Hausmesse im Kölner Weinkeller 2011: die Weine aus Deutschland

Jedes Jahr um diese Zeit gibt es ein Großereignis für alle Kölner Weinliebhaber/innen. Frisch geduscht und mit „Tabac Original“ bestäubt (ach nein, darf man ja nicht, stand sogar in der Ankündigung), geht es nach Braunsfeld in den Kölner Westen. Wer sich allerdings nicht angemeldet hatte, stand vor verschlossenen Toren: Eine Tageskasse gab es nicht. Im bevölkerungsreichen Rheinland sind Veranstaltungen dieser Art leider nur noch sehr selten, der Andrang musste schon im Vorfeld eingedämmt werden. 63 Winzer und Weinhäuser sollen dabei gewesen sein. Durchgezählt habe ich sie nicht, aber gerade aus Deutschland hatten sich viele Hochkaräter nicht lumpen lassen.

Wer den Kölner Weinkeller noch nicht kennt und im Großraum wohnt, sollte wirklich einmal hinfahren. Zwei Etagen unter der Erde dehnt sich eine riesige, gemauerte Gewölbehalle aus, in der die Weine auch ruhig schon einmal länger lagern können.

Bevor ich inhaltlich loslege, gleich mal eine Vorwarnung: Begreift diesen Artikel als Nachschlagewerk. Ich habe ja sonst immer Excel-Listen für mich angelegt und alle getesteten Weine eingetragen. So ähnlich ist das hier auch. In einem Blogpost kann man normalerweise allerhöchstens zehn Weine auf eine solche Art unterbringen. Um vollständig zu sein, hätte das eine achtteilige Serie ergeben. Langweilig, es gibt schließlich noch so viele andere interessante Dinge.

Würde ich aber darauf verzichten und hier nur meine zehn Highlights auswählen, könnte genau das passieren, was ich nicht will: Showweine zu preisen, die mit dem Gesamtprogramm wenig zu tun haben. Sucht Euch also die Weine aus, die Euch interessieren und verzichtet darauf, alles durchzulesen. Vielleicht schaut Ihr ja später noch einmal vorbei, ich werde sämtliche Weine oben in der Rubrik „Alle Weine“ verlinken.

Die deutschen Weingüter, von denen ich etwas getestet habe, werde ich hier einfach alphabetisch listen, die französischen kommen – zusammen mit dem Fazit – im zweiten Teil. Die genannten Preise sind selbstverständlich diejenigen des Kölner Weinkellers. Und los:

Breuer, Rheingau

Hier gibt es keinen Schnickschnack mit unfertigen Jahrgängen, angeboten werden die 2008er. Und sie gefallen mir ausgezeichnet. Alle sind von einem enorm konsequenten Gutsstil geprägt, der da heißt: Mineralität, Säure, Langlebigkeit. Selbst der Rüdesheim Estate (10,60 €) kann schon alles: pure, sehr mineralische Nase, knackige Säure, gepuffert von etwas höherem Restzucker. Der Terra Montosa (15,90 €) bringt das Ganze auf eine cremigere Ebene. Das wird mal ein sehr schöner Wein in zwei bis drei Jahren. Der Berg Rottland (24,50 €) ist dagegen wesentlich verschlossener: die Säure scheint sensorisch geringer zu sein, leicht weißfruchtig, Kräuternoten. Der braucht noch länger. Zum Schluss noch der Nonnenberg (31,50 €): starke Mineralität in der Nase, leichter Stinker, verschlossen wirkend. Am Gaumen denke ich spontan, wow, die volle Ladung Apfelsäure! Dann kommt aber eine cremige Substanz, die das Ganze ein wenig abrundet. So richtig fertig ist dieser Wein auch noch nicht, obwohl schon zugänglicher als der Rottland. Ich glaube, weil diese Weine sichtlich noch Zeit brauchen und keinerlei gelbe Aromatik oder üppige Zugänglichkeit besitzen, werden sie bei vielen Verkostungen zu niedrig bewertet. Ein großer Fehler, das sind Meisterwerke, Leute!

