Weintest 0: Im Weinkeller

Dies ist ein Video, das kaum Text als schmückendes Beiwerk benötigt. Im Keller eines alten Hauses einer fränkischen Kleinstadt lagere ich meine Weine. Natürlich süppele ich nicht an Ort und Stelle ein Fläschchen, deshalb der etwas seltsame Name „Weintest 0“ (sprich: Null). Aber ohne diesen fantastischen Keller wären viele der folgenden und manche der bereits vergangenen Weintests nicht möglich gewesen:

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7 Antworten zu Weintest 0: Im Weinkeller

  1. Yvonne75 schreibt:

    Hallo Matze, Du hast echt einen richtigen Weinkeller, der gar nicht da ist, wo du wohnst? Und dann kommst Du jeden Monat und schaust nach bzw. lagerst neu ein? Das wäre mir als Normalverbraucherin natürlich zu umständlich. Ist schon doof, dass manche Weine immer erst gelagert werden müssen, da komme ich also nie ran… seufz… Viele grüße, Yonne75

    • chezmatze schreibt:

      Nein Yvonne,

      ich komme sogar nur zweimal im Jahr, da müssen meine Archivlisten schon ziemlich genau sein, um nicht den Überblick zu verlieren. Aber es gibt sicher auch in Deiner Nähe Weinhändler, die gereifte Weine anbieten, und das gar nicht mal so teuer. Ich weiß zum Beispiel vom Vinum in Berlin-Charlottenburg, dass sie noch ein paar gut gelagerte Weine aus den 90ern haben, hier in Köln gibt es den Kölner Weinkeller, und auch beim Scholzen sollen laut Liste einige Klassiker für unter 20 € lagern. Kann man mittlerweile auch alles per Internet bestellen, wenn man in der Pampa wohnt.

      Viele Grüße, Matze

      P.S. Bei Deiner Unterschrift „Yonne“ würden übrigens alle Franzosen jubeln; so heißt nämlich das Département mit dem Chablis 😉

  2. gery schreibt:

    Respekt, ein richtiger Weinkeller! Mit welchen Geräten prüfst Du die Lagerbedingungen bezüglich Temperatur, Feuchtigkeit etc? Gruß, gery

    • chezmatze schreibt:

      Hallo Gery,

      zwecks Temperaturmessung habe ich ein handelsübliches Thermometer im Keller. Die Luftfeuchtigkeit könnte ich natürlich auch messen, aber wer jemals in diesem Keller war, weiß, dass es hier immer kühl und feucht ist. Sogar im Hochsommer lag die Höchsttemperatur bei 13 Grad, bei Dauerfrost geht’s nicht unter 11 Grad. Ist wirklich wie in der Höhle. Ansonsten reichen bei einem „schlechteren“ Keller Thermometer und Hygrometer aus, am besten mit einer Extremwert-Speicherung, dann siehst Du, was passiert ist, während Du nicht da warst 🙂

      Viele Grüße, Matze

  3. Piet808 schreibt:

    habe deinen Film über youtube gesehen und bin auf deinem Blog gelandet, deswegen hier die frage: weißt Du, wo man solche weinkeller anmieten kann, wenn man sich nicht verwandtschaft anschaffen möchte ;)?

    • chezmatze schreibt:

      Hallo Piet,

      und willkommen auf dem Blog! Keller werden natürlich in den üblichen Kleinanzeigenblättern angeboten, ansonsten kannst Du ja mal bei einem Weingeschäft Deines Vertrauens nachfragen. Entweder kennen die jemanden, der jemanden kennt – oder sie haben selbst Platz in ihrem Keller und sind gegen einen gewissen Obolus bereit, Deine Weine auch mit einzulagern. Auf dem Dorf ist das übrigens manchmal leichter, als man denkt. Zum einen haben die meisten älteren Häuser einen halbwegs geeigneten Keller, zum anderen wissen die meisten nichts damit anzufangen. Wer außer Weinfreunden prahlt auch sonst mit seinem „kühlen, muffigen Keller“?

      Viele Grüße, Matze

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