Wein aus Thailand

Wein ist attraktiv. Wein verkörpert einen westlichen Lebensstil, Wohlstand, Kultiviertheit, ein liberales Denken – kurzum Dinge, die im Rahmen der globalen Wertintegration ziemlich vielen Leuten erstrebenswert erscheinen. So kommt es, dass Weinkonsum und Weinproduktion auch Länder erreichen, in denen vergorener Traubensaft nun wirklich gar nichts mit den lokalen kulinarischen Traditionen zu tun hat. China ist so ein Fall, Indien zieht natürlich nach, und jetzt auch Thailand. Zwar hatten ein paar Pioniere auch schon im letzten Jahrtausend pappsüße Verschnitte hergestellt, aber erst seit knapp zehn Jahren ist der thailändische Wein auch wirklich auf der Bildfläche erschienen.

Das hatte zunächst vor allem etwas mit einem geschickten Marketing-Schachzug zu tun. Vor allem im Hinblick auf die traditionell misstrauischen westlichen Journalisten und Konsumenten. Die thailändischen Weinproduzenten waren sich nämlich im Klaren darüber, dass niemand ihre Weine anfassen würde, wenn nicht irgendeine vom Westen ausgestellte Qualitätsgarantie auf den Flaschen klebt. Also ging man bereits mit den Jungfernjahrgängen auf die üblichen Wettbewerbe, bei denen jedes Produkt ohne grobe Fehlerhaftigkeit mit einem Ehrenpreis belohnt wird. Das Konzept ging auf. Bis hin zu Bronze bei den „Decanter World Wine Awards“ und Silber bei „Mundus Vini“.

Nur mit dem Export tut man sich noch nicht so leicht, und so musste ich denn bis nach Bangkok reisen (was ich natürlich exklusiv deshalb tat), um drei thailändische Weine testen zu können. Damit ich mich auf demselben Nachvollziehbarkeitsniveau bewege wie die Medaillen-Onkels, gibt es diesmal endlich wieder nicht nur schnöde Worte, sondern auch knallharte Punkte, und zwar nach dieser Skala.

Wein Nr. 1: Château de Loei Chenin Blanc Extra Dry 2004, ein Weißwein aus dem Phurua Valley nahe der Grenze zu Laos. Klimatisch haben wir es hier zwar immer noch mit den Tropen zu tun, aber die Lage im Bergland des für seine Landflucht berüchtigten Isaan bringt doch immerhin eine ausgeprägte und deutlich kühlere Trockenzeit mit sich. Mitten in dieser Trockenzeit, im Februar, findet hier die Ernte statt. Die technischen Gerätschaften des Château de Loei stammen aus Frankreich, das önologische Know-how aus Australien und das Geld von einem Energieunternehmen. 100 ha stehen unter Reben, meist Chenin und Syrah. Diesen Wein habe ich im Isetan Department Store in Bangkok gekauft, er besitzt 12 vol% und hat mich umgerechnet 11,22 € gekostet.

Seien wir ehrlich: Der Zustand des Etiketts lässt darauf schließend, dass solche Weine dann doch nicht allzu oft über die Ladentheke gehen und dieses Fläschchen durchaus schon ein paar Jahre unter Neonlicht verbracht hat. Farblich haben wir hier ein beeindruckendes Gelbgold vor uns, allerdings noch ohne bräunliche Oxidationsspuren. In der Nase kommt gleich ein Schwall von ultrafettem Honig herangeflogen, ein bisschen Akazienblüte auch. Am Gaumen ändert sich nur wenig. Dieser Wein hätte natürlich schon getrunken sein sollen, aber ob er in frischerem Zustand „besser“ in irgendeinem Sinne gewesen wäre, weiß ich nicht. Die leichte Brandigkeit hinten am Zäpfchen deutet zumindest auf eine beginnende Essigbildung hin. Vorn ist der Wein voller gelber Fruchtsüße, dieser typische Mangosaft-Touch, auch Quitte. Die Säure erscheint dagegen nicht komplett schlapp, wirkt aber ein wenig wie zugesetzt. Keine Frage, dieser Wein ist überhaupt nicht gut, er erinnert mich fatal in seiner Ablehnung alles Weinartigen an den Gallo aus dem Billigwein-Test. Aber es ließe sich in deutschen Supermärkten völlig problemlos eine weitaus niedrigere Qualität finden.

