Last days of summer

In den letzten Tagen ist es ja plötzlich entsetzlich kalt geworden. Wie gut, dass wir den letzten warmen Tag noch genutzt hatten, um draußen ein bisschen auf unsere Art zu grillen. Was man dafür braucht? Klappstühle und einen Klapptisch, Geschirr und Besteck, einen Campingaz-Kocher und eine passende Gasdose. Und natürlich Grillwaren: Steaks und Würste, dazu Olivenöl, Knoblauch und eine Fertig-Taboulé-Packung aus dem Supermarkt. Alles ganz einfach, nichts Elaboriertes, keine Kochkünste vonnöten, denn das Essen schmeckt einfach an frischer Luft viel besser als im Haus. In diesem Sommer haben wir von dieser Möglichkeit zum Glück sehr häufig Gebrauch gemacht, und mit dem portablen Esszimmer kann man sich ganz schnell an einem angenehmen Standort einrichten. Schade, dass das jetzt vorbei ist. Aber – Gemütlichkeitsspezialisten wissen das – auch der Winter hat nicht nur Nachteile.

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3 Antworten zu Last days of summer

  1. Yvonne75 schreibt:

    Hier ist es auch schrecklich kalt, gar nicht vorzustellen, dass man letzte Woche noch grillen konnte! Ich werde mich wohl bald ans backen machen, um in WEihnachtsstimmung zu kommen…

  2. markus schreibt:

    Eigentlich ist es ja nicht wirklich „grillen“, aber ich verstehe es, wenn man einfach mal raus aus dem Haus in die freie Natur möchte… daher drücken wir hier doch mal ein Auge zu 🙂

    Und wie du schon schreibst, es ist eben eine andere Art zu grillen!

    Übrigens kann man auch im Winter grillen, habe dazu auch auf meiner Seite einen ausführlichen Beitrag geschrieben: http://grillfans.de/grillen-im-winter/295

    Viele Grüße,
    markus

    • chezmatze schreibt:

      Hallo Markus,

      nein, das ist kein echtes Grillen, und ein halbes Schwein würde ich damit auch kaum gar bekommen… Interessanterweise sind diese beiden Outdoor-Formen sogar extrem unterschiedlich. Ich weiß gar nicht, was ich „besser“ finde: Ein echter Holzkohlegrill schafft einen unvergleichlichen Geschmack, eine zischende gasbetriebene Pfanne verschließt dafür die Poren echt rasant, also außen knusprig und innen saftig. Aber schön, dass es auch noch mehr Fans von Brutzeleien im Freien gibt.

      Viele Grüße Matze

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