Knoll, Proidl, Vintage Port – Minikleine Weinprobe bei Vino Grande

In einem früheren Post (die Egon-Müller-Horizontale) hatte ich schon einmal auf diese geradezu wahnsinnig komplette Weinhandlung in Essen hingewiesen. Die Rede ist von Vino Grande. Offenbar waren italienische Weine auch früher hier die Hausnummer. Mittlerweile bin ich aber besonders vom Angebot an deutschen und österreichischen Weinen begeistert – nebst ein paar netten Ausflügen in mediterrane Gefilde. Was die Österreicher anbelangt, kenne ich persönlich keinen anderen Laden, der eine derartige Breite und Tiefe an Wachauer Spitzen bereithält. 65 verschiedene Weine allein vom Weingut Emmerich Knoll, ich habe durchgezählt. Als ich per Mail angekündigt bekam, dass eine bescheidene Auswahl an Weinen vom 2010er Smaragd bis zum Vintage Port zur Verkostung bereitsteht, habe ich mich natürlich sofort in die Regionalbahn geworfen.

Was ich wahrscheinlich ebenso in dem Egon Müller-Artikel schon einmal ausgeführt hatte, ich aber dennoch noch mal gesondert erwähnen möchte, ist das Probensystem bei Vino Grande. Man bekommt einen Zettel, auf dem alle zu probierenden Weine stehen, und einen Stift. Alsdann begibt man sich in den Nebenraum, in dem die Weine einen bereits erwarten. Hinter jedem Wein auf der Liste steht der Betrag, den ein Probeschluck (in völlig ausreichender Menge) kostet. Das vermeidet jene seltsame Freibier-Mentalität, die sich gelegentlich bei Events dieser Art einstellt. Die Preise liegen so roundabout bei einem Fünfundzwanzigstel des Flaschenpreises, einem Mittelding zwischen Kostendeckung und Symbol also. Weil die Weine, die ich dort probiert habe, so zahlreich und so unterschiedlich waren, komme ich jetzt auch gleich zur Sache. Eine großartige Probe übrigens, falls ich das nachher vergessen sollte zu schreiben.

1. 2007er Van Volxem Riesling brut „1900“, 26 €, ein Schaumwein von der Saar: recht dunkel in der Farbe. In der Nase cremig-reif wie eine trockene Riesling-Spätlese. Am Gaumen ist die deutliche Moussage zu spüren, ein wirklich reifer Riesling, aber genau das ist für meinen Geschmack das Problem: Die Säure erscheint mir nicht tragend. Wäre es ein Champagner, würde ich „zu fett angelegt“ schreiben. Das alte Problem, wenn der Grundwein eigentlich zu hochwertig für die Versektung ist.

2. 2010er Wine & Soul Douro white „Guru“, 27 €, ein Barrique-Weißwein aus Portugal: Sandra Tavares und Jorge Borges, das portugiesische Önologen-Traumpaar steckt hinter diesem Hersteller. Den Wein hätte ich früher schon gern einmal probiert, aber er war mir zum Kaufen immer etwas zu teuer. Helle Frucht in der Nase, ein leichtes Holz, etwas puderig, aber insgesamt dominieren die Kräuter. An der Zungenspitze wirkt der Wein erst erstaunlich schlank, aber dann kommen die Aromen: eine leicht apfelig spitze Säure (zugesetzt oder nicht?), so etwas wie eine weiße Quitte und viele Kräuter, Minze, Thymian. Interessant, wenngleich keine Sensation.

3. & 4. 2010er Chardonnay „S“ (11 €) und 2010er Chardonnay „Blauarsch“ (14,90 €) vom Weingut Milch aus Rheinhessen: Jo, 14,5 vol% auf dem Etikett, aber okay, das haben etliche der portugiesischen Vertreter heute auch. Beide Weine ähneln sich dann in ihrer Art. In der Nase eine malolaktisch wirkende Note, dazu ein sehr heller Ton. Im Mund ist vorn zunächst eine fruchtige Restsüßeanmutung zu spüren (vielleicht ist es auch der Alkohol), hinten sind beide Weine noch nicht ganz rund. Wird aber sicher noch. Der „Blauarsch“ kann dabei mit einer stärkeren Aromatik aufwarten. Wenn diese Weine hier Speisenbegleiter sein wollen, würde ich mir persönlich eine etwas andere Stilistik wünschen. Aber ich kann mit meiner Mindermeinung ganz gut leben. Die Leute im Laden kaufen den Wein nämlich kistenweise, und das freut mich natürlich für den Winzer.

