Die große Familienfeier-Weinprobe

Es kommt schon nicht sehr oft vor, dass man sieben Flaschen Wein gleichzeitig aufmacht. Eine Familienfeier, wenn zudem noch leibhaftige Winzer und Weinkenner anwesend sind nebst erfrischend undogmatischen Verwandten, ist dafür doch die richtige Gelegenheit. Das Essen passte sich übrigens hervorragend den weinlichen Herausforderungen an: Es gab Waller am Mittag, abends Brote mit Käse und Wurst, dann Birnen-Mandel-Tarte, am nächsten Tag Wildschwein. Ist doch eigentlich alles dabei, was ein Wein so begleiten können sollte.

Die Weine hatten wir übrigens eher nach dem Motto „Fett macht stark“ ausgesucht, schließlich ist Oktober, und da kann man sich schon einmal gut für den Winter präparieren. Es waren einige illustre Sachen dabei, aber seht selbst…

Wein Nr. 1: 2003 Riesling Gondorfer Gäns Goldkapsel trocken, Weingut Lubentiushof, Andreas Barth, Mosel

Gab’s zum Mittagessen schon mal vorab. Ich habe ja so meine Schwierigkeiten mit den 2003ern und ihrer moppelig-solaren Art, aber dieser hier sollte angeblich ganz anders sein. Die Weine vom Lubentiushof im Allgemeinen gefallen mir nämlich ausnehmend gut. Die Gondorfer Gäns ist eine alte Steillage, von Andreas Barth quasi im Alleingang wieder zum Leben erweckt.

Farbe hellgelb, Nase Pfirsich-Mirabelle, erst mal nicht verkehrt. Am Gaumen ist der Wein dann sehr reif, weich, sehr cremig, leichte (Frucht)Restsüße und – ich hatte es befürchtet – doch ziemlich schwer. Das Säuregerüst ist auf dem absoluten low level für einen Moselriesling. Das ist ehrlich gesagt ein Wein, den man nicht wie einen Riesling behandeln sollte. Mir gefällt’s weniger, aber dieser gastronomische Weiße kann dafür Kalbsgeschnetzeltes mit cremiger Soße begleiten, das könnte ein rescher Riesling nie. Und noch was: Wer mit der Natur arbeitet, bringt den Jahrgangscharakter in die Flasche statt ihn zu nivellieren. Insofern ein guter Wein, nur halt nicht meine Lieblingsversion.

Punkte: 5 für die Eleganz, 6 für den Charakter, macht (unlogisch aber wahr) 15 insgesamt.

Kosten: 19,80 € bei Hammers in Berlin-Kreuzberg (da gibt’s auch die einfacheren und jüngeren Weine vom Lubentiushof)

Wein Nr. 2: 1990 Silvaner Iphöfer Julius-Echter-Berg Auslese, Weinbau Johann Arnold, Franken

Ein ehrlich erworbener Preis für Jahrgangsbeste der Berufsschule, insofern ein geschenkter Gaul und so weiter. Erst wussten wir nicht, ob es eine süße oder eine trockene Auslese ist, denn auf dem Etikett steht nichts dergleichen. Aber 14,9 %vol., mein lieber Scholli, wenn das ein süßer Wein ist, hat das Refraktometer ausgeschlagen bis zum Endwert, akute Zuckersättigung in den Trauben. An den Jahrgang kann ich mich konkret nicht erinnern, außer dass er im Bordeauxgebiet absolute Spitze war.

Goldgelbe Farbe, in der Nase Süße von der Botrytis (ah, deshalb diese Alkohol-Zucker-Kombination), gelb, exotisch, sehr reife Papaya und, tja, fett. Am Gaumen fällt zunächst auf, dass der Wein noch ganz leicht perlt und eine deutliche Botrytis-Süße besitzt. Er wirkt aber überhaupt nicht alt und matt, sondern ganz im Gegenteil erstaunlich jugendlich. Später kommen noch Noten von bitterer Birne und reifer Quitte, die Säure ist kaum da. Ein mächtiger Wein, keine Frage, da trinkt man die Flasche nicht so schnell aus, aber platt ist er nicht. Und wie es zu einem Wein aus dem (zugegeben sehr ausgeweiteten) Großraum Würzburg passt, das hier ist ein absolut barocker Wein, die Asam-Schule, pausbäckige Putten. Schön in einem gewissen Sinne auch die Flaschenrückseite mit einem Goldlamé-Überglasmotiv der Weinstadt Iphofen am Steigerwald zur Feier ihres 1200jährigen Bestehens. Auch eine gute Schule, VHS würde ich sagen, Grundkurs.

Punkte: 5 für die Eleganz, 6 für den Charakter, macht 14,5 insgesamt.

