erst einmal vergleichsweise wenig. Die Säure ist gut präsent, eine Art dunkle Zitrone scheint durch, die laktische Note aus der Nase schleicht sich mehr und mehr davon. Ein tatsächlich sehr eleganter, ausgewogener und dank der feinen Säure auch pikanter Weißer. Preismäßig ist Burgund ja seit einiger Zeit jenseits von Gut und Böse, und ich hatte am Abend auch erst dazu geneigt, diesen Wein als „vielseitigen, überteuerten Speisenbegleiter“ zu deklarieren. Zum Glück hatte ich aber noch ein bisschen in der Flasche zum Nachverkosten dringelassen. Schon eine feine Sache…

Wein 3: Domaine de Bellivière, Coteaux du Loir Vieilles Vignes Eparses 2004, 100% Chenin, 13 vol%

3-belliviereDas hatte ich erwartet: Von der Loire-Weißweinprobe, die ich vor längerer Zeit in Bonn durchgeführt hatte, war mir der Wein von Eric Nicolas schon angenehm in Erinnerung geblieben. Ohnehin haben wir es hier mit einem der Spitzenweißen der Loire zu tun. Dank langsamster und gnadenlos auf Haltbarkeit ausgerichteter Vinifikation dachte ich mir, dass selbst ein eher schwieriger Jahrgang wie 2004 am besten nicht zu früh aufgemacht werden sollte. Ich erhoffte mir einen feurig-vollen Chenin mit lebendiger Säure – einen großen Wein eben.

So hat er geschmeckt: Leichte Enttäuschung, das kann ich schon gleich zu Anfang sagen. Die Farbe stimmte noch, dunkelgold, reif und kraftvoll. In der Nase dann kaum Frucht, sondern eher etwas Honig von trockener Botrytis, ziemlich stark Kurkuma und ebenso stark getrocknete Küchenkräuter, Oregano, Kerbel. Am Gaumen fällt sofort die passende hohe Viskosität auf. Dann kommen Aromen von Bratapfel, von Zimt, während Kurkuma und Kräuter bleiben. Zum Schluss aber folgt erstaunlicherweise nicht mehr sehr viel, der Abgang erscheint eher mager, und auch die Säurestruktur wirkt mir etwas zu brav. Dies ist ein sehr schöner Wein für die anspruchsvolle vegetarische Gemüseküche, und ich glaube, er packt sogar Artischocken. Und natürlich jammere ich hier auf hohem Niveau, aber ich hatte mir einfach ein bisschen mehr Nachhaltigkeit gewünscht.

Wein 4: Peter Jakob Kühn, Tafelwein Rhein Riesling Amphore trocken 2005, 100% Riesling, 13 vol%

4-kuehnDas hatte ich erwartet: Ein bisschen Muffensausen hatte ich, diesen Wein dem werten Familienkreis vorzusetzen. Als ich im Rahmen einer Messe dem Winzer selbst mal gesagt hatte, dass ich eine Flasche seiner „Amphore“ im Keller habe, meinte der nur mit leicht verzweifeltem Gesichtsausdruck, „ach, die Amphore…“. Hat wohl viel Arbeit gemacht, hat auch echtes Geld gekostet (45 € bei Viniculture, wenn ich mich recht erinnere), aber bestimmt haben sich viele Nicht-so-extrem-Trinker bei ihm beschwert. Soll heißen: Gespannt war ich schon, was da auf uns zukommt, probiert hatte ich den Wein noch nie.

So hat er geschmeckt: Verdecktes Etikett und kurze Bitte um Einschätzung, was sich da im Glas befindet. Die Runde ist völlig ahnungslos. Rostgold in der Farbe wie ein sehr reifer Sauternes. In der Nase leicht Terpentin, hellbräunlicher Möbellack, „ist das aus Trauben?“, fragt jemand, bevor dann doch ganz schüchtern Aprikosennoten kommen. Am Gaumen baut sich der Wein schrittweise auf. Erst kommt er recht still und gar nicht extrem daher, dann folgen Aprikose, Traubenschalen und trockenes Herbstlaub mit der ihm eigenen Gerbigkeit. Die Säure passt sehr gut, und so wohnt dem Wein trotz herbstlicher Anmutung eine große Frische inne. Die Lösungsmittel aus der Nase sind nicht mehr zu spüren, und die starken Aprikosennoten wirken seltsamerweise wie ein Stillleben ihrer selbst, gar nicht wie ein Geschmack, weil ohne jede Süße und Schmeichelei. Was mich angenehm überrascht: Es gibt keine flüchtige Säure und keine Fehltöne, der Wein wirkt völlig stabil und in sich ruhend. Natürlich braucht er ziemlich viel Luft, und die Begriffe „Rheingau“ oder „Riesling“ kommen einem erst einmal nicht in den Sinn. Trotzdem ist das hier kein interessantes Experiment, sondern ein wirklich bedeutender Wein, der zweite Liebling des Abends – und definitiv besser als Gravner.