5. 2010er Grüner Veltliner Smaragd Loibenberg vom Weingut Knoll, 26,50 €: Ja, das ist auch noch ein unfertiger Wein, keine Frage. In der Nase hell, hefig, leicht schal. Im Mund ist dann eine schön präsente Säure zu spüren, die Frucht weiter hell, die Substanz trägt aber schon. Der Loibenberg ist zwar sehr jung, wirkt aber bereits auf eine dezente Art ausgewogen. Wenn ich bei den Milch-Weinen hoffe, dass sie sich noch gut entwickeln, bin ich mir hier sicher. Aber in diesem Jahr würde ich die Flasche nicht öffnen.

6. 2010er Grüner Veltliner Smaragd Schütt vom Weingut Knoll, 26,50 €: Mein heutiger Sieger, und das, obwohl der Wein natürlich ebenfalls noch nicht wirklich trinkfreudig ist. In der Nase gibt er sich weiterhin hefig, vielleicht mit einer leichten Süßeanmutung. Das wird am Gaumen aber weggeputzt. Wunderbar straff, frisch, offenbar mit einer höheren Säure als der Loibenberg, wird aber mit zunehmender Luft immer cremiger. Das ist doch mal wieder die hohe Kunst des Urgestein-Weins. Unter 0,5% Botrytis, wie ich höre, also ein ganz anderer Wachauer Stil als der seit zehn Jahren dort populäre. Wird ein großer Wein, glaubt mir.

7. 2010er Grüner Veltliner Smaragd Vinothekfüllung vom Weingut Knoll, 38 €: Da waren wir jetzt natürlich alle gespannt. Die Nase deutet noch mehr Substanz, mehr Schmelz an. Im Mund wirkt der Wein weniger frisch und stärker von Bitternoten getragen. Die Fruchtsäure gemahnt an Birne. Hier haben wir es mit einem noch ziemlich unfertigen Klotz zu tun. Wahrhaftig kein schlechter Wein, aber seine derzeitige Phase erscheint mir deutlich ungünstiger als jene beim Schütt.

8. 2010er Riesling Smaragd Loibenberg vom Weingut Knoll, 29 €: Nase jung, relativ ausdruckslos und ohne starken Fruchtcharakter. Am Gaumen bleibt die Geschichte auf einem sehr dezenten Niveau. Derzeit ist der Wein noch von einer hellen Fruchtsüße getragen, während die Säure hinten präsent umherschleicht. Dominante Charakternoten sind kaum vorhanden – außer halt der dezenten Langläufer-Stilistik. Die Veltliner haben mir besser gefallen.

In der Runde kommt es zu einer Diskussion über die Knoll-Etiketten auf den Flaschen, die ich ja persönlich für großartig halte, während andere Leute meinen, wenn sie nicht wüssten, dass dies ein berühmtes Weingut wäre, bei diesem Etikett würden sie den Wein sonst niemals kaufen. Knoll hat mir in 2010 gefallen. Straff, frisch und dennoch zurückhaltend. Die Weine erinnern mich – gestattet mir den abwegig anmutenden Vergleich – sehr an die Rieslinge von Paul Fürst aus dem Centgrafenberg. Das sind auch helle und meist zarte Gesellen, die einen erstaunlich langen Atem haben.

