Auf Tour durch die Kaufhäuser von London

Was fängt man mit seiner Zeit an, wenn es einen an einem gewöhnlichen Dienstag nach London verschlägt? Immerhin ist der Borough Market genau wie fast alle anderen Märkte geschlossen. Essen gehen ist mir irgendwie zu teuer, und außerdem macht mir das allein eigentlich nie Spaß. Bleibt nicht viel, oder? Nein, völliger Humbug, in einer Weltstadt wie dieser böten sich immer mehrere Dutzend Möglichkeiten. Ich habe mich allerdings dazu entschlossen, durch die altehrwürdigen Londoner Kaufhäuser zu touren. Das waren immerhin die weltweit ersten ihrer Zunft, und mich interessiert schon seit längerem, was Harrods und Konsorten foodmäßig noch so zu bieten haben.

Vielleicht sollte ich gleich mal mit den Unterlassungen anfangen. Nicht angesehen habe ich mir Harvey Nichols, was ausschließlich der mangelnden Zeit geschuldet war. Debenhams und House of Fraser besitzen keine Food-Abteilung, Marks & Spencer kannte ich schon aus Bristol und anderen Städten, und John Lewis bildet zusammen mit Waitrose eine gemeinsame Gruppe, so dass man bei ersterem das Angebot von letzterem findet. Ein bisschen bedauert habe ich es, dass Liberty keine Food-Produkte führt. Das ist nämlich mittlerweile – nach einigen Turbulenzen – das gleichzeitig altmodischste und innovativste Kaufhaus-Modell überhaupt, bei dem man quasi durch verschiedene Wohnzimmer spaziert. Alles in einem Gebäude, versteht sich. Da es mir aber um die sprichwörtliche Wurst geht, musste ich wohl oder übel an anderen Orten suchen.

Eine kleine Überraschung erlebte ich bereits bei meinen kurzen Vorrecherchen: Der Whole Foods Market gilt unter nicht wenigen Londoner Essexperten mittlerweile als die beste Adresse. Das ist insofern erstaunlich, als es sich gar nicht um ein alteingesessenes Kaufhaus handelt, sondern um eine rapide wachsende Kette, die erst im Jahr 1980 in Austin, Texas gegründet worden war. Über 310 Filialen gibt es, allerdings fast alle in den USA. Immerhin besitzt London mittlerweile auch fünf Stück, eine weitere soll Mitte November in Glasgow eröffnen. Natürlich war ich im Londoner Flaggschiff in der Kensington High Street.

Der Slogan „the world’s leader in natural and organic foods“ hatte mich ehrlich gesagt schon ziemlich neugierig gemacht. Sollte es hier Bioprodukte à la Marcel Deiss geben mit einem entsprechend geringeren Angebot an veganem Müsli-Tee? In der Tat. Wem Waitrose nicht upmarket genug ist, wird bei Whole Foods sicher die eine oder andere Leckerei finden. Interessant war dabei für mich, dass nur ein Bruchteil der angebotenen Produkte tatsächlich „organic“, „bio“ oder anderweitig zertifiziert ist. Obwohl sicherlich das eine oder andere grün gewaschene Ei mit dabei sein mag, hat mich das Angebot insgesamt überzeugt. Die Käseauswahl ist mit Abstand die beste, die Wurst- und Fleischtheke wirklich gefüllt, Bier und Chips für den Ex-Arbeiterklassler in beeindruckender Auswahl vorhanden.

Am meisten Spaß gemacht hat mir aber tatsächlich das Weinangebot. Hier merkt man am stärksten die beiden Grundelemente, nämlich „organic“ und „worldwide“. Lustigerweise sind die besten „organic wines“ aber nicht in dem Regal vorhanden, auf dem „organic“ steht. Dort befinden sich nämlich die eher kostengünstigen Bioweine, die vermutlich gerade so die Zertifizierungskriterien erfüllt haben. In der nach Ländern geordneten Sektion gibt es dafür eine Auswahl, die ich so noch nie gesehen habe. Das reicht von „leicht bio“ über „ultratraditionell“ bis hin zu „krass avantgardistisch“. Wer sich ohne langes Gesuche einfach mal etwas von Joly, Gravner, Zind-Humbrecht, Podversic, Tissot und x anderen greifen möchte, hier besteht die Möglichkeit dazu.

