Sander, Pflüger, Luy – Rieslinge aus dem Bio-Supermarkt

Ich bin ja gerade auf kleiner Deutschland-Rundreise, wenngleich eher beruflich als touristisch bedingt. Als ich gestern in Potsdam-Babelsberg war, ist mir wieder mal bewusst geworden, dass für viele urbane Menschen meiner Generation mittlerweile der Komplett-Einkauf im Bio-Supermarkt sehr wichtig geworden ist. Da geht es ein bisschen um Nachhaltigkeit, ein bisschen um die Gegenbewegung zur totalen Industrialisierung der Lebensmittelwirtschaft, ein bisschen um Naturliebe und ein bisschen darum, dass die eigenen Kinder nicht nur Mist essen sollen, wenn man schon keinen eigenen Garten besitzt. Wein (für die Erwachsenen) gehört dabei selbstverständlich dazu. Aber was hat der Biomarkt in der Hinsicht zu bieten?

Was klar war: Ich wollte eine möglichst vergleichbare Auswahl an drei Weinen haben, also nicht verschiedene Jahrgänge, Rebsorten oder Herkunftsländer. Und da wird es schon knapp. Eigentlich hatte ich mir Weißburgunder oder Silvaner gewünscht, weil ich verschiedene Speisen dazu reichen wollte und diese beiden Rebsorten als Speisenbegleiter allgemein anerkannt sind. Hat aber nicht funktioniert. Deshalb gibt es jetzt drei trockene Rieslinge aus dem Jahrgang 2009, alle im Preissegment zwischen 7 und 10 €.

Von der Saar kommt der preiswerteste Vertreter, der Saar Riesling Hochgewächs trocken vom Weingut Luy aus Konz. 7,45 € bei der Bio Company übrigens. Auf der Website des Weinguts erfährt man, dass der Wein 12,6 vol% besitzt, 6,6 g Säure und 6,8 g Restzucker pro Liter. Einen Lagennamen gibt es allerdings nicht, dafür den Ab-Hof-Preis von 4,50 €, geht also noch deutlich günstiger als im Supermarkt. Insgesamt bewegen sich die Weine von Hans-Josef Luy im unteren Preissegment, die Aufmachung des Etiketts wirkt auch eher hausbacken. Der Wein ist dann farblich der hellste der drei, bei dieser Herkunft aber auch wenig überraschend. In der Nase fällt der kräuterige Eindruck auf, wenn es Frucht gibt, dann eher Apfel. Am Gaumen setzt sich die Kräuternote fort, zusammen mit einer gewissen Mineralität und Zitronennoten, die aber erst relativ spät kommen. Dies ist ein schlanker Wein, aber kein ausgesprochen saurer, der Jahrgang macht’s möglich. Was etwas ungut ist: Es gibt einen leichten, aber dennoch zweifelsfrei wahrnehmbaren Korkschmecker. Spontan würde ich sagen: Das ist ein Wein für den Schraubverschluss, ohne Wenn und Aber.

Der zweite Wein kommt aus der Pfalz vom Weingut Pflüger aus Bad Dürkheim. Es handelt sich um den Riesling Dürkheimer Spielberg Kabinett trocken, bei der Bio Company für 8,65 € zu haben. Ab Hof wird der Wein im Online-Angebot nicht aufgeführt, dafür der Hochbenn für 6,10 €. Möglicherweise haben sie die ganze Ladung des Spielbergs an Bio-Märkte verkauft. Farblich ist dies hier der dunkelste Vertreter, aber das ist natürlich nur relativ zu sehen. In der Nase kommen keine exotischen Noten, eher Orangenschale und Pfirsich. Am Gaumen gefällt der Wein spontan: Frisch, cremig, mit dieser typisch pfälzischen Würze, einer feinen Säure und wirklich guter Ausgewogenheit. Solo die klare Nr. 1, diesen Wein kann ich guten Gewissens weiter empfehlen.