Wein Nr. 2: PB Valley Chenin Blanc Reserve 2010, ein Weißwein von den ersten Bergzügen gut 100 Kilometer nordöstlich von Bangkok, aus einer Gegend namens „Khao Yai“. Der Name des Tales, „PB Valley“, ist übrigens eine bescheidene Hommage des Besitzers an sich selbst, Dr. Piya Bhirombhakdi. Herr PB war früher der Präsident von Singha Beer, und so wollte auch sein Assistent eigentlich Brauingenieur werden. Statt nach Weihenstephan schickte ihn sein Chef jedoch nach Weinsberg, und so lernte Prayut Piangbunta die Kunst der Weinbereitung. Er wurde dadurch zum ersten thailändischen Winemaker überhaupt und verantwortete 1998 seinen Jungfernjahrgang. Seitdem ist ein gutes Jahrzehnt ins Land gegangen, die Fläche des Weinguts hat sich auf 60 ha erhöht, bepflanzt mit Syrah, Tempranillo, Colombard und eben Chenin. Den Wein habe ich im Siam Paragon erstanden, und zwar unten in dieser abgegrenzten Abteilung des Gourmet Markets. Handlese, zwölf Monate französisches Holz, 13 vol%, umgerechnet 13,94 € – soweit die technischen Daten.

Farblich sieht das hier aufgrund des geringeren Alters ganz anders aus als beim Vorgänger: sehr hell, grünliche Reflexe mit leicht schlierenden, winzigen Perlen. In der Nase ist vom Holz fast nichts zu spüren, eigentlich gar nichts. Statt dessen besitzt der Wein einen grünen Eindruck, grasig, frische Kräuter, milde Gewürze. Das erinnert mich eher an einen neutraleren europäischen Chardonnay. Am Gaumen ist trotz der bislang jungen Erscheinung keinerlei Frische zu bemerken. Eine gewisse Öligkeit gleitet über die Zunge, gepuffert von einer durchaus prägnanten Säure. Aromatisch hingegen ist sehr wenig los. Der Wein besitzt praktisch keine Frucht, dafür ein wenig weißen Pfeffer, hinten eine Bitternote und wirkt furztrocken. Solo genossen kommt hier jedenfalls wenig Freude auf, aber zu den Speisenempfehlungen komme ich ja noch.

Wein Nr. 3: GranMonte Heritage Syrah 2010, ein Rotwein aus dem Asoke Valley, ebenfalls Teil der Khao Yai-Region. Und nein, der Gründer des Weinguts heißt nicht Asoke und hat das Tal nach sich benannt, sondern Visooth Lohitnavy, ist aber auch nicht ganz unvermögend. Nach der Gründung im Jahr 1998 musste man sich das Know-how erst einmal aus dem Westen einkaufen. Mittlerweile ist aber Visooths Tochter Nikki vom Önologiestudium aus Adelaide wieder zurück und hat jetzt die Verantwortung für die Weinbereitung übernommen. So wie PBs Prayut der erste thailändische Weintechniker war, ist GranMontes Nikki jetzt die erste thailändische Önologin. GranMonte besitzt mit dem „VinCotto“ übrigens auch ein angesehenes Restaurant. Bei allen drei hier vorgestellten Weingütern steht der internationalen Weintourismus hoch im Kurs, in diesem Artikel werden alle notwendigen Details genannt. Die Landschaft soll wirklich sehr ansprechend sein, aber mir fehlen leider ein wenig Zeit und Energie, einen Ausflug dorthin zu machen. Die Probenotizen müssen vorerst langen. Für diesen Wein mit seinem achtmonatigen Holzausbau und 12,5 vol% habe ich im Isetan umgerechnet 18,67 € bezahlt.

Das dunkle Rot zeigt die Richtung an. In der Nase sehr reif, Brombeergelee und diesmal tatsächlich Holz zu spüren. Frisch eingeschenkt, bin ich zunächst nicht gerade begeistert: Vorn ist der Wein erstaunlich herb, was mich an sich ja gar nicht stören würde, wäre da nicht eine ganz seltsame Kräuterbitterkeit mit drin, als ob hier mit ein wenig Enzianschnaps gestreckt worden wäre. In der Mitte kommt eine gewisse Plumpheit, die aus sonnengetrockneten Brombeeren stammt, denn viel Frucht gibt es nicht. Wie Sirup ohne Zucker. Und auch ohne Tannine. Der Wein kommt verkorkt in den Kühlschrank. Am nächsten Tag sieht die Sache schon viel besser aus. Das Beerige ist stärker da, der Wein wirkt dickmild, hat aber den Enzian abgegeben. Interessanterweise schmeckt er richtig kalt wesentlich angenehmer, was eigentlich kein gutes Zeichen für einen anspruchsvollen Rotwein ist.