Auch die Auswahl an Weinen aus Übersee geht endlich einmal weit über allgegenwärtige Namen und Herkünfte hinaus. Ein Sangiovese aus Washington State, ein Cabernet Franc aus Virginia? Kein Problem. Aus Neugier haba ich dann den „Pearmund Petit Verdot 2007“ aus, genau, Virginia gekauft. Ein interessantes Erlebnis, aber macht es mir nicht nach. Es sei denn, Ihr steht auf reif-doofen Brombeersaft. Lustig in einem gewissen Sinne auch der Aufdruck auf dem Rücketikett: „think globally, drink locally“. Aber da wären wir bei einem ganz anderen, wenngleich sehr spannenden Thema. Schnell noch mal zurück zum Wein an sich: Was mich hier bei Whole Foods wirklich bedrückt, sind die miesen Lagerbedingungen, sprich Kaufhaushitze und -beleuchtung. Ob das den ganzen ungeschwefelten Weinen wie den Cornelissens und Overnoys dieser Welt gut tut, wage ich sehr zu bezweifeln.

Mein Fazit: freundliche Präsentation, großartige Auswahl, an Bewusstsein und Kennerschaft muss dagegen noch gearbeitet werden.

Weiter geht’s zum touristischen Dinosaurier der Szene: Harrods in Knightsbridge. Aber ob das noch so ist wie in der guten alten Zeit…? Mit den Royals hat es sich Harrods nicht nur dank seiner zwischenzeitlichen Besitzer, der Al-Fayed-Brüder, reichlich verdorben. Man munkelt auch bei Königshause (sowas wissen die Briten immer), dass es um die Produktqualität nicht mehr so gut bestellt sei, so dass seit fast 15 Jahren keiner der Royals auch nur ein einziges Harrods-Produkt mehr angefasst hätte.

Dafür ist das Gebäude großartig. Der „Egyptian Staircase“ schießt dabei wohl den Vogel ab, aber auch ansonsten geht man mit der Dekoration nicht gerade sparsam um. Wobei ich mich frage, was hier eigentlich nicht Dekoration ist. Wenn man mal eine Weile in einer der durchaus beeindruckenden Food-Hallen steht und den Besuchern zuschaut, besonders aber darauf achtet, was tatsächlich gekauft wird, dann ist das im Grunde – nichts. Doch doch, an der Bar wird ein Drink genommen, die vollverpackten Tees und Konfitüren mit dem Harrods-Aufdruck gehen auch mit, aber die Kohlköpfe werden ausschließlich unter Marketingausgaben verbucht. Harrods ist Merchandising, da helfen die beiden einsamen Petersfische in der Fischtheke auch nicht weiter.

Immerhin ist die Weinabteilung ansprechend temperiert, die (wenig beschäftigten) Angestellten in feinem Zwirn unterwegs – und es gibt durchaus Suchenswertes hier, wenn auch nicht zum kleinen Preis. Wer sich zum Beispiel schon immer darüber geärgert hat, nie einen der hochwertigen Burgunder von Coche-Dury kaufen zu können, hier stehen sie alle. Los geht es mit dem Aligoté übrigens für 39,95 £, der erste Chardonnay liegt bei ungefähr 60 £.

Mein Fazit: praktisch rein touristisch. Wer das Merchandise-Zeug nimmt, sollte wissen, was von dem Inhalt zu erwarten ist. Ansonsten gibt es durchaus ein paar Entdeckungen, und das Gebäude ist einfach eine architektonische Sehenswürdigkeit an sich.

Drittes Kaufhaus, genauso alt, halt nein, noch viel älter. Fortnum & Mason in Piccadilly besteht nämlich schon seit Anfang des 18. Jahrhunderts. Auf älteren Fotos habe ich dort immer ein großes Gedränge, viele Counter und viele Bedienstete gesehen. Bei meinem Besuch (gut, es ist Dienstag) herrscht hingegen gähnende Leere. Die Flächen wirken seltsam aufgeräumt, als ob man nicht mehr wüsste, wie man den ganzen Platz denn füllen könnte. Zwei große Bereiche gibt es noch, die das gesamte Erdgeschoss umspannen, und das sind Tees und Konfitüren. Die verschiedenen Dosen, Sammelpacks und Sonderabfüllungen deuten allerdings auch darauf hin, dass es sich vornehmlich um ein Mitbringsel handelt. Die alte Leier: Form schlägt Inhalt.