Wein 5: Domaine Bernard Dugat-Py, Bourgogne Cuvée Halinard 2002, 100% Pinot Noir, 12,5 vol%

5-dugat-pyDas hatte ich erwartet: Bernard Dugat macht wahrscheinlich mit die dunkelsten, kernigsten und haltbarsten Roten der Côte de Nuits. Natürlich hat das seinen Preis, besonders, wenn man sich in Richtung Grand Cru bewegt; da sind dann vierstellige Beträge angesagt. Deshalb habe ich hier auf einen „Super-Bourgogne“ zurückgegriffen, also auf einen eigentlichen Gevrey-Chambertin aus einer Flachlage unterhalb des Mazoyères-Chambertin, die zum Glück keiner richtig kennt. Ich dachte, die Jahre in der Flasche hätten den Wein ein bisschen zugänglich gemacht…

So hat er geschmeckt: Zunächst die Farbe: ziemlich dunkel, trüb, aber immer noch leicht blaustichig. In der Nase dann eine herbe Beerenfrucht, Stiel- und Stengelhaftes, Erde und sowas von überhaupt keine Pinot-Duftigkeit. Der Kork ist übrigens auch hier ein Zeichen dafür, dass der Wein ohne Probleme noch länger hätte lagern können, sehr gute Qualität. Auch wenn ich davon ausgegangen war, dass Bernard Dugat haltbare Weine herstellt, bin ich doch überrascht, wie ausnehmend robust und herb der Wein daherkommt. Stark sauerkirschig, kräftige Säure und trotz Luft Luft Luft immer noch quicklebendig und kernig. Zwingend zu Speisen zu reichen, Rindfleisch zum Beispiel, solo ist das eher abweisend. Interessante Erfahrung.

Wein 6: Domaine du Mas Blanc, Collioure Clos du Moulin 2004, 90% Mourvèdre, 10% Counoise, 13 vol%

6-mas-blancDas hatte ich erwartet: Ein Collioure aus Mourvèdre ist immer ein besonderer Wein, gewachsen auf Schiefer, und so nah am Meer. Das Weingut selbst scheint seit einigen Jahren ein bisschen zu schwächeln – oder ist es nur in Ungnade bei den Weinschreibern geraten? Jedenfalls erwarte ich einen gleichzeitig südlich-feurigen und mouvèdretypisch zähen Wein, der beispielsweise zu Wildschweinbraten mit schwarzen Oliven funktionieren müsste.

So hat er geschmeckt: Farblich wirkt der Wein wirklich noch ziemlich jung und fast kühl, aber damit ist in der Nase Schluss: unfruchtiges Kompott, wenn ich mal diese unlogisch wirkende Kombination verwenden darf. Also Schwere, Porthaftigkeit, dampfende Erde, dazu ein bisschen Graphit. Auch am Gaumen ist der erste Eindruck wieder kompottig, aber ganz tief angelegt, also oben eine würzige Tanninpikanz und unten die ganze Schwere der Erde. Auf der Ebene dazwischen gibt es weiterhin kaum Frucht, sondern Salbei und schwarze Oliven, wenig Schmeicheln, viel Verschlossenes – und das wird erst am dritten Tag beim letzten Rest ein bisschen besser. Diese Rotweine machen es einem wirklich nicht leicht.

Wein 7: Domaine Huet, Vouvray Le Mont demi-sec 2002, 100% Chenin, 12,5 vol%

7-huetDas hatte ich erwartet: Ob Huet für immer Huet bleiben wird, weiß ich nicht. Aber dass hier seit Jahrzehnten edelsüße, fruchtige und „deutsch trockene“ Weine der Spitzenklasse erzeugt werden, und zwar Jahr für Jahr, das weiß ich. Wenn ich mich nicht täusche, ist Huet sogar das Weingut, von dem ich die meisten Weine im Keller habe. Jetzt also ein halbtrockener Wein zum Gebäck aus dem für die Loire hervorragenden Jahrgang 2002. Viel kann da ehrlich gesagt nicht schief gehen.

So hat er geschmeckt: Kräftiges, dunkles Goldgelb im Glas, aber keine bräunlich-oxidierten Anklänge. In der Nase leicht Honig, primär aber Apfelkuchen mit Zimt und Zucker, dazu blütige Noten. Der Wein wirkt überraschend luftig, und dieser Eindruck setzt sich am Gaumen fort: erstaunlich präsente Säure, die langsam beginnt, die Fruchtsüße in den Hintergrund zu drängen. Trotzdem ist noch viel Frucht da, und zwar ganz Chenin-typisch apfelig. Apfel in allen Formen, Bratapfel, frischer Säureapfel, Apfelschale. Ein erstaunlich jugendlicher, leichtfüßiger und feinfruchtiger Wein, ein echtes Vergnügen. Ein bisschen wenig Wagnis vielleicht.

Mein Fazit

glasSind Weißweine „besser“ als Rotweine? Bieten sie die größere Bandbreite der Aromen und Erscheinungen, die größere Spannung, den besseren Preis sowieso? Fast scheint es mir so nach dieser Probe, in der nicht nur ich die fünf Weißen allesamt vor den beiden Roten gesehen habe.