Und da wären wir auch schon beim Fazit, denn ich halte diese drei Weine durchaus für erklärungsbedürftig. Aus meiner europäischen Idealvorstellungssicht ist das Urteil klar: Der Weiße Château de Loei bekommt 3 Punkte für Eleganz und 4 für Charakter, insgesamt 10,5. Der weiße PB Valley erhält 4 Punkte für Eleganz und 4 für Charakter, was als Summe 11 Punkte ergibt. Und der rote GranMonte schafft ebenfalls jeweils 4 Punkte für Eleganz und Charakter, kommt letztlich vom Gesamteindruck her aber auf einen Punkt mehr. 12 Punkte von 20, das liegt so im Bereich eines durchschnittlichen deutschen Kabinettweins oder auch eines kleinen Genossenschafts-Roten von der Rhône. Für jene bezahlt man aber in der Regel etwa 5 € und nicht zwischen 10 und 20. Dafür verantwortlich sind natürlich die steuerlichen Regelungen hier in Thailand, aber sicherlich auch die Tatsache, dass Wein hierzulande ein Luxusprodukt ist und wohl auch bleiben soll. Keiner der gewöhnlichen Verkäufer, Nudelbräter oder Taxifahrer hat jemals einen Wein getrunken. Von den eng gefassten Maßstäben her sind diese Weine also nichts anderes als mittelprächtig und überteuert. Für die touristische Neugier ist das okay, aber einen Nachkauftipp bekommt Ihr von mir nicht.

Andererseits – und das sollte man nicht vernachlässigen – sollen diese Weine auch eine völlig andere Küche begleiten. Und das können sie in der Tat wesentlich besser, als ihre laue Solovorstellung vermuten ließ. Der gelbe Château de Loei mit seinen fruchtsüßen Mangoanklängen ist nämlich gar nicht übel zu Fisch in Kokosmilch oder auch zu scharfer Tom Yam-Brühe. Der spröd-trockene PB Valley hingegen eignet sich gut zu milderen Gerichten, zu gebratenen Nudeln zum Beispiel oder frittiertem Fisch. Und schließlich geht der rote GranMonte eine verblüffend gelungene Kombination ein mit Ente und Schwein auf chinesische Art, also mit Kruste und leicht süßer Sojasauce.

Und so bin ich am Ende des Experiments doch wieder einigermaßen versöhnt. Ob die Welt unbedingt Wein aus tropischen Regionen braucht, ist für mich zwar nach wie vor fraglich. Aber solange sie die lokalen Speisen angenehm begleiten, sind sie wenigstens nicht nur als Spielereien einer neuen globalisierten Oberschicht geeignet. Oder ist das mit den „Spielereien“ eine typisch anmaßende eurozentrische Haltung, und es geht hier vielmehr um Emanzipation und eine kreative Geschäftsidee? Also Dinge, an denen man wahrhaftig nicht herumkritteln sollte.

Wie sieht’s aus bei Euch? Schon mal Weine aus Thailand, Indien, China, Brasilien oder gar Tansania probiert? Letzteren (aus Sangiovese) gibt es bei Mig’s in Brüssel. Aber ich habe ihn dann doch nicht gekauft.

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9 Antworten zu Wein aus Thailand

  1. Alex schreibt:

    Mutige Probe! Interessant, dass Du immer das Gefühl hast diese Weine wurden gestreckt, da muss ich glatt an den billigen Fusel denken, den es häufig auf den Ferieninseln dort gibt, schreckliches Zeug das mit Sicherheit gesundheitsschädlich ist (Diese Marken hier: http://blindtastingclub.net/misc/hooch-alert/ ). Was den Wein angeht, hab ich schonmal einen Shiraz aus Indien probiert. Der hatte eine eigenartige Pflaster-Note, siehe hier: http://blindtastingclub.net/blind-tastings-and-the-likes/syrah-blind-tasting-session-a-clash-of-styles/ ).
    Immer weiter so mit den Mutproben bitte! 🙂 Gruss!

    • chezmatze schreibt:

      Naja, gestreckt im eigentlichen Sinne (= verdünnt) haben die Weine nicht gewirkt, nur halt technisch verfeinert ;). Aber – um das mal klar zu sagen – alle drei waren deutlich im trinkbaren Bereich. Mit anderen Worten: kein Fusel. Den Wein mit den meisten Medaillen (vier an der Zahl) habe ich übrigens eingepackt. Der wird dann später einmal als Pirat in eine Rotweinprobe gesteckt. Bin schon gespannt und könnte mir vorstellen, dass er gegen entsprechende Neuwelt-Produkte gar nicht mal auffällt.

  2. edekaner schreibt:

    Mutig, Mutig. Bei unserer Probe derart exotischer Weine, Brasilien, Laos, Vietnam und China, die allerdings auch schon mehrere Jahre her ist, waren einige Weine kurz vor der Körperverletzung. Chinas Great Wall hat da mit Abstand das beste Ergebnis auf den Tisch gebracht. Das sagt dann wohl schon alles, meine ich.