Bei meinem Weg ins Untergeschoss, in dem es ein paar Frischwaren gibt und auch eine Weinabteilung, bemerke ich doch tatsächlich einen Stammgast. Er plaudert mit den Angestellten, „wie immer, Mr.Shelby?“, hat dann wohl doch sein Portemonnaie vergessen und wird später noch einmal wiederkommen. Das wirkt wohltuend. Wenn ich mich so umschaue, muss ich auch zugeben, dass ich das Angebot nach einem ersten Rundgang im „Touristengeschoss“ unterschätzt hatte. Ich finde „award-winning“ Chips aus Spanien mit Olivenöl und rosa Himalaya-Salz, aber auch herzhaftere Dinge, gar scharfe wie die Würzsoßen von Bim’s Kitchen. Das ist ein Ehepaar, das endlich einmal zeigt, welche Vielfalt an Scharfgeschmäckern in der afrikanischen Küche liegen kann. Übrigens rate ich Euch, in England mit „award-winning“-Produkten ein wenig vorsichtig zu sein. Diese Competitions sind nach Pferdewetten und Birdwatching die drittliebste Freizeitbeschäftigung der Briten. Einen Award gibt es für alles und nichts, und mir ist es bislang noch nicht gelungen, die „echten“ von den „geschenkten“ zu unterscheiden. Dafür gibt es immer schöne Aufkleber.

In der Weinabteilung finde ich dafür eindeutig echte Werte wie die Piemont-Weine vom Traditionalisten Giuseppe Mascarello, und das noch nicht einmal übertrieben bepreist. Interessant – und tatsächlich am besten von allen vier Häusern – ist auch die Auswahl an deutschen Weinen, die sich allerdings insgesamt in London gar nicht so gut zeigt wie erwartet. Nach den altbekannten Namen kommt fast nichts. Allerdings sehe ich hier zum ersten Mal bewusst, dass beispielsweise Dönnhoff („Dry Slate“ für den „Tonschiefer“) und Fürst („Pinot-Noir“-Aufdruck auf dem Spätburgunder) auslands-kompatible Etiketten entwickelt haben. Und die drei Moutons zum Mitnehmen habe ich Euch einfach mal so geknipst – ohne Blitz natürlich.

Mein Fazit: unterschätzt von mir. Zuerst hatte ich den traditionellen Tempel schlechthin erwartet, war dann vor lauter Leere und Mitbring-Päckchen schon ganz down, aber im Keller gibt es doch noch ein paar echte Besonderheiten. Leidet wohl ein bisschen darunter, so wie Harrods sein zu wollen, aber nicht denselben Bekanntheitsgrad zu besitzen.

Im viertes Kaufhaus ist es dann endlich richtig voll. Ich hatte mir Selfridges in der Oxford Street bis zum Schluss aufgehoben, weil ich gehört hatte, dass die Foodhall wirklich toll sein soll. Nun, sie ist ehrlich gesagt, nein, nicht winzig, aber doch überraschend klein. Vielleicht ein Viertel nur der Harrods-Fläche, aber Ausdehnung ist ja nicht alles. Immerhin gibt es in diesem pompösen Gebäude noch echte Käufer, die tatsächlich einen Käse mitnehmen oder – wie ich – die berühmte „Pork Pie“ von Mrs. King, von der Marqueee auf seinem Erstblog so geschwärmt hatte. Allerdings musste ich zunächst mit der Enttäuschung fertig werden, dass die Mittagessen-Abgreifer nur noch ein einziges Exemplar für mich übrig gelassen hatten, und das auch „nur“ von der „Pork and Blue Stilton Cheese Pie“. War trotzdem gut. Dass die echte „Pork Pie“ natürlich wieder mal einen oder gar viele Awards gewonnen hat, nehmen wir entsprechend sportlich.

Was mich bei Selfridges hingegen wirklich gewundert hat: Die Auswahl ist insgesamt klein, die Fläche scheint immer weiter geschrumpft, und die Produkte werden nicht wirklich gut präsentiert. Erst nach intensivem Nachfragen rückte man damit heraus, dass sich unter einer großen Reihe irgendwie namenloser Wurstprodukte auch jene echte Mrs. King befindet. Kein Schild wies darauf hin. Fast habe ich das Gefühl, hier arbeitet man ein wenig der Schließung entgegen. Nicht vor Weihnachten, klar, aber die danach folgenden Monate werden sicher ziemlich grau…

Die Möglichkeiten, die Selfridges selbst gegen diese Tristesse in Betracht zieht, lassen mich an dem Vorhandensein eines genussorientierten Bewusstseins auch ein wenig zweifeln. Der einzige ausgelagerte Stand mit Signatur und Pipapo gehört nämlich ausgerechnet der amerikanischen Frozen-Yogurt-Lebensmittelskandalverursacherkette „Pinkberry“. Tja.

Mein Fazit: Hier fehlt die Power, die man auf dem Borough Market oder auch bei Whole Foods spüren kann. Auf das allzu stark Livrierte wie Harrods hatte man ja offenbar bewusst verzichtet, aber dazwischen bleibt nicht so viel Platz für ein Erfolgsmodell.