9. 2010er Grüner Veltliner Ehrenfels von Franz Proidl aus Senftenberg. Im Kremstal, nicht in der Lausitz, liebe Leser/innen aus Berlin. 16,90 € jedenfalls. Franz Proidl macht auch ganz bewusst langsame Weine, weshalb mich die Nase dieses Jungweins schon mal überrascht: wesentlich fruchtiger, gelber und offener als die Knoll-Weine, aber keineswegs in Richtung Überreife gehend. Am Gaumen ist der Wein saftig, viel zugänglicher und bereits mit einem ziemlich hohen Spaßfaktor ausgestattet. Ja, das schlimme Wort: „lecker“. Die Rebsorte würde ich zwar auf Anhieb nicht erkennen, aber den Wein – gut gelüftet – kann man jetzt schon aufmachen. Die anderen in der Runde zeigen sich weniger angetan. Aber auch diesmal fühle ich mich in der Minderheit nicht unwohl.

10. 2010er Riesling Ehrenfels von Franz Proidl, 21 €: Ein rauchig-süßer Sponti-Ton in der Nase. Klar, das sind alles Dinge, die man persönlich mögen oder ablehnen kann. Aber wer Weine von Schäfer-Fröhlich schätzt, ist bei Proidl sicher nicht schlecht aufgehoben. Und umgekehrt. Am Gaumen ist Fruchtsüße da, eine frische Zugänglichkeit, aber auch ein gewisser Bitterton. Die Säure meinte es nicht schlecht mit den Winzern in diesem Jahrgang. Hinten raus finde ich den Riesling ein wenig zu kurz, aber jung ist er halt noch. Den würde ich trotz sich anbahnender Trinkfreude noch nicht aufmachen. Auf zu den Roten!

11. 2009er Douro „Passadouro“ von der gleichnamigen Quinta, 15,50 €: Den großen Passadouro hatte ich ja bereits in Lissabon probiert (hier der Link), jetzt war ich auf die kleine Version gespannt. Wieder von Sandra und Jorge, wie schon der „Guru“. Die Nase erinnert mich tatsächlich an die Reserva: beerig, süß, Minze, modern. Am Gaumen denke ich mir, ja, das ist das typische, bitterschwarze Portugal. Sehr dunkle Früchte, aber dank des gewissen Tannins nicht so offen und expressiv wie beispielsweise ein Grenache. Soweit okay.

12. 2009er Douro „Casa de Casal de Loivos„, 30 €: Der Wein wird von der Vale Dona Maria-Mannschaft ausgebaut, also den Leuten um Cristiano van Zeller (Önologin und Teilhaberin ist übrigens Sandra Tavares). Der Blick vom Weingut auf das Dourotal ist übrigens atemberaubend. Der Wein zeigt deutlich fruchtigere Noten in der Nase als sein Vorgänger, in Richtung Cassis. Minze gesellt sich auch wieder dazu. Ja, das ist schon ein schöner Wein, keine Frage. Würzig-pfefferig, mit einer üppigeren, aber dennoch heller wirkenden Frucht, schön ausgewogen. Eine gewisse Jungwein-Aufdringlichkeit ist noch mit dabei wie bei einem Maischetrunk, aber so richtig meckern kann ich nicht. Also lobe ich lieber.

13. 2009er Douro „Vale Dona Maria“ vom gleichnamigen Weingut, 35 €: Geschrieben wird der Wein in Portugal meist „Quinta do Vale D. Maria“, aber keine Angst, das ist derselbe Wein. Der Stil ist – wen wundert’s – demjenigen des Vorgängerweins sehr ähnlich. Eine tiefe Himbeernote ist in der Nase zusätzlich noch zu spüren. Am Gaumen findet sich eine ungeheure Würze wieder. Insgesamt wirkt der Wein allerdings noch weitaus unfertiger. Das Tannin ist noch etwas zu ruppig, die Bitternote stört ein bisschen. Vielleicht ist der Wein auch zu alkoholreich, ich hatte leider nicht auf das Etikett geschaut.