Bürklin-Wolf, Pfalz

Ein völlig anderes Konzept bei Bürklin-Wolf. Statt alle Lagenweine mitzubringen, gibt es hier die Vertikale des Wachenheimer Rechbächels PC. Wer mit dem System von Bürklin-Wolf noch nicht vertraut sein sollte, das ist ganz ähnlich wie im Burgund: Gutswein, Ortswein, Lagenwein Premier Cru, Lagenwein Grand Cru. Hier also die zweite Stufe von oben. Der 2009er (16 €) präsentiert sich schön saftig, ohne überladen zu wirken. Der große Charakterbolzen ist er allerdings auch nicht, eher solide. Der 2004er (17,90 €) enttäuscht mich dagegen, auf den Jahrgang hatte ich mich sehr gefreut, nachdem Koehler-Ruprecht mit den lang zurückgehaltenen Weinen so beeindruckt hatte. Dieser hier weist eine leichte Süße an der Zungenspitze auf, eine mittlere Materie, wirkt irgendwie belegt und für immer eingesperrt. Vor dem 2003er (18,50 €) hingegen hatte ich mich gefürchtet. Bürklin-Wolf macht ohnehin eher saftig-üppige Weine, und die klimatischen Exzesse des Jahrgangs sind ja allen geläufig. Dagegen wirkt der Wein fast noch moderat und vor allem wenig gealtert. Dennoch: die kräftige Birnen-Alkohol-Kombination gefällt sicher nur Leuten, die mit finessenreichen Weinen gar nicht anfangen können. Zum Schluss noch der 2001er (19,90 €), zehn Jahre danach. In der Farbe erstaunlich hell, in der Nase erstaunlich frisch. Am Gaumen kommen dann zwar Honig und Firn, aber nicht „gelb“ in ihrer Anmutung, sondern „weiß“. Traubenkerne, sehr pikant, Bitterempfindung. Leider over the top nach meinem Dafürhalten. Entweder ist die Lage zu klein oder die Vinifizierung damals nicht explizit auf Haltbarkeit ausgerichtet gewesen. Was ich aber toll finde: bei Bürklin-Wolf gibt es immer wieder gereifte Weine zu kaufen, einer schmucken Vertikale im privaten Kreis steht also nichts im Wege.

Christmann, Pfalz

Bei Christmann gebe ich mich bescheiden, drei Weine nur, dafür aber alle sehr unterschiedlich. Der 2010er Gutsriesling (9,70 €) ist sehr mutig: Flache Nase trotz Spontangärung, die übrigens mittlerweile völlig ohne Probleme verläuft. Die niedrigen pH-Werte im „Säurejahr“ 2010 halfen da natürlich auch. Am Gaumen ist der Wein dann nicht moussierend, dadurch weniger frisch, sehr säurebetont und knackig, fast kantig. Eigentlich nix für eine Gutsriesling-Klientel. Der Königsbacher Ölberg 2008 (16,90 €), also ein „PC“-Wein, um mit Bürklin-Wolf zu sprechen, ist dagegen großartig. Er besitzt eine reif-pikante, würzebetonte Mineralik, die auf diesem Level seinesgleichen sucht. Jetzt befindet er sich in einer Phase, in der auch die Frische noch mitspielt; wer ihn gereifter mag, wird sicher auch noch in einigen Jahren Freude daran haben. Ein echter Höhepunkt. Das ist der 2007er Idig Spätburgunder GG (43 €) für mich nicht. Die helle Farbe stört mich nicht. In der Nase ranzt mich eine bissige Note nach Himbeere und Hagebutte mit Zucker und Holz an. Am Gaumen wirkt der Wein zwar viskos, aber ohne die echte Tiefe der Materie. Würze und Tannine sind zwar okay, aber bei dem Renommee (und den bekannt großartigen Weißen), hätte ich mir bei einem so hochpreisigen Rotwein mehr erhofft.

Deutzerhof, Ahr

Das angesehene Weingut von Wolfgang Hehle hatte mit seinen jüngsten Weinen bei vielen Verkostern eine gewisse Irritation ausgelöst. „Zu verschlossen“, meinten die meisten. Ich war gespannt. Der Caspar C 2008, wie alle probierten Weine ein 100%iger Spätburgunder, gefällt mir allerdings sehr gut. Ein gehaltvoller, dennoch frischer und mit dem passenden Tannin gesegneter Rotwein. Mit 21,80 € natürlich kein echter Einstieg, aber eine Empfehlung. Der Grand Duc 2007 (31,50 €) hingegen changiert etwas unglücklich zwischen fast bräunlichen Reifenoten und einem ziemlich austrocknenden Tannin. Kein Jahrgang zum Lagern, würde ich behaupten. Der Grand Duc R 2008 (49,50 €), 16 statt neun Monate im Holz ausgebaut, hat dagegen zum Glück die Fruchtigkeit beibehalten, ohne die Materie zu vergessen. Was mir in diesem Moment aber enorm auffällt: Die Besonderheit des Deutzerhofs scheinen die massiven Tannine zu sein. Hier wird der Gaumen ausgetrocknet, die Zunge angefressen, zumal der Wein in seiner Gänze noch sehr unfertig wirkt. Kein anderes deutsches Weingut (das ich kenne), macht derartige Rotweine. Bei diesem Wein glaube ich aber, dass er sich noch sehr positiv entwickeln wird. Aber lange, lange wird man darauf warten müssen, zehn Jahre mindestens. Zum Schluss noch das Altenahrer Eck 2007 GG (52 €), das wesentlich stärker von Kraft und Alkohol geprägt ist. Süße an der Zungenspitze, viskos, viel Würze und Pikanz, auch ein deutlicher Bitterton. Auch dieser Wein ist recht tanninstreng, aber das alkoholisch-Kraftvolle überwiegt.