Zum Schluss noch der dritte Wein vom sicher bekanntesten Weingut der Reihe, nämlich von Stefan Sander aus Mettenheim in Rheinhessen. Großvater Ottoheinrich gilt als Pionier des Öko-Weinbaus, und heute kennt fast jeder Weinfreund die Etiketten mit dem Marienkäfer. Vom Weingut Sander gab es in der Bio Company eine ziemlich große Auswahl, ich habe mich für den teuersten entschieden, den Riesling Mettenheimer S für 9,95 €. Es gibt ihn übrigens auch im Shop von Originalverkorkt, wo es nicht gerade schwer fällt, sich auch noch fünf andere Flaschen für einen feinen Karton zusammen stellen zu lassen. Beim Öffnen der erste kleine Schock: weicher Kork. Ich kann ihn zwar noch gut retten, aber mehrere Jahre hätte ich diesen Wein bei dem Verschluss nicht lagern wollen. So ein schickes Design, da böte sich doch der Vino-Lok aus Glas an, gell? Farblich ähnelt der Rheinhesse überraschenderweise eher dem Saar-Riesling als dem Pfälzer, ein heller Ton. In der Nase ist deutlich Muskatnuss zu spüren, weiterhin mehr Kräuter als Frucht. Am Gaumen zeigt sich die Säure sehr gebändigt, wieder muskatige Noten, nussig, ein wenig Litschi, insgesamt vielleicht am wenigsten starker Riesling-Charakter. Dafür kommt es mir so vor, als hätten wir es hier mit dem speisenkompatibelsten Vertreter zu tun. Aber da folgt ja noch die Probe aufs Exempel.

Der erste Flight sozusagen läuft kalt ab: Frischer Frankenlaib von der Hofpfisterei, gute Butter – und das langt doch schon fast, um glücklich zu sein. Eigentlich hatte ich das gar nicht so geplant, aber jetzt wird aus dem Butterbrot ohne Belag schon „Vorprüfung Nr. 1“, und alle drei Vertreter schlagen sich ausgezeichnet. Jetzt aber der erste Belag, und das wird gleich ein echter Prüfstein: Heringssalat nach Sylter Art (sagt jedenfalls das Rezept), also schön säuerlich mit Apfel und Zwiebeln. Huh, da schwindet die Säure verblüffend schnell aus den Rieslingen. Wie froh bin ich, hier die schlanken Vertreter im Glas zu haben, ein holzig-üppiger Neuwelt-Typ hätte da gnadenlos – pardon – abgekackt. Nicht so diese Weine. Alle bestehen die Prüfung, aber am besten gefällt einhellig der Saar-Riesling. Diese fein-zitronige Art passt am besten zum Hering.

Zweite Prüfung: Leberwurst, mittelgrobe Leberwurst mit ordentlich Pfeffer, nicht zu mager. Hier schluckt der Saar-Vertreter schon ziemlich, das ist etwas zu üppig für ihn. Der Rheinhesse bietet die allgegenwärtige Muskatnuss als Kontrapunkt an, aber ganz eindeutiger Sieger ist der Pfälzer. Eine Traumkombination, allen Ernstes. Allerdings auch nicht wirklich überraschend, denn die Pfälzer Küche hat ja mit jener Leberwurst, Sau- und Schwartenmagen genau solche Gerichte anzubieten. Die Würze des Dürkheimer Weins passt genau in die Lücken zwischen den Leber-Stückchen.

Dritte Prüfung, Harzkäse mit Kümmel. Hier sind wieder alle drei Rieslinge ziemlich gut mit von der Partie. Den Vogel schießt aber der Mettenheimer Riesling ab. Hier vermählen sich die nussigen Aromen kongenial mit dem Kümmel und dem Magerkäse. Und völlig überrascht (aber zufrieden) muss ich feststellen, dass bei jeder der drei Begleitungen ein anderer Wein vorn lag. Am nächsten Tag übrigens werden die Reste der Flaschen noch zu Brathähnchen aus der Röhre mit gemischtem Gemüse gereicht. Eigentlich hatte ich hierfür einen Spätburgunder vorgesehen, aber da die drei Rieslinge noch nicht ausgetrunken waren… Und siehe da, zum Huhn passten sie auch sehr gut, alle drei. Soße oder „ungrünes“ Gemüse hätte den Riesling hier zwar gekillt, aber zur spröde-bratigen Art des Gockels zeigten sich die schlanken Weine in bester Form. Das hätte ich nie gedacht.

Mein Fazit: Das sind alles keine großen Weine. Solo sieht das punktemäßig folgendermaßen aus. Saar: Eleganz 4, Charakter 5, macht 12 MP. Pfalz: Eleganz 6, Charakter 5, macht 15 MP. Rheinhessen: Eleganz 5, Charakter 5, macht 13 MP. Aber lasst Euch davon nicht täuschen. Zum einen bin ich kein Freund inflationärer Bewertungen. Wer 13 Punkte und mehr hat, gehört in einen nationalen Weinführer. Wer 15 Punkte und mehr hat, zählt zu den guten Weinen des Landes. Platz nach oben muss noch da sein, und der ist hier selbstverständlich auch reichlich vorhanden. Aber es geht hier um Wein, der Spaß macht, der sich schon genussreif gibt und der die entsprechenden Speisen hervorragend begleitet. Das können die getesteten Weine, und deshalb bin ich sehr zufrieden. Was nützt mir ein Montrachet von Leflaive oder ein Savennières von Joly, wenn ich einen Harzkäse auf dem Brett habe? Rhetorische Frage, aber okay, vielleicht wäre auch das mal einen Versuch wert.