Und jetzt noch das unvermeidliche Gesamtfazit, das selbstverständlich nicht umfassend, nicht objektiv und nicht langzeitbewiesen ist. Dennoch sage ich: London befindet sich food-mäßig immer noch Äonen hinter Paris. Von der Produktauswahl und -qualität wie bei Bon Marché sind alle Londoner Kaufhäuser weit entfernt. Allerdings muss ich eine Einschränkung dabei machen: Der Foodwahnsinn in Paris bezieht sich praktisch ausschließlich auf französische Produkte (von Kaviar und Jamón Ibérico mal abgesehen). In London hingegen ist die Auswahl der Herkünfte viel breiter. Vielleicht liegt das daran, dass die britische Food-Historie schon immer eher import-orientiert war, weil es daheim ausschließlich Hafergrütze gab. Aber das ist eine gewagte Vermutung.

Für mich steht jedenfalls Folgendes fest: Da ich London so schlecht kenne und manche von Euch so gut, würde ich beim nächsten Mal auf jeden Fall die Orte aufsuchen, die Euch am besten gefallen haben. Die Großen habe ich jetzt erst einmal abgehakt – obwohl es mich schon interessiert, in welche Richtung es weitergeht. Denn so richtig sleept auch die City of London nicht.

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9 Antworten zu Auf Tour durch die Kaufhäuser von London

  1. Marqueee schreibt:

    Falls Du den klassischen Melton Mowbray noch nachholen willst: Mrs. Kings hat auch auf dem Borough Market einen Stand (allerdings nur an bestimmten Tagen). Und falls du etwas Zeit hast, dann fahr heraus nach Brixton zum Brixton Village:
    http://www.metro.co.uk/lifestyle/restaurants/868402-brixton-village-is-a-remarkable-place-even-if-there-are-compromises
    Keine Pies – aber ich würde mich wundern, wenn dir die Atmosphäre dort nicht gefallen würde.

    • chezmatze schreibt:

      Den will ich ganz sicher noch nachholen! Borough Market auch und Brixton sehr gern. Da war ich vor vielen Jahren mal mit meinen Schulkumpels nigerianisch essen. Irgendwie hatte ich London etwas aus dem Fokus verloren, aber ehrlich gesagt ist es weder teuer noch zeitaufwändig, von Köln mal schnell nach Gatwick zu fliegen…

  2. Marqueee schreibt:

    Und ach ja, zum Thema Wein kaufen: http://www.bottleapostle.com/

    • chezmatze schreibt:

      Genau, das meinte ich mit der breiten Herkunftsauswahl (ich natürlich mit Sicherheit 1000mal sympathischer, seinen Wein dort zu kaufen als bei Harrods). Aber Stefan Breuer aus dem Rheingau mit einem Spät-/Frühburgunder für 30 Pfund? Ist uns da ein genialer Winzer durch die Lappen gegangen, der seine Meriten jetzt woanders bekommt?

      • Marqueee schreibt:

        Londoner Verhältnisse, halt. Sowohl im Preisgefüge als auch in der Angebotsbreite (und vor allem: Tiefe) aus Deutschland.

  3. Kuechenschabe schreibt:

    Wir lieben Fortnum & Mason und Selfridges. Bei F & M habe ich eine beeindruckende Honig-Auswahl gefunden, bei Selfridges Macarons von Hermé. Aber es ist schon so: vor 10 Jahren war ich noch beeindruckt von der Auswahl bei Harrods, mittlerweile geh ich nicht mal mehr hin. Viel interessanter und lustiger finde ich die kleinen Supermärkte in Peckham oder Southall (das ist allerdings schon weit außerhalb des Zentrums) – dort findet man Produkte, die man bei uns gar nicht kennt …

    • chezmatze schreibt:

      Das mit Southall hatte ich mir auch überlegt, ist ja schließlich DAS Zentraum der indischen Community. Aber es war dann einfach zu weit draußen für die kurze Zeit. Naja, das nächste Mal wird sicher nicht wieder erst in 15 Jahren sein wie beim letzten Mal…

  4. utecht schreibt:

    working class hero, du.

    • chezmatze schreibt:

      Weil ich mich bei Harrods allein in die Weinabteilung getraut hab, oder weil mich die Bier- und Chipsauswahl nie kalt lässt? Hab gerade (mit Gewinn) das „Demokratische Weinbuch“ gelesen, wo dieser Ansatz ja auch analysiert wird, dass man in manchen Kreisen automatisch als reaktionär gilt, wenn man unverhältnismäßig viel Wert auf Essen und Trinken legt. Ist aber ein weites soziologisches und psychologisches Feld, und wahrscheinlich hast Du das mit Deinem Kommentar gar nicht ansprechen wollen…

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