Dönnhoff, Nahe

Der Jahrgang 2010 wird hier sehr zwiespältig betrachtet. Nur 30% der sonstigen Flaschenmenge gab es für den Gutsriesling, die Cash Cow des Weinguts. Dafür war die Entscheidung goldrichtig, die Trauben der besseren Lagen noch sechs Wochen länger hängen zu lassen. Trotzdem wurde der Most zu Anfang ein wenig entsäuert: „Wir haben uns da vielleicht etwas zu sehr von der Panik der anderen leiten lassen. Wäre im Nachhinein vermutlich nicht nötig gewesen.“ Der Tonschiefer 2010 (12,50 €, alles Rieslinge hier, klar) hat nasenmäßig derzeit gar nichts zu bieten. Die Hefe ist weg, aber irgendwie „kellerkalt“ wirkend. Geschmacklich ist das dann eine ganz andere Nummer: Schön pikant, mineralisch, eine tolle Fruchtsäure. Sehr gelungen, den kann man kaufen aus 2010. Der trockene Schlossböckelheimer Felsenberg 2010 (19 €) ist dagegen gerade gefüllt worden, die Nase entsprechend leicht hefig und unfruchtig. Am Gaumen zeigt sich dann schon der typische Dönnhoff-Stil: sehr ausgewogen, dezent, fein, elegant. Es gibt ja nicht wenige, die hier den Prototyp des Rieslings überhaupt sehen. Andere finden die Dönnhoff’schen Weine dagegen zu unspannend. Sollte jeder mal selbst testen, um mitreden zu können. Die 2010er Spätlese aus dem Norheimer Kirschheck (18,50 €) setzt auf fruchtsüßer Basis diesen Gutsstil fort: In der Nase noch neutral, reinzuchtig und flach wirkend. Okay, das gibt sich natürlich. Am Gaumen eine wunderbare Ausgewogenheit von Süße und Säure, dann aber fast weißhefig-tanninig, noch ziemlich unfertig. Trotzdem merkt man gleich, dass dieser Wein wieder enorm dezent, fein und ausgewogen wird.

Fürst, Franken

Beim Weingut Rudolf Fürst bin ich mir nie so sicher, ob man ihm mit der geographischen Zuordnung zu Franken so gerecht wird. Eigentlich ist die Buntsandstein-Geschichte am Untermain eine eigene Appellation, wie ich finde. Hier gibt’s heute für mich nur die roten Spätburgunder. Der Tradition 2009 (13,50 €) ist ein echter deutscher Spätburgunder der guten Art: schon zugänglich, sehr saftig, eher leicht wirkend, die milden Tannine kommen erst spät. Beim Klingenberger 2008 (29 €) war ich gespannt darauf, was aus dieser fantastischen Lage jetzt schon herauszukitzeln ist. Der Wein ist natürlich viskoser als der Tradition, ansonsten aber in einem enorm dezenten Stil ausgebaut. Das hier hat nichts mit Burgund zu tun, aber trotz aller Zurückhaltung (oder vielleicht gerade deshalb) glaube ich, dass dies hier ein echter Langläufer ist. Würde ich jetzt nicht öffnen. Zum Schluss noch das Große Gewächs Hunsrück R 2008 (85 €), einer der fünf teuersten deutschen Rotweine aus der besten Parzelle des Centgrafenbergs. Ich lasse mir den Wein einschenken und ziehe mich zurück. Die Nase gefällt mir zunächst nicht: aggressive frische Brombeere, sehr bissig, dazu die Alkoholsüße. Am Gaumen dann deutlich besser, wenn auch zunächst viskos wie Motoröl wirkend. Die Frucht ist schön da, Würze, Rebsortentypizität, alles okay. Natürlich ist dieser Wein noch längst nicht soweit, aber ich vermisse ein wenig Tiefe, Finesse, Gehalt und Säure, also Elemente, die auf ein wahrhaft langes Leben hindeuten. Wenn dieser Wein die Hälfte kosten würde, wäre er immer noch nicht günstig, aber so hätte ich mir mehr erwartet.

Grans-Fassian, Mosel

Leider nur ein Wein von diesem Weingut, da hätte ich vielleicht auch im unteren Bereich des Sortiments mal schauen sollen. Naja, hinterher ist man immer klüger. Getestet habe ich den Riesling Hofberg trocken 1. Lage aus dem Jahr 2005 (23 €), damals offensichtlich noch nicht als „Großes Gewächs“ tituliert. In der Nase eine deutliche Schiefermineralität, dazu Erdnuss, ehrlich. Am Gaumen ist der Wein erst wahnsinnig bitter, weiterhin nussig, diesmal aber Walnuss, und zwar die Schale. Dazu kommt ein ganz leichter Firn und weiter Schiefermineralität, die Frucht ist kaum spürbar. Dies ist ein enorm fordernder Wein, sehr unangepasst, vielleicht sogar der aromatisch schwierigste Wein der ganze Verkostung. Nichts für Saftfreunde, eher etwas zum Diskutieren.

Fritz Haag, Mosel

Oliver Haag als einer der wenigen persönlich anwesenden „Starwinzer“ hatte ausschließlich die ganz frischen Dinger mitgebracht, alles 2010er und natürlich alles Rieslinge. Der Brauneberger Kabinett (11,95 €) ist dann auch klassische Mosel, wie man sie kennt. Trotz Spontangärung eher flach in der Nase, am Gaumen schon ziemlich zugänglich und ausgewogen wirkend. Dieser Wein ist kein Spektakel, aber wenn er’s wäre, würde er auch anders heißen. Die Brauneberger Juffer Auslese (auf der Liste nicht vorhanden, hat im letzten Jahr 21 € ab Hof gekostet) bietet in der Nase eindeutig mehr: Hefigkeit und eine helle Süße in Richtung weißer Pfirsich. Am Gaumen kommt dann eine ziemlich viskose und weiterhin sehr helle Frucht. Die Säure wirkt lebendig, aber keinesfalls übertrieben, die Noten gehen dann in eine Kombination aus Papaya und Pampelmuse über. Ein schöner Wein mit viel Entwicklungspotenzial. Alles andere hätte einen bei diesem Weingut auch gewundert.

Huber, Baden

Von Bernhard Huber habe ich bislang noch nicht so viele Weine trinken dürfen. Dafür kann man überall von den sensationellen Roten lesen. Die Etiketten der Spitzenweine, weiß wie rot, erinnern mich allerdings an eine Briefmarke von 1973. Nur die Farben sind gedeckter, stammen noch aus den Sechzigern. Um nicht übertrieben bescheiden zu wirken, beginne ich mit dem 2008er Chardonnay (26 €).  Was für ein Einstieg! Dies ist ein Wein, dessen Ausgewogenheit fast bis zur Perfektion geht. Die Frucht ist zurückhaltend, aber das macht einen Chardonnay ja aus. Die Säure-Materie-Balance stimmt, und die Finesse ist wahrhaftig erstklassig. Chardonnay aus Deutschland? Wenn er so ist wie hier, eine absolut überflüssige Frage. Der Chardonnay Hecklinger Schlossberg R (45 €) aus demselben Jahrgang zeigt in der Nase eindeutig das längere Barriquelager: cremiger, hefiger, aber keinesfalls übertrieben in der Holzgestaltung. Ein ebenfalls sehr feiner, noch etwas schmelzigerer Langläufer im burgundischen Stil. Ich würde – natürlich auch in Anbetracht des Preisunterschiedes – den „einfachen“ Chardonnay vorziehen, aber beides sind ausgezeichnete Weine. Jetzt zu den Roten. Zum Einstieg gibt es den 2007er Malterdinger (16,40 €), ein Spätburgunder wie die beiden folgenden Weine auch. Wenn ich ein snobistischer Zecher wäre, wäre dies mein Wein: frisch, leicht, schön ausgewogen und ohne lästige Süßenoten, wie sie manchen Spätburgundern gelegentlich mitgegeben werden. Jetzt schon schön zu trinken. Der Malterdinger Bienenberg R (38 €) aus dem Jahr 2006 hat zunächst – jahrgangsbedingt? – eine leicht bräunlich wirkende Nase aufzuweisen. Am Gaumen ist er dann aber absolut sauber und gar nicht so verschlossen wie angekündigt. Wesentlich viskoser als der einfache Malterdinger, bringt er noch eine enorme Würze mit, während die Frucht schon so langsam „ade!“ statt „auf bald!“ sagt. Zum Schluss folgt noch die Bombacher Sommerhalde R (38,50 €), ein Großes Gewächs natürlich auch. Die Nase ist sehr jung, frisch, noch Barrique-geprägt, mit süßholzigen, leicht alkoholischen Untertönen. Am Gaumen ist dann allerdings keinerlei Breite zu entdecken, statt dessen eine erstaunlich kräftige Säure. Auch wenn der Wein noch verschlossen wirkt, spürt man die elegante Art trotzdem durch. Dies wird ein ausgezeichneter Wein, da bin ich mir ganz sicher. Und als Fazit bleibt mir nur übrig zu sagen: Bernhard Huber hat es wirklich drauf, die ganzen Lobeshymnen, die mir ansonsten immer so in den Ohren klirren, scheinen in diesem Fall wirklich nicht übertrieben zu sein.

Dr. Loosen, Mosel

Nur ein Kurzbesuch bei einem der im Ausland bekanntesten deutschen Weingüter. Täusche ich mich, oder haben Ernie Loosen und Dirk Niepoort außer der Haartracht noch mehr gemeinsam? Für mich gab es hier heute nur die 2006er Auslese aus dem Erdener Prälat (45 €), die absolute Renommierlage des Weinguts. Das Etikett symbolisiert für mich in allererster Linie Tradition. In der Nase hat der rote Tonschiefer allerdings alles andere als zurückhaltend-distinguierte Noten hervorgebracht: Wahnsinnig tropisch ist das Ganze, mangosaftig. Das setzt sich auch am Gaumen fort. Der Wein wirkt nicht übertrieben süß, dafür aber auch fast mild in der Säure, einfach erstaunlich saftig. Erst zum Schluss kommt so eine Gerbstoffanmutung, die einem signalisiert, dass dies hier kein Saft zum Hintergluckern ist, sondern ein ernsthafter Wein, der noch ein paar Jahre des Optimierens benötigt.

Meyer-Näkel, Ahr

Wie bei Bernhard Huber schon, gehe ich gleich mal an die Großen Gewächse ran. Die kleineren Rotweine gibt es hier um die Ecke im Supermarkt, da könnte ich immer noch hin, wenn mir die Großen imponieren. Der 2008er Neuenahrer Sonnenberg (43 €) gibt zunächst die schöne Fruchtigkeit seiner Phase und auch des Jahrgangs preis. Keine Frage, der Wein besitzt auch eine viskose Dicklichkeit, bleibt aber im pikanten Bereich und wirkt jetzt schon äußerst zugänglich. Die Tannine sind mir jedenfalls nicht besonders aufgefallen. Der 2007er Walporzheimer Kräuterberg (69,50 €), auch ein Großes Gewächs, stammt aus einer meiner Lieblingslagen von der Ahr, unberührt von der Flurbereinigung. In diesen steilen Terrassen zu arbeiten ist mühselig, der Wein aber oft diese Mühe wert. In der Nase bin ich diesmal jedoch nicht ganz einverstanden: Klebstoff und Alkohol, die Frucht verabschiedet sich langsam. Im Mund ist der Wein recht fett und süßlich, lässt die Pikanz und die Raffinesse des Sonnenbergs vermissen. Für mich etwas übertrieben und kein Spätburgunder, wie er sein sollte, aber erstens ist das Geschmackssache und zweitens hat bekanntlich jeder Jahrgang seine eigenen Gesetze.

Odinstal, Pfalz

Hier hatte ich mich eigentlich auf die krass mineralischen Silvaner gefreut, die einmal mehr beweisen, was man aus dieser Rebsorte holen kann. Leider waren ausgerechnet die Silvaner nicht mit im Gepäck, schade. Ich starte also mit dem 2009er Riesling 350 N.N. (12,90 €), wobei die Zahl die Höhenlage bezeichnet. Irgendwie scheint es ja in der Pfalz fast einen Disput darüber zu geben, wer denn jetzt die höchst gelegenen Weinberge besitzt. Wie auch immer, dieser Riesling ist hell, leicht saftig und dezent, aber keinesfalls so mineralisch oder fordernd wie erwartet. Jetzt noch eine kleine Vertikale. Es geht um den Riesling Basalt, das Spitzenprodukt dieses Weinguts von Thomas Hensel, der nicht der Thomas Hensel vom gleichnamigen Weingut ist. Weiß ich erst dank Alfredos Kommentar (das ist übrigens das Schöne am Bloggen, der Kontakt mit anderen „Liebhabern“). Ich beginne mit dem 2007er (27 €): In der Nase eine mineralische Struktur nebst dezentem Blütenhonig. Am Gaumen dann eine gewisse Zwiegespaltenheit. Nein, nicht qualitativ, sondern von den Eindrücken her. Einseits zeigt die Birnenaromatik ein schon leicht fortgeschrittenes Reifestadium, andererseits ist die Säure noch recht kräftig. Kann man also jetzt schon trinken, aber es schadet sicher auch nicht, noch ein wenig zu warten. Der 2008er (27 €) zeigt eine ganz ähnliche Nase, nur ohne Honig, sprich vermutlich ohne Botrytis. Insgesamt ist er auch schlanker, weißer, mineralischer, eher ein Langläufer mit zurückgenommener Aromatik. Der 2009er (26 €) kommt wieder mit hellem Honig vorbei, aber zusätzlich noch muskatartigen Anklängen. Am Gaumen blütig, deutlicher Bitterton, vor allem aber noch komplett unfertig in der aromatischen Einbindung. Spröde sind die Odinstal-Weine nicht mehr, würde ich nach diesem Test sagen, aber Zeit brauchen sie dennoch jede Menge.

Schloss Proschwitz, Sachsen

Der einzige Vertreter aus den östlichen Anbaugebieten – und die zum ersten Mal bei einer solchen Veranstaltung in Köln anwesende Präsentatorin wundert sich denn auch über die Unterschiede: dass hier hiemand einen Goldriesling kennt, dafür aber einen restsüßen Riesling nicht für total daneben hält. Aber der Reihe nach: 2009 war schon ein schwieriger Jahrgang mit Ernteausfällen, 2010 kam noch schlimmer Hagel dazu, und überhaupt sind die sich über dem Erzgebirge zusammenbrauenden Unwetter neben dem Spätfrost eine der größten Gefahren. An Sonne mangelt es hier nämlich nicht unbedingt, mehr als an Ahr oder Mosel gibt’s allemal. Der 2010er Goldriesling trocken (11 €) ist natürlich kein Riesling, sondern eine ältere Elsass-Kreuzung aus Riesling und Courtiller précoce, einer Muskatrebe aus dem Saumurgebiet. Die Nase ist dementsprechend muskatgeprägt, ein bisschen Birne noch dazu, eine dezente Würze und etwas Golden Delicious. Am Gaumen ist der Goldriesling sehr resch mit ordentlicher Säure, wieder leicht muskatig und ansonsten aromatisch recht neutral. Ich hätte als Eltern jetzt eher Muskateller und Elbling vermutet. Der 2010er Riesling (12,90 €) hat kein „trocken“ als Zusatz auf dem Etikett. Die junge Frau ist nicht recht glücklich: „Weil er über 7 g Säure hat, haben wir ihn mit 17 g Restzucker gepolstert. Naja.“ Ich sehe geschmacklich aber keine Nachteile, der Wein ist mit 11 vol% dann auch in dieser Hinsicht klassisch feinherb. Cremig-hellsaftig ist er, das Zuckerschwänzchen steht ihm eigentlich ganz gut, nur der Boden bringt natürlich nicht die Mineralität eines Mosel-Vertreters mit. Aber warum nicht mal so? Der 2009er Grauburgunder Spätlese trocken (16,90 €) wartet dagegen mit mumpfigen 13,5 vol% auf. Trotzdem hat er eine sehr schöne Würze zu bieten und vermeidet Süße, Parfümiertheit und Breite, die mich sonst bei Grauburgundern immer so abschrecken. Mein Fazit: Alles wirklich probierenswerte Weine, sehr auf Haltbarkeit schienen sie allerdings nicht ausgelegt zu sein.

von Racknitz, Nahe

Dass dieses Nahegut selbst im aktuellen Gault Millau noch nicht einmal ein mickriges Träublein hat, finde ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehbar. Von den 2007ern war ich begeistert, mineralisch, würzig, spontanvergoren bis ganz unten zum Einstiegswein. Naja. Heute fange ich beim 2008er vom roten Sandstein (12,50 €) an. Alles Rieslinge übrigens. Diesen hier kenne ich allerdings nicht. Kein Wunder, es handelt sich um eine Sonderabfüllung für den Kölner Weinkeller. Ich finde den Wein wesentlich milder und birniger, als er hätte sein können. Weiter geht es mit einem regulären Wein, dem 2009er vom Vulkangestein (12 €), eigentlich immer eine Bank. Die Nase zeigt bereits eine gelbliche Porphyrsüße. Am Gaumen ist der Wein dann mild, birnig, süßfruchtig, ich bin verblüfft. Der 2009er Odernheimer Kloster Disibodenberg (16 €) öffnet sich mit einem mächtigen Stinker, der aber eher nach Schwefel als nach Spontiton riecht. Am Gaumen ist der Wein gehaltvoll, wieder von süßen Birnennoten getragen und kommt mir fast wie Malo vor. Ist das das Geheimnis? Oder ist es der (zu) üppige Jahrgang? Der 2009er Traiser Rotenfels (20 €) besitzt eine leicht tropische, helle und wieder leicht süße Frucht. Am Gaumen ist er zunächst wahnsinnig viskos, gehaltvoll, bitter, feurig und lang. Nach der anfänglichen Süße an der Zungenspitze kommt nicht mehr viel Frucht nach, dafür aber eben diese feurige Mineralität, gepaart mit viel Materie. Vielleicht ist der warme Jahrgang für das Gut nicht der glücklichste gewesen, und nur der Rotenfels hat auf seine Weise daraus Kapital ziehen können. Insofern bin ich hier mehr als irgendwo anders auf den 2010er gespannt. Müsste ihnen im Umkehrschluss eigentlich liegen.

Schäfer-Fröhlich, Nahe

Hans Fröhlich sagt mir gleich, dass die größeren Weine leider noch nicht gefüllt seien. Macht aber nichts, denn was hätte ich mit einem total unharmonischen GG jetzt anfangen sollen? Dafür gibt es aus 2010 vergleichsweise mehr als sonst vom Blanc de Noirs (9,50 €), rein aus Spätburgunder gekeltert. Da sind praktisch all ihre roten Trauben enthalten, bis auf ein Barrique, in dem ein – sicher offiziell unverkäuflicher – Roter der Abfüllung entgegenblubbert. Unser Blanc hier ist spritzig, frisch, alles andere als parfümiert und einfach ein idealer Sommerwein. Dominante Aromen gibt es nicht, begleiten soll der Wein, nicht leiten. Der trockene Riesling Bockenauer 2010 (12,60 €) zeigt zuerst einen hefigen Spontanstinker, der nicht von schlechten Eltern ist. Dahinter verbirgt sich eine feine Frucht und eine durch leichten Restzucker schön abgepufferte Säure. Der Wein ist keineswegs schal, aber man merkt den schwierigen Jahrgang dennoch ein wenig. Der eine Stufe darüber stehende trockene Riesling aus dem Bockenauer Felseneck (17,30 €) ist ganz frisch gefüllt. In der Nase strahlt er Hefenoten aus, als wäre er noch mitten im Gärprozess. Die Hefegabe scheint aber auch die Säureanmutung gemildert zu haben, denn sauer ist der Wein gewiss nicht. Die Viskosität ist beachtlich, ebenso beachtlich die Bitternote. Ob er die je vollkommen ablegen wird, weiß ich nicht, ansonsten dürfte sich der Wein sicher sehr positiv entwickeln. Gerade hier zeigt sich, dass manche Weine halt mehr Zeit brauchen, und die sollten sie bitteschön auch bekommen.

Schnaitmann, Württemberg

Das Schnaitmann’sche Programm habe ich nicht en bloc durchprobiert, weil Weine und Rebsorten einfach zu unterschiedlich waren. Andersherum ausgedrückt: Hier gab es vielleicht das aromatisch vielseitigste Portfolio der Veranstaltung. Die kesse junge Dame (so beschrieb man früher auch Ingrid Steeger, meine Güte, scheint schon länger her zu sein) erzählt mir, dass sie in Anbetracht der Säurewerte des Jahrgangs 2010 auch daran gedacht hätten zu entsäuern. Schließlich hätten sie sich dagegen entschieden und haben die 10 g Säure einfach nicht angerührt, dafür aber den Zucker etwas höher gelassen. Vor mir ist der Riesling Schnait ** 2010 (11,70 €), natürlich leichter als sonst vermutlich, jetzt aber ein optimaler Suff- und Terrassenwein. Leicht moussierend, enorm frisch, süffig und voll auf die Frucht. Unter den gegebenen Umständen wahrscheinlich die absolut beste Entscheidung. Und wenn man ehrlich zu sich sein darf, ist das ein unheimlich leckerer Wein geworden, der halt nur im Preis ein wenig mehr Gehalt vorgaukelt. Der 2007er Riesling Uhlbacher Götzenberg GG (19 €) zeigt dagegen ein völlig anderes Profil: In der Nase noch schön mineralisch, am Gaumen dann mit einer erstaunlich milden Säure, schon deutlich entwickelt. Dieser Wein wirkt eigentlich gar nicht wie ein Riesling, sondern wie, hm, vielleicht ein Dezaley vom Genfer See. 2007 soll der Jahrgang mit der geringsten Säure gewesen sein, 2008 knackiger und insgesamt am besten, 2009 auch herausfordernd, und 2010 schließlich ein Jahrgang, bei dem sie sich gefragt haben, ob das jetzt die Grenze des Machbaren ist. Nun zu den Roten: Der 2009er Lemberger ** (11,50 €) hat zunächst die typisch beerige Blaufränkisch- (oder eben Lemberger-)Nase, verbunden mit leicht grünen Unreifenoten. Am Gaumen ist der Wein saftig und zugänglich trotz Säure und Tannin. Ein wirklich schöner Wein, von dem ich ehrlich gesagt gar keinen höherwertigeren mehr haben muss. Dafür sorgt dann der 2009er Merlot *** (19,90 €) mit drei Sternen. Ein weiniges Exemplar, glatt, mit dunklen Beeren- und deutlichen Kaffeebohnennoten. Was hier fehlt, ist die Pikanz, ist der letzte Pfiff, Saft allein genügt nicht. Aber das ist halt Merlot wie er leibt und lebt, jedenfalls auf den allermeisten Terrains. Zum Abschluss folgt noch der 2007er Simonroth MC (29,90 €), wobei MC für Merlot und Cabernet Sauvignon steht. Vom „Simonroth“ gibt es auch noch den Lemberger, den Spät- und den Frühburgunder, hier aber die Bordeaux-Cuvée. In der Nase reife Beerenfrucht und ganz leicht Paprika vom Cabernet. Am Gaumen dominiert nur noch eins, und zwar extreme Schokonoten, eindeutig Zartbitter. Das Ganze wirkt enorm wie Neue Welt, Säure und Tannin sind nicht matt, aber die Fruchtigkeit zusammen mit der Schokotafel, das ist etwas zu vordergründig. Alles in allem muss ich aber sagen, dass hier Dinge entstehen, die man – vor allem bei den „kleineren“ Weinen – auf jeden Fall probieren sollte. Sie machen nämlich nicht nur Spaß, sondern erweitern auch den Horizont, voilà.

Weil, Rheingau

Als letztes Weingut aus Deutschland im Alphabet steht hier Robert Weil aus dem Rheingau. Auch hier sind die Weine schon im Inland nicht unbekannt, im Ausland neben Müller-Scharzhof, Prüm und vielleicht sogar Loosen die Bannerträger schlechthin. Die Edelsüßen allerdings, und ich habe hier drei trockene Weine vor mir. Der 2008er Kiedricher Klosterberg (21,50 €), ein trockener Riesling wie die beiden anderen, bietet eine leicht gereifte Nase, birniger und cremiger als sein (Fast-)Nachbar Breuer. Am Gaumen spürt man sofort eine relativ hoch eingestellte Fruchtsüße, wobei das natürlich sensorisch und nicht analytisch gemeint ist. Irgendwie ein anständiger Wein, aber keiner, der einen wegen einer seiner besonderen Eigenschaften vom Hocker reißt. Der 2010er Kiedricher Klosterberg (22,50 €) ist einfach nur der jüngere Bruder. Eine blasse und reinzuchtige Nase, was mich dazu antreibt zu fragen, wann der Wein denn gefüllt wurde. Im März war das bereits der Fall, genau wie beim Ersten Gewächs aus dem Gräfenberg.  Ob das der Charakterbildung eines großen Weins förderlich ist, frage ich mich unwillkürlich. Muss jeder selbst wissen. Am Gaumen hat der Klosterberg viel Säure und viel Süße zu bieten, fordernd in diesem Sinne, aber relativ ausgewogen. Ich hoffe, da kommt noch etwas, denn bislang wirkt er auch alles andere als spannend. Zum Schluss noch den 2010er Kiedricher Gräfenberg (22,50 €), also die Ausgabe unterhalb des Ersten (trockenen) Gewächses. Die Nase ist leicht hefig, blass, flach, leichter Alkohol. Am Gaumen ist der Wein natürlich eindeutig zu jung. Andererseits steht er schon länger in der Flasche als die anderen Weine vergleichbaren Kalibers hier. Alkohol und Hefe sind ziemlich dominant, ansonsten alles ausgewogen, aber irgendwie auf schwachem Niveau. Man traut es sich kaum zu sagen, aber das war die schwächste trockene Kollektion überhaupt. Dass hier noch ein paar Jahre des Findens vor ihnen liegen, versteht sich von selbst. Aber es ändert halt nichts am Momentanzustand.

Und damit bin ich durch bei den deutschen Weinen. Was mich interessierte, habe ich größtenteils geschafft, kleine Lücken bleiben aber trotzdem: ein paar Süße von der Mosel, die Ahr-Burgunder vom Weingut Kreuzberg und vor allem die Kollektion von Armin Diel. Erstere habe ich konditionell nicht mehr abhandeln können, letzteres war mir leider aus anderen Gründen nicht möglich. Da Armin Diel netterweise persönlich anwesend war, befand sich immer eine riesige Traube von Jüngern um seinen Stand und wich auch keinen Zentimeter. Jammerschade. Er hatte den Sekt „MO“ dabei, das GG aus dem Pittermännchen und die Burgunder-Cuvée „Victor“. Nur 30 Huldigende weniger, und ich hätte die Chance gehabt, einen dieser Weine selbst zu probieren. Vielleicht das nächste Mal.

Und damit nach Frankreich… in Teil 2.

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2 Antworten zu Hausmesse im Kölner Weinkeller 2011: die Weine aus Deutschland

  1. Alfredo schreibt:

    Hallo Matthias,

    vielen Dank für den sehr informativen Beitrag zum Kölner Weinkeller. Überhaupt gefällt mir dein Blog wegen der gelassenen und sachlichen Art sehr gut. Ein kleiner Hinweis: Thomas Hensel vom Weingut Odinstal ist eine andere Person als Thomas Hensel vom Weingut Hensel mit „Ikarus“ usw. Als ist es kein „Zweitweingut“.

    Beste Grüße
    Alfredo

    • chezmatze schreibt:

      Hallo Alfredo,

      vielen Dank für die netten Worte und natürlich die Info. Ist mir ja peinlich. Ein kleiner Blick auf die Homepage-Fotos von Odinstal hätte mir diese Peinlichkeit erspart, so ähnlich sehen die sich wirklich nicht 😉 Außerdem war der „andere“ Thomas Hensel ja bei der Hausmesse dabei, da hätt ich ihn auch das offensichtlich Unoffensichtliche fragen können… Wird gleich geändert.

      Viele Grüße, Matze

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