14. 2009er Douro „Pintas“ von Wine & Soul (Ihr kennt sie jetzt schon), 49,90 €: Das ist der medientechnische Rotwein-Überflieger der letzten Jahre. Gehört hatte ich schon einiges von ihm, probiert aber noch nie. In der Nase kündigt sich jedenfalls ein wesentlich dunklerer Stil an als bei den Weinen davor. Die Hauptrebsorte im Pintas ist übrigens die Rufete, beim Passadouro war es Touriga Nacional, beim Vale D. Maria auch (soweit ich weiß). Aber alles sind Cuvées, teils sogar Mischsätze – wie im Dourotal traditionell üblich. Zurück zum Pintas: Der Stil erinnert mich stark an das moderne Bordeaux. Sehr beerig, intensiv, Kakao, deutliches Tannin, eine große Ausgewogenheit, aber vermutlich auch eine gewisse Austauschbarkeit. Ich hatte spontan an Pomerol gedacht.

15. 2009er Douro „C.V.“ (Curriculum Vitae) von Cristiano van Zeller, 59 €: Jetzt sind wir bei der Spitze angelangt, in mancherlei Hinsicht. 15,5 vol%, bis zu 100 Jahre alte autochthone Reben, aus denen früher ausschließlich der Portwein der Quinta do Noval hergestellt wurde. In der Nase die dunkelst mögliche Beerennote, aber dennoch nicht über-alkoholisch wirkend. Im Mund ist dies eindeutig der reifste Wein, würzig, mit viel süßer Frucht, deutlichem Tannin, selbstverständlich noch viel zu jung. Ich bin ehrlich gesagt überrascht, wie gut der Wein den Alkohol weggesteckt hat. Ganz zweifellos ein gutes Produkt, aber ich persönlich neige dazu, hier den mangelnden Charakter zu beklagen. Diese Weine sind irgendwie so austauschbar geworden, obwohl doch terroir- und rebsortenmäßig so viel Individualität in ihnen steckt. Vielleicht (ein seltsamer Gedanke) sind sie einfach zu teuer, um mutig sein zu können. Wer hier die gut zahlenden Allgemeinweintrinker verschreckt, hat pro Flasche schon mal einen erheblichen Verlust eingefahren.

Könnt Ihr noch? Nein, ich auch nicht mehr. Meine Zähne sind bestimmt schon total rotgefärbt, der Spucknapf ist voll, aber ein Wein muss noch sein. Nein, zwei. Denn wenn man mal die Chance auf einen guten Vintage Port hat, sollte man sich das nicht entgehen lassen.

16. 2009er Vintage Port der „Quinta do Vale D. Maria“, 39,90 €: tiefdunkel im Glas. Eigentlich sollte man sich für Weinproben immer eine Zahnbürste mitnehmen und dann nachher auf der Kundentoilette heimlich die Tinte wieder abwaschen. Sieht einfach gammelig aus beim Sprechen. Der Wein ist aber beeindruckend: Eine wahnsinnige Würze, ein loderndes Feuer, viele Küchenkräuter, Liebstöckel zum Beispiel. Der Alkohol wirkt süß wie der Traubensaft, aber das Tannin zeigt ziemlich schnell, dass man diese Flasche noch nicht aufmachen sollte.

17. 2009er Vintage Port von Niepoort, 90 € (46 € für die kleine Flasche): Dies muss einfach der letzte Wein sein, weil danach nichts mehr kommen kann. Aus aromatisch-intensiver Sicht. Die Nase ist schon total fordernd, und der Wein wirkt so, als stoße er Äther aus. Am Gaumen gibt sich der Niepoort dann wesentlich weniger wild. Eine mild-üppige Soße von enormer Großzügigkeit, viskos bis zur Grenze, relativ geringe Säure, dennoch mit deutlich präsenten Tanninen. Mir kommt spontan die Assoziation nach „chemischen Gewürzen“ und einer Art Molekularküche als Wein.

Früher dachte ich, dass man für rote Süßweine und hochwertige Spirituosen ein gewisses Alter besitzen müsste, um sie ganz zu verstehen. Heute denke ich noch genauso. Wer aber diesen Vintage Port mit seinem dann entwickelten Gaumen genießen möchte, sollte ihn besser schon jetzt kaufen. 30 Jahre gehen schließlich schnell ins Land.

Wie denkt Ihr über Portwein? Schmecken Euch Portweine schon/ständig/wieder? Oder glaubt Ihr, dass Ihr auf ewig mit dem frischen Weißwein verbandelt seid? A propos: Seid Ihr einverstanden mit dem „Schütt“ als meinem Lieblingswein heute? Oder habt Ihr aus 2010 noch schönere österreichische Weine im Glas gehabt?