Puh, das war doch schon mal ein Diskussionsanreger. Diesem Drang wird auch nachgegeben, besonders interessant die Fragen, ob „man“ so einen Wein mag oder nicht und ob und wie viel Technik und/oder Erfahrung und/oder Glück vonnöten ist, einen solchen Wein zu bereiten. Ich erinnere mich an Stuarts Müller-Thurgau 2009 im Breitformat, der war ähnlich gelagert. Obgleich barock, trotzdem akademisch, interessant in jedem Fall.

Wein Nr. 3: 1999 Saumur Château Yvonne „Le Gory“, Loire, Frankreich

Vom Château Yvonne weiß ich zu berichten, dass es sich nicht um ein echtes Schloss handelt, vielmehr hieß die Frau des Hauses seinerzeit Yvonne, Yvonne Lamunière. Das Weingut sollte ganz groß rauskommen, viel Ehrgeiz, ein französisch-schweizerisches Verlegerehepaar. Mittlerweile hat ein junger Typ aus der Nachbarschaft das „Schloss“ übernommen, die Weine sind bescheidener, die Preise zurückgegangen.

Der Wein wurde zu 100% aus Chenin blanc gekeltert, der großen weißen Rebsorte der Loire, in ihrer Qualität und Eignungsbreite mit dem Riesling vergleichbar – oder sagen wir besser: nur mit dem Riesling, denn das sind die beiden großen weißen Traubensorten, nichts ist ihnen gleich (Widerspruch jederzeit möglich, ist ja nur meine persönliche Meinung). Der Wein hat erfrischende 13%vol., ein Leichtgewicht. Farblich bringt er aber noch mehr Gelb ins Glas als der ohnehin schon sehr kräftige Franke. In der Nase springt einem sofort das enorme Holz entgegen, eine Bourbon-Vanilleschote, dazu noch eine dunkle Mineralität nach braunem Stein. Beim ersten Schluck fällt mir gleich auf, wie säurearm die Weine davor waren, denn dieser hier beißt ganz ordentlich, eine sicher nicht gewollte, ganz leicht essighafte Note inklusive. Bevor die Holzlatte wieder zurückschlägt, kommt erst eine sehr reife, gelbfruchtige Note ins Spiel, ein sehr trockener, gehaltvoller und – tja – edler Wein. Der Kork ist übrigens der Hammer, so etwas Perfektes habe ich selbst bei den hochwertigsten Bordeaux so gut wie nie gesehen, lang, glatt, absolut fehlerfrei, gedacht für die Ewigkeit. Und das zeigt auch ein wenig, wohin hier der Hase laufen soll, nämlich in Richtung edelste Internationalität. Mir ist da viel zu viel Holz, zu viel Chichi, zu viel getrimmt und zu wenig werden lassen. Ein wertvoller Wein, keine Frage, für mich eine gelinde Enttäuschung.

Punkte: 5 für die Eleganz, 6 für den Charakter, macht 15 insgesamt.

Kosten: kann man für 231 US$ in einem amerikanischen Restaurant ordern, ich habe den Wein als Restposten bei K&U in Nürnberg für vergleichsweise günstige 29,89 € erstanden (dürfte aber bei den Weinhändlern ausverkauft sein).

Wein Nr. 4: 2005 Collioure Bruno Duchêne „Vall Pompo“, Roussillon, Frankreich

Bruno Duchêne ist a) ein Quereinsteiger, b) aus einer ganz anderen französischen Region (Loire, soweit ich weiß) und c) strengster Biodynamiker. Das alles sind Eckwerte, die einen höchst individuellen, wenn nicht gar exzentrischen Wein erwarten lassen. Er bewirtschaftet nur einen Hektar Rebland in den steilen Schieferlagen oberhalb des entzückenden Küstenstädtchens Collioure, weil er meint, dass bei seiner arbeitsintensiven Wirtschaftsweise (alles, aber wirklich alles Handarbeit) mehr einfach nicht zu schaffen ist.

Am Etikett merkt man übrigens auch, dass Bruno lieber draußen im Weinberg arbeitet. Im Glas fällt zunächst der leichte Rosaschimmer auf, Grund dafür ist der hohe Anteil Grenache gris, eine Rebsorte mit leicht rosafarbigen Trauben. In der Nase passiert nicht viel, jedenfalls nicht viel Weinartiges, Apfelmost würde ich sagen. Schwefel hat Bruno kaum oder gar nicht (je nach Jahrgang) zugefügt, die etwas wilde Olfaktorik legt Zeugnis darüber ab. Am Gaumen bizzelt es zunächst stark. Ich weiß es nicht, vielleicht weiß es ja jemand anders, aber ich könnte mir vorstellen, dass Bruno statt Schwefel Kohlensäure zur Stabilisierung zugefügt hat, die aber quasi auf dem Wein sitzt und dann schnell verfliegt. Schnell kommt dann der wahre Charakter des Weins zum Tragen: säurearm, klar, war nicht anders zu erwarten, aber mit einer bittersüßen Note, wie es (fast) nur die Weißweine aus dem Süden schaffen. Gefällig wird der Wein dadurch allerdings nicht, ganz im Gegenteil. Eine strenge, steinig-mineralische Komponente kommt statt der Frucht, ziemlich fordernd, fast anstrengend. Wenn Bruno völlig unmanipulativ gearbeitet haben sollte (ein Begriff, der noch auf seine Definition wartet), dann überrascht vor allem, wie wenig Fehltöne/Seitengeschmäcker hier vorhanden sind. Fazit: ein sauberer, sehr individueller, nicht wirklich allgemeingeschmackskompatibler Wein.