    • chezmatze schreibt:

      Oh, „Great Wall“, ehrlich. Das sagt wirklich alles… Ich hatte vor einiger Zeit einen brasilianischen Rotwein probiert, von Miolo, soweit ich mich richtig erinnere. Einen Pinot Noir. Der war zwar kein echtes Vergnügen, aber auch nicht sooo schlecht. Kam allerdings aus dem Hochland, und auf 2000 Metern Höhe herrscht natürlich auch in Brasilien ein dem Weinbau angemesseneres Klima als an der thailändischen Küste.

  3. Oh Dae-su schreibt:

    Hab deine Post jetzt erst entdeckt. Mutige Probe ;-). Da währe ich gerne dabei gewesen. Auch wenn die Weine wohl sonst nicht so berauschend waren. Brauchen tut man diese Weine bei uns ganz sicher nicht, aber interessant finde ich so eine Verkostung immerzu. Also Essensbegleiter bestimmt interessant, wenn ich auch eher sehr selten Wein zu Gerichten verschiedener asiatischer Küchen trinke.

    Erstaunlicherweise hab ich mittlerweile schon zwei oder drei Pinots aus Brasilien getrunken die gar nicht so übel waren. Aus den „klassischeren“ Weinbauländern Südamerikas hab ich da schon viel größere Nieten gezogen 😦

    Gruss

    Chris

    • chezmatze schreibt:

      Ja, ich sehe das auch primär unter dem Gesichtspunkt der Horizonterweiterung. Also für mich und für die weinmachenden Thais natürlich auch ;). Was die südamerikanischen Weine anbelangt, bin ich kein wirklicher Experte. Normalerweise müsste von den klimatischen Verhältnissen her ein mittelpreisiger chilenischer Wein einem gleich bepreisten brasilianischen Wein überlegen sein. In der Regel ist das wahrscheinlich auch tatsächlich so. Aber Holz(chips)massen, Umkehrsosmose und allerlei andere Aroma- und Dickmachertricks können ja manchmal verheerende Auswirkungen auf den Weincharakter haben. Da hilft das Terroir dann auch nicht mehr viel…

  4. Oh Dae-su schreibt:

    Von „Terroir“-voteilen Chiles oder Argentiniens bin ich ganz klar bei dir. Bei den Preisen eigentlich auch, ein wirklich gutes PLV hatten die Pinots auf Brasilien nicht wirklich, doch fast alle brasilianischen Weine die ich bis jetzt verkostet habe, zugegebenermaßen auch nicht viele – vielleicht ein gutes Dutzend – , haben diese eher selten die von dir schon erwähnten modenrne „Kellertechnikeigenschaften“ aufgezeigt, bzw. wurden sie vielleicht gekonnter versteckt. Keine Ahnung was das betrifft. Die die ich bis jetzt getrunken habe, haben fast nie vordergründig nach Holz, Supersüße, Superkonzi usw. geschmeckt. Ganz dämlich und unzulänglich fomuliert: mehr „Alte Welt“ Style 😉 . Was Grund für diesen meinen Eindruck ist, oder ob der die gegebenen Verhältnisse in Brasiliens Weinbau(industrie) einigermaßen wiedergibt, weiss ich natürlich nicht. Mehr als ein subjektiver Eindruck ist es wohl nicht.
    Letzendlich zähle ich Erfahrungen mit brasilianische Weinen ebenfalls ganz sicher zur Kategorie Horizonterweiterungen und unstillbare Neugier 🙂

    • chezmatze schreibt:

      So ist es, gerade Dein letzter Punkt! Wenn ich vor irgendetwas keine Angst habe, dann davor, dass es mir jemals substanziell und dauerhaft langweilig werden könnte im Leben. Dass ich nicht wüsste, mit welchen interessanten Dingen ich meine Zeit verbringen sollte. Und wenn ich mir so anschaue, welche Weine Du auf Deinem Blog so probierst, denke ich, dass Du dieses Problem auch nicht hast. A propos, die Weine der kroatischen Küste könntest Du ja mal angehen, die kenne ich nämlich auch noch viel zu schlecht ;).

  5. Oh Dae-su schreibt:

    Guter Vorschlag. Ich hab mir vor Wochen schon vorgenommen dem kompletten Balkan + Moldawien (gehört glaube ich nicht mehr dazu?) und Georgien nach und nach wesentlich mehr Gewicht zukommen zu lassen. Habe auch schon Bezugsquellen ausgespäht. Nur im Moment „muss“ ich meine Restbestände erst einmal „vernichten“ um guten Gewissens Neueinfäufe tätigen zu können. Sonst krieg ich einfach Angst vor der Fülle meines Kellers 😉

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