Kleines (kulinarisches?) Rätsel: Was habe ich da gefunden?

Na, seid Ihr an einem gewöhnlichen Donnerstag zu einer kleinen Rätselei aufgelegt? Schaut mal, was ich da auf dem Küchentisch fotografiert habe. Kleiner Tipp: Ich habe dieses seltsame Zeug aus dem Wald, und ja, man kann es tatsächlich essen. Zumindest partiell.

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8 Antworten zu Kleines (kulinarisches?) Rätsel: Was habe ich da gefunden?

  1. jens schreibt:

    Sieht jetzt auf den ersten Blick nach Pilzen aus Matze!?

    Grüße Jens

  2. chezmatze schreibt:

    Ja, Pilze ist schon mal nicht schlecht. Aber was für welche (das ist nämlich das Groteske daran)? Sorry übrigens, falls Ihr es vor morgen früh erraten solltet und ich nicht gleich gratuliere. Ich kann nämlich erst dann wieder ins Internet…

  3. Eline schreibt:

    Boviste, Ouerschnitt

  4. Kuechenschabe schreibt:

    Ich als Bezirksschwammerlpflückerin sage dir, dass das ein sogenanntes Hexenei ist. So nennt man die Stinkmorchel, sozusagen bevor sie stinkt. Dann nämlich kann man das Innere essen! Schmeckt ähnlich wie Kartoffeln.

    • chezmatze schreibt:

      Liebe Bezirksschwammerlpflückerin, bei dieser Art der Professionalität konnte das ja gar nicht schiefgehen! In der Tat, es handelt sich um Hexeneier, und es scheint eine gute Zeit dafür zu sein, denn ich habe noch viel mehr davon gesehen. Bald dürfte es in den Wäldern angenehm nach Stinkmorcheln duften 😉

      Ich bin gerade dabei, die Fotos zusammen zu suchen, die ich von der Präparation gemacht hatte. Hexeneier sind ja ein wenig gewöhnungsbedürftig im Umgang, schmecken aber wirklich nicht schlecht. Ich finde, dass sie eher wie Gemüse schmecken, also in Richtung Radi mild. Für Kinder sind Hexeneier übrigens eine tolle Gruselei. Ob sie’s dann essen wollen, kommt drauf an, aber anfassen und anschauen ganz sicher.

  5. Eline schreibt:

    Bezirksschwammerlpflückerin, das klingt überzeugend.
    Würde ich nie essen, wenn ich Kartoffeln zur Verfügung hätte. Stinkmorcheln sind mir unheimlich – Teufelszeug, Hexenei 😉

  6. Pingback: Glanz und Elend eines Pilzsammlers – das erste Kapitel | Chez Matze

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