Punkte: 3 für die Eleganz, 7 für den Charakter, macht 16 insgesamt. Für den Winzer unter uns übrigens der Favorit des Abends.

Kosten: nicht gering, mühevollste Handarbeit, geringste Erträge, hatte ich schon gesagt… 25 € im Cave St-Jacques in Banyuls. Bruno wohnt nebenan, war bloß nicht zu Hause, bei ihm derselbe Preis. In Deutschland gibt es den Wein nicht (bis zum Beweis des Gegenteils hiermit behauptet).

Wein Nr. 5: 2001 Faugères L’Ancienne Mercerie „Cuvée Couture“, Languedoc, Frankreich

Das ist ein Wein, der vor drei Jahren beim Kauf noch stinkelig und unzugänglich war. 50% Syrah, 35% Grenache, 10% Carignan, 5% Mourvèdre, eine der üblichen Spitzencuvée-Zusammensetzungen des französischen Südens.

Es ist unser erster Rotwein, aber auch wenn wir vorher 20 davon getrunken hätten, fällt neben der dunklen, kräftigen Farbe der fast bläulich schimmernde Rand auf, eigentlich ein Zeichen für einen Jungwein. In der Nase Noten, die Parker zum Verzücken bringen, Brombeere, sehr reif, eine gewisse südliche Massigkeit inbegriffen. Am Gaumen setzt sich die Sache fort, schwer, jung, dunkle Noten, wenig Lebendigkeit und Spiel, geringe Säure, wirkt zunächst etwas plump. Aber Achtung, mit zunehmender Öffnungsdauer kommt hier das Leben zurück in den Wein. Die Tannine sind samtig und gut eingebunden, Alterungsspuren wie herbstlich braune Noten gibt es nicht. Am nächsten Tag zum Wildschwein zeigt der 18 Stunden lang gelüftetete Wein erst sein wahres Gesicht, ungeheuer würzig, grenache-hafte Pfeffrigkeit, die plumpe Frucht einer feinen Eleganz gewichen. Fazit: Für mich, vor allem in Anbetracht des Preises, der Gewinner des Abends. Man sollte aber Geduld mit ihm haben, Dekantieren unvermeidlich.

Punkte: 5 für die Eleganz, 6 für den Charakter, 16 insgesamt.

Kosten: 13,60 € im Cave des Oblats in Liège/Belgien, ansonsten 14,50 € bei Vinisüd in Erlangen.

Wein Nr. 6: 1999 St-Estèphe Château Lafon-Rochet (4ième Grand Cru classé), Bordeaux, Frankreich

Das ist doch mal ein echter Klassiker nach diesen ganzen exzentrischen und der werten Leserschaft sicher weitgehend unbekannten Weinen. Einen St-Estèphe oder einen ähnlichen Bordeaux derartiger Qualität führt sicher jeder angesehene Weinhändler „in town“. Nicht umsonst gilt St-Estèphe allerdings als der robusteste der Crus des Médoc: 80% Cabernet Sauvignon auch hier, 20% Merlot, eher die herbe Sorte also.

Die Farbe ist ein dunkles Rot, der Rand blass, ergo trinkreif (eine sehr einfache Gleichung, aber okay). In der Nase kommen reife schwarze Johannisbeeren zum Tragen, das Holz ist noch leicht spürbar, insgesamt eine sehr dunkle Note für einen doch schon elf Jahre alten Bordeaux. Am Gaumen setzen sich diese reifen und dunklen Noten fort. Irgendwie hat man das Gefühl, dass der Wein von seiner Aromatik her noch ganz am Anfang steht. War der Languedoc auf seinem Genusshöhepunkt, beginnt hier das Trinkfenster erst. Die Tannine sind ebenfalls noch ein wenig ruppig, das bügelt das frühzeitige Dekantieren aber einigermaßen glatt. Komischerweise habe ich den Eindruck, dass dieser Wein etwas zu modern gemacht ist, mit der Betonung auf „gemacht“. Diese schwarze Frucht, die mäßige Säure, die übermäßige Fruchtbetonung gar, also da habe ich schon weit ausgefeiltere Bordeaux getrunken.