Vielleicht kann man es aber auch damit erklären, dass Weißweine in jüngeren Jahren eine wesentlich größere Elastizität bezüglich ihres Trinkfensters besitzen. Ein gehaltvoller trockener Weißer dürfte zwischen sechs und 15 Jahren nach Ernte am besten schmecken (noch älter haben mir solche Weine ehrlich gesagt nur selten echte Freude bereitet), ein halbtrockener tut das eigentlich immer im Verlauf seiner langen Karriere.

Die Roten machen da in der Regel, zumindest wenn es sich um strukturierte Typen handelt, eine wesentlich längere Delle durch. In den ersten zwei bis drei Jahren geht dank der schönen Frucht noch alles gut. Dann aber schrumpfen sie sich aromatisch erst einmal zurecht. In der RVF hatte ich gerade von einem Wein gelesen, von dem die Tester meinten, er würde sich „entre deux âges“ befinden, also sozusagen zwischen zwei Lebensphasen. Ein schöner Ausdruck, und ich würde sagen, er trifft auch auf die beiden Roten zu, die wir probiert hatten. Sie waren für die echte Harmonie schlichtweg noch zu jung. Man mag das nicht denken bei Weinen, die schon deutlich älter als zehn Jahre sind, aber doch ist es so. Und Luft hilft da nur relativ bedingt weiter.

spaziergangAm nächsten Morgen nach schwerem Schlaf wieder erwacht, schien die Sonne zum Fenster herein. Und eines weiß ich ganz gewiss, Reifepotenzial und Trinkfenster hin oder her: Wenn im Winter die Sonne scheint, dann muss ich unbedingt raus aus dem Haus. Und frische Luft hilft bei mir unbedingt weiter. Das war schon immer so, und 2017 dürfte da keine Ausnahme machen.

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2 Antworten zu Jahresendfamilienweinprobe 2016

  1. Thomas Riedl schreibt:

    Lieber Matthias,

    wohl dem, der eine Familie hat, die solche Weine mit probiert!
    Und das aus diesen Gläsern… 😉

    Wie lange hattest Du den Kühn am Abend dekantiert? Unter drei Tagen geht da nach meiner Erfahrung nix.
    Den Clavoillon von Leflaive aus dem Jg. 2006 habe ich Anfang des Jahres mal trinken dürfen. War deutlich vorgealtert und entsprach nicht den Erwartungen. Auch Dugat-Py ist schwierig. Wehe, wenn so etwas Kork hat. Darum: Burgund finde ich inzwischen überbezahlt.

    Wie lange muss man denn mit Dir vorausplanen, um Dich, Deine Partnerin und eine Flasche Coulloure mittels einer Wildschweinkeule ins Rheinland zu locken?

    Ein gutes neues Jahr wünscht Dir jedenfalls

    Thomas

    • Matze schreibt:

      Den Kühn hatte ich überhaupt nicht dekantiert, sondern die Flasche lediglich eine halbe Stunde vorher geöffnet. Wir haben den Wein zwar dann am Ende noch mal nachprobiert, und die genauen Notizen stammen vom nächsten Tag, aber ich war selbst überrascht, dass das so kurz nach dem Öffnen schon so gut geht.

      Was den Leflaive betrifft, da habe ich auch gelesen, dass es ausgerechnet beim Clavoillon gar nicht selten zu Fällen vorzeitiger Alterung gekommen ist. Vielleicht gerade noch Glück gehabt. Ab dem Jahrgang 2014 sind die Leflaive-Weine übrigens mit Diam30 verschlossen, nicht mehr mit Naturkork.

      Die Preise im Burgund finde ich in der Spitze horrend, in der Mitte teils deutlich zu hoch, aber es gibt immer noch Ausnahmen im 20 € und weniger-Bereich, die wahrscheinlich sogar mehr Vergnügen bereiten als gleich teure Weine anderer Regionen. Mir hatte ja bei meinem 2013er Pinot-Quertest der Bourgogne von Thibault Liger-Belair sehr gefallen (okay, schon über 20 €), in der RVF sind neulich beim Blindtest zwei Güter wieder besonders positiv aufgefallen, die man in dieser Disziplin schon kannte, nämlich Maréchal von der Côte de Beaune und Dureuil-Janthial aus dem Châlonnais, und mich selbst hatte dieses Jahr der 2014er Fixin von Dominique Laurent ziemlich beeindruckt. Ein feines Tröpfchen, für 14,90 € aus dem Intermarché geholt. Aber im Allgemeinen stimme ich Dir natürlich zu…

      Was die Planung anbelangt, kalkuliere mal so vier bis fünf Monate ein 😉 . Ich bin zwar ganz kurz zur ProWein da, aber eingezwängt zwischen zwei Terminen und weder mit Partnerin noch mit Collioure. Der Mai ist doch ein schöner Monat 🙂 Ebenfalls ein gutes neues Jahr!

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