Jeden Morgen dasselbe

„Alltag“ heißt deshalb „Alltag“, weil es um Dinge geht, die alle Tage passieren. Bei mir fängt auch jeder Morgen gleich an, und zwar gleich gut. Ich schnappe mir meine alte Handkaffeemühle, die ich auf dem Flohmarkt erstanden habe, fülle die Kaffeebohnen ein und mahle erst einmal ein bisschen. Wie zu Großmutters Zeiten. Das hat etwas Meditatives an sich, etwas Handgemachtes, und man merkt, wie die Bohnen beim Zermahlen langsam ihren Duft preisgeben. So fängt der Morgen schon mal richtig an, und es kann einfach so weitergehen.

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