Punkte: 6 für die Eleganz, 5 für den Charakter, macht 15,5 insgesamt, aber das auch nur, weil er sich am nächsten Tag zum Wildschwein gefangen hat.

Kosten: 19,95 € im Auchan zu Calais, wo alle Engländer sich den Kofferraum vollkaufen. Ansonsten auch immer mal im gut sortierten Weinhandel zu haben.

Wein Nr. 7: 1995 Sauternes Château Sigalas-Rabaud (Premier Grand Cru classé), Bordeaux, Frankreich

Uff, langsam wirds anstrengend, denn der Wein wird ja nicht gespuckt sondern getrunken. Zum Abschluss aber noch einmal ein Klassiker, und zwar ein richtig großer. 85% Sémillon und 15% Sauvignon blanc stecken in diesem Süßwein, ausschließlich aus edelfaulen und deshalb geschrumpelten Trauben bereitet. Lächerlicher Hektarertrag, Ernte Anfang Dezember.

Unter diesen Voraussetzungen überrascht es wenig, dass der Sauternes die dunkelste Farbe für einen Weißwein bereithält, ein leuchtendes Gold. In der Nase gehen mittlerweile die Anschauungen auseinander. Ich notiere „Edellack“, „Fallobst“, „der is net aus Trauben“, „Safran“. Zum Glück, letzteres stimmt absolut. Eine ungeheure Safrannote umgibt den Wein, die sich auch am Gaumen sofort Platz schafft, alles andere verblasst dagegen. Natürlich ist der Wein süß und viskos, aber nicht pappig. Was Liebhaber von Süßweinen von der Loire, von der Mosel oder aus dem Rheingau vermissen mögen, ist natürlich die Säurefruchtigkeit, die jene Weine fast unbegrenzt frisch hält. Ein Sauternes ist immer (oder sagen wir besser, in der Regel) ein Wein, dem die Frische abgeht, der den Herbst in sich trägt. Klassischer Begleiter ist deshalb auch die Foie Gras, bei uns langt der Gugelhupf. Weil sich die werte Verwandtschaft nicht einigen konnte, ob darauf jetzt Puderzucker gehört oder nicht, wurde er übrigens nur zur Hälfte gezuckert…

Punkte: 7 für die Eleganz, 5 für den Charakter, macht 15,5 insgesamt.

Kosten: 16,99 € für die kleine Flasche im Delhaize in Belgien, aber das geht im Allgemeinen wesentlich teurer, um die 40 € für eine (junge) Normalflasche.

Fazit der ganzen Weinprobe: So große qualitative Unterschiede habe ich nicht ausmachen können. Alles waren relativ schwere Weine, denen etwas der Pepp gefehlt hat. Ein Totalausfall war nicht dabei, die großen Jubelarien kann ich andererseits auch nicht singen. Das Essen hat die Weine jedenfalls deutlich getoppt, ein Hoch auf die Köchin!

Mittlerweile ist die Unterhaltung allerdings ins Surreale abgeglitten. Niemand außer mir konnte den Kea, dieses kurzschwänzige Papageiengefieder aus Neuseeland, entdecken. Meiner Meinung nach hat die Büste von Wilhelm dem Ersten, unangemessen günstig auf dem Flohmarkt erstanden, den freundlichen Kea-Geist mit ins Haus gebracht – achtet auf den Schattenwurf.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Wein abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Die große Familienfeier-Weinprobe

  1. Yvonne75 schreibt:

    Toll, eine Familienweinprobe! Das würde ich auch gern einmal machen! Auch wenn ich vor (oder nach ?) so vielen Weinen kapituliert hätte… habt ihr jeweils was anderes dazu gegessen? Grüße aus herne, yvonne75

    • chezmatze schreibt:

      Hallo Yvonne,

      nicht ganz. Also im Prinzip haben wir das Wochenende durchgegessen, aber bei der Weinprobe der Weine 2-6 waren es Brote mit allerlei Belag nach Wahl. Nur haben wir die natürlich nicht ganz ausgetrunken und konnten sie dann am nächsten Tag nochmal testen zum Sonntagsbraten.

      Viele Grüße, Matze

  2. dagmar schreibt:

    Hallo!
    Für mich schon fast tragisch die Geschichte mit dem Kea. Habe heute noch nichts anderes getrunken als Kräutertee, trotzdem sehe ich ihn ganz deutlich, der Schatten scheint sogar etwas grünlich zu schimmern.
    Viele Grüße, Dagmar

    • chezmatze schreibt:

      Hallo Dagmar,

      wahrscheinlich lag das mit dem Kea auch daran, dass nicht in jeder Familie seinerzeit das gute Buch über „Tiere vom fünften Kontinent“ auslag – mit Dingo und Beutelwolf!

      Viele Grüße nach B.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s