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6 Antworten zu Knoll, Proidl, Vintage Port – Minikleine Weinprobe bei Vino Grande

  1. Eline schreibt:

    Portwein habe ich schon in sehr jungen Jahren geliebt (konnte mir nur noch keinen wirklich guten leisten). Aber wahrscheinlich bin ich da eine Ausnahme.
    Proidl-Weine sind mir seit einigen Jahren lieber als die von Knoll und anderen prominenten Wachauer Winzern (Hirtzberger, Pichler). Zu breit, zu undifferenziert, zu alkoholisch, zu teuer waren die letzten Jahrgänge. Aber vielleicht tu ich dem 2010 Veltliner Schütt unrecht? Das wäre schön. Weil eigentlich bin ich ja ein enttäuschter Fan und habe viele Jahre mit Begeisterung Wachauer Spitzenweine gekauft.
    2010 Weiss aus Österreich? Ich habe H gefragt, er hat auch nix Herausragendes in Erinnerung. War ein nicht ideales Jahr. Und es gibt noch viele gute 2009er zu kaufen. Bei den Roten warten wir noch, Burgenland und Thermenregion sollen nicht so schlecht geworden sein.

    • chezmatze schreibt:

      Ja, die Knoll-Weine waren diesmal richtig knackig. Wie gesagt, keine Überreife, praktisch keine Botrytis, das macht geschmacklich schon sehr viel aus. Ich habe eh das Gefühl, dass das Pendel in dieser Richtung wieder langsam zurückschlägt. Bei der Avantgarde hat sich ja bereits der totale Steinbeißer-Stil durchgesetzt. Die werden vermutlich wieder in die Üppigkeit gehen, wenn der Mehrheitsmarkt bei den schlankeren Weinen angelangt ist ;).

      Der Jahrgang 2010 – halt: die Bedingungen für den Jahrgang, kleiner Unterschied – waren übrigens in Deutschland sogar richtig schlecht – im unteren Segment jedenfalls. Verregnet, verfault, wenig Sonne, geringer Ertrag. Aber wer die Geduld besaß, richtig lang zu warten, konnte einiges daraus machen. Ich bin jedenfalls auf Nürnberg jetzt am Wochenende gespannt. Martin Kössler hat ja traditionell gute Beziehungen zu österreichischen Winzern. Da werden sein (ich schau mal nach): Angerhof-Tschida, Kirchmayr, Loimer, Moric, Muster, Muthenthaler, Neumeister, Nittnaus, Preisinger, Schiefer, Schuster Rosi, Veyder-Malberg. Das hört sich richtig gut an. Fragt sich nur, ob ich durchkomme bei der angebotenen Menge… Nürnberg ist doch von Linz auch nur ein Katzensprung, oder ;)?

  2. Eline schreibt:

    Ich kaufe gerne bei K&U, allerdings keine Österreicher. 😉
    Scheint ein interessantes Wochenende zu werden. Roland Velich und Hannes Schuster werden anwesend sein, sagt man. Du solltest unbedingt ihren Jagini probieren. Das ist (abgesehen vom Neckenmarkter Moric) für mich der beste Blaufränkische Österreichs.

    • chezmatze schreibt:

      Das mache ich! Der Jagini steht mit auf der Probenliste, der 2008er. Der Neckenmarkter soll auch da sein – und für 78 € zu kaufen. Kenne ich bislang nur theoretisch…

      • Eline schreibt:

        Das Schöne am Jagini ist, dass er „nur“ so um die 35 EUR kostet.
        Veyder-Malberg würde auf meiner Liste stehen. Ich mag die Weine, die er für Schloss Hardegg gemacht hat sehr. Seine Wachauer kenn ich leider noch nicht.

      • chezmatze schreibt:

        Sehr puristisch, sehr steinig, ziemlich introvertiert, also Weine, die sich erst langsam öffnen. So waren jedenfalls die 2008er, die 2010er kenne ich auch noch nicht. Bin aber gespannt.

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