Was ganz zum Schluss allerdings noch angesprochen werden muss: Das hier sind Weine von Weingütern, die sich haben zertifizieren lassen. Dirk Würtz hat zu diesem Thema schon mal alles Notwendige gesagt. Ich zitiere hier einfach: „Wer sich nicht zertifizieren und dadurch auch nicht kontrollieren läßt, der ist nicht “öko”. Ganz einfach! Dieses: “Wir arbeiten ökologisch, aber wir schreiben es nicht aufs Etikett”, ist ein Unding und ein Affront gegen alle, die es “richtig” machen.“ So. Recht hat er.

Luy hat den Ecovin-Stempel, Pflüger auch und zusätzlich noch das Demeter-Zeichen am Flaschenhals. Sander hat sich bei diesem Wein für Naturland entschieden, wie ich gehört habe, ist die biodynamische Zertifizierung aber auch nicht mehr weit. Jetzt könnte ich diesen Artikel noch endlos ausdehnen, indem ich über EU-Mindestnormen schwadroniere, die einzelnen Bio-Verbände und darüber, weshalb es kein deutscher Bio-Verband bislang geschafft hat, sich verbindliche Kellerregeln zu geben (im Gegensatz zu Demeter Österreich). Aber vertagen wir das Ganze besser auf später und freuen uns daran, dass hier ein großer Schritt in eine nachhaltige Zukunft getan wurde.

Lohnen sich diese Weine aus dem Bio-Supermarkt also? Ich würde sagen, ja. Jedenfalls dann, wenn man nicht direkt beim Winzer oder beim Weinhändler des Vertrauens einkaufen kann. Die einzigen Bedenken haben sich mir beim Verschluss gemeldet: Zwei von drei Weinen hatten irgendwie Korkprobleme, keine allzu gravierenden zwar, aber immerhin. Ein Grund zum Nachdenken?

Wie sieht es bei Euch aus? Kauft Ihr auch Weine bei Basic, Bio Company, Denn’s, LPG und wie sie alle heißen? Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht? Ist das der „richtige“ Weg?

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4 Antworten zu Sander, Pflüger, Luy – Rieslinge aus dem Bio-Supermarkt

  1. jens schreibt:

    Hallo Matze!

    Ich habe noch nie in einem der vorgenannten, oder einem anderen Bioladen eingekauft. Weder Wein noch Lebensmittel. Ich würde auch keinen Wein kaufen, „nur“ weil er Bio ist. Ich würde ihn aber trotzdem kaufen – wenn er mir zusagt. Grundsätzlich stehe ich der nachhaltigen, naturnahen Erzeugung von Lebensmitteln sehr positiv gegenüber, muss jedoch gestehen, dass meiner Meinung nach mit der Bezeichnung Bio geradezu inflationär umgegangen wird und das ganze stark gehypt wird. Nur meine unbedeutende Meinung.

    Mein Fleisch und meine Wurst kaufe ich bei einem Metzger mit dem ich zur Schule gegangen bin und der eine eigene Charolaiszucht in meinem Heimatort aufgezogen hat. Die hoffentlich glücklichen Tiere kann ich dann beim Weiden in den Lippeauen bei meinen regelmäßigen Joggingrunden antreffen. Wurst / Aufschnitt erzeugt mein Metzger auch noch selber – bis auf den obligatorischen Parmaschinken natürlich. ;-))

    Salat, Gemüse, Kräuter und Obst kommen häufig aus dem Garten meiner Eltern oder aus dem großen Nutzgarten eines guten Freundes. Meine Eier bekomme ich auch von dort – garantiert ohne Dioxin.

    Wenn ich Fisch essen möchte, dann sollte ich das jedoch zwei oder drei Tage vorher wissen. Dann bestell ich den bei besagten gutem Freund mit dem großen Nutzgarten (der hat auch ein Restaurant) und bekomme dann geangelten Steinbutt oder Kabeljau aus dem Atlantik (über den Umweg Rungis). Und das ist ja wohl Bio in Reinform – geangelter Fisch.

    Wenn man sich über Ernährung Gedanken macht und sich nachhaltig und gesund ernähren will, dann ist das viel Arbeit. Du fährst von „Hinz nach Kunz“ um dir deine Lebensmittel zusammenzukaufen, weil ich noch nie alles bei „Einem“ bekommen habe und mir im Laufe der Zeit halt „Meine Händler“ auch erzogen habe.

    Grüße Jens

    • chezmatze schreibt:

      Hallo Jens,

      das ist interessant was Du schreibst, denn bei Dir scheint „es“ ja zu funktionieren: Du hast ein personifiziertes oder „erzogenes“ Umfeld, das Dir die Möglichkeit gibt, Dich so zu versorgen, wie es Dir behagt. Das fällt mir bei meinem unsteten Lebenswandel schwer. Ich würde wohl auch ein bis zwei Bauern nebst meinen Eltern im Dorf kennen, die mich mit unbehandelten Lebensmitteln versorgen könnten, auch ohne Zertifikat. Leider bin ich nur etwa zweimal im Jahr dort. In der Realität der Großstadt (oder noch viel schlimmer: der Mittelstadt) sieht das leider manchmal etwas anders aus. Du kommst abends kaputt und hungrig von der Arbeit. Die kleinen Läden haben längst zu, und zu einer Rundtour, wenn sie denn was bringen sollte, fehlt dir schlicht der Nerv. Also geht’s zum Supermarkt, weil du noch Milch und Kaffee brauchst, vielleicht auch Brot, Wurst und Käse und dazu meinetwegen einen Wein. Und in einer solchen Situation bin ich froh, wenn mir ein entsprechendes Angebot offen steht, das sich jenseits der auf dem Land (sic!) allgegenwärtigen Discounter befindet.

      Dass es auch anders geht, habe ich in Paris erfahren, was mir manchmal schon wie ein ferner Traum vorkommt. Dort hatte ich im 500-Meter-Radius alle einzelnen, kleinen Geschäfte, die ich brauchte, alle mit exzellenter Qualität. In meiner Kindheit gab es in meinem Heimatdorf zwei Bäcker, einen Metzger, einen Lebensmittelladen und zwei Eierbauern. Jetzt gibt es dort nichts mehr. In die Räume des Lebensmittelladens ist ein nebenberufliches Gardinenhaus gezogen, das zweimal die Woche nachmittags geöffnet hat. Außer meinen Eltern gibt es kaum noch Leute, die einen vollständigen Gemüsegarten beackern.

      Ich fürchte, das ist kein Einzelfall. Vielleicht bin ich aus dieser Situation heraus in deutschen Städten schon dankbar, unter der Woche in den Bio-Supermarkt und am Samstag zum Direkterzeuger auf den Marktplatz gehen zu können. Es ist sicher richtig: Mit Bio wird gelegentlich Schindluder getrieben. Ich entsinne mich eines Artikels im Monde Magazin, in dem sich ein (Pariser) Journalist darüber aufregt, dass ein Bäcker groß die AB-Schilder aufstellt, während nur 5% seines Angebots tatsächlich bio-zertifiziert ist. Alles legal. Aber mir ist es auch wichtig, welcher Schritt wir in welche Richtung machen. Aubert de Villaine lässt Romanée-Conti jetzt zertifizieren, weil er meint, eine gewisse Kontrolle von außen würde manchmal hilfreich sein. Er wird damit keine einzige Flasche mehr verkaufen (allerdings auch keine weniger ;)), davon hängt das Image von Romanée-Conti auch nicht ab. Aber es geht ja auch um die Signalwirkung. In welchem Bereich unserer vollindustrialisierten Lebensmittelwirtschaft kann ich denn jemandem ohne Kontrolle durch eine Institution trauen? Da sage ich dann, Bio ist besser als nix, und Demeter ist besser als die anderen Zertifikate.

      Toll, welches Angebot Du da im Lipperland mittlerweile hast. Vielleicht werde ich ja demnächst sesshaft. Dann will ich aber auch geangelten Steinbutt haben 😉
      Rungis wollte ich übrigens bei meinem Paris-Aufenthalt noch besuchen, aber für normale Besucher gibt’s da eine ewig lange Warteliste…

      Viele Grüße, Matze

  2. jens schreibt:

    Hallo Matze!

    Ich hoffe ich darf hier verlinken….Über meinen Lieferanten von geangeltem Steinbutt und anderen Köstlichkeiten hat der WDR in seiner aktuellen Stunde einen kleinen Beitrag gedreht der ganz gut zum Thema Deines Beitrags paßt.

    Viel Spaß beim schauen…. Anbei der Link….

    http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/01/29/lokalzeit-duisburg-rote-schuerze.xml

    • chezmatze schreibt:

      Hallo Jens,

      klar darfst Du sowas hier verlinken! Mein Internet läuft derzeit ja leider nur tröpfchenweise. Ab morgen in Istanbul sieht’s wieder besser aus, da kann ich dann auch den Film anschauen… und einen neuen Artikel hochladen.

      Viele Grüße